Arbeiten, wann man will oder nur fünf Stunden pro Tag: diese Firmen testen alternative Arbeitsmodelle

Bielefeld ist im Moment eine Stadt der Baustellen. Die Menschen sind genervt von langen Staus und Lärm. Im Januar dann ein merkwürdiger Stillstand. Die Bauarbeiter*innen mussten die Überstunden abbauen, die sie in den Wochen zuvor angesammelt hatten. Angesammelte Überstunden? Dieses Problem hat Lasse Rheingans, Chef einer Bielefelder Digital-Agentur, nicht. Es ist 11:45 Uhr an einem Freitag Ende Januar. Während an der Großbaustelle neben dem Crüwellhaus, wo ein gewaltiges Loch klafft, inzwischen wieder Alltag und Betriebsamkeit herrschen, und die Mittagspause langsam näher rückt, sitzen Rheingans und seine Mitarbeiter*innen nahezu geräuschlos im Büro und haben bald Feierabend.

Die Agentur befindet sich im sechsten Stock des Crüwellhauses, das als das schönste Gebäude der Stadt gilt. Für den weiten Blick, den man von dem Großraumbüro im sechsten Stock auf den Teutoburger Wald hat, haben die Mitarbeiter*innen keine Zeit. Sie haben reichlich zu tun. Der Arbeitslärm besteht hier aus dem sanften Tippen auf Tastaturen und dem gleichmäßigen Summen der Rechner. Im Raum befinden sich etwa zwölf Mitarbeiter*innen. Es herrscht eine Arbeitsatmosphäre wie bei einer Matheklausur. Keine Gespräche, keine Telefonate, keine Push-Benachrichtigungen.

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Quelle: Arbeiten, wann man will oder nur fünf Stunden pro Tag: diese Firmen testen alternative Arbeitsmodelle › ze.tt

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