Unternehmensgründung aus der Arbeitslosigkeit

Sie wollen aus der Arbeitslosigkeit ein Unternehmen gründen?

In vergangen Zeiten hieß es: „Gründe nie aus der Not raus“.

Aber mal ehrlich?

Was bleibt Ihnen noch übrig, wenn Sie lange genug und ohne Erfolg nach einem Job gesucht haben?

Sie würden sich sicherlich nicht nur über jedes Nebeneinkommen freuen, sondern auch über die Möglichkeit, wieder aus dem Haus zu kommen, neue Leute zu treffen, eine mögliche Chance nutzen und an neuen Aufgaben zu arbeiten.

Unsere persönliche Meinung dazu ist, dass man nicht sofort an Fördermittel denken sollte, die Ihnen eventuell von der Arbeitsagentur und dem Jobcenter angeboten werden. Auch sogenannte Existenzgründungsdarlehen, sollten nicht allzu ausschlaggebend für Ihre Entscheidung sein. Bedenken Sie, dass kaum etwas gefördert wird, ohne dass man von Ihnen eine Gegenleistung verlangt.

In bestimmten Situationen ist es auch empfehlenswert, über dieses Thema mit einem Steuerberater zu sprechen. Bestenfalls haben Sie einen Steuerberater zur Hand, oder lassen sich aus Ihrem Umkreis eine Empfehlung aussprechen.

Ihr Ziel sollte es sein, mit möglichst wenig Wagnis und geringen Kosten etwas auf die Beine zu stellen und den richtigen Zeitpunkt für den nächsten Schritt zu finden.

Wichtig ist es, die Ruhe zu behalten. Alle Fragen, die Ihnen durch den Kopf gehen, sind einfach zu beantworten. Sie müssen sie nur stellen, damit Sie in Ruhe den nächsten Schritt gehen können.

Existenzgründung: Nutzen Sie unsere Erfahrung. Vor, während und nach der Geschäftsgründung.