„Schlaraffenland ist abgebrannt“

Viele Unternehmen haben immer öfter Probleme, die richtigen Mitarbeiter zu finden. Im Gegenzug hat ein Gros der Angestellten bereits innerlich gekündigt. Die Wechselbereitschaft ist groß. Mit jedem Mitarbeiter, der geht, verliert ein Unternehmen wertvolles Wissen. Ein Gespräch mit dem Autor und Berater Edgar Geffroy über die neue Macht der Mitarbeiter und darüber, wie Unternehmen dem Exodus entgegenwirken können.

Herr Geffroy, Sie schreiben für die Arbeitswelt 4.0 braucht es Wissenskrieger. Wer soll das sein?

Ein Wissenskrieger verfügt über Expertenwissen. Er kann auf seinem Gebiet sein Wissen wie in einem Krieg einsetzen. Man muss das Wissen dieser Krieger, die Mut und Willen haben, speichern, halten und an den richtigen Stellen einsetzen. Wissensmacht schlägt Geldmacht.

Warum ist, wie Sie sagen, der Mitarbeiter der wichtigste Kunde eines Unternehmens?

Der Mitarbeiter weiß, was der Kunde braucht, bevor dieser es selbst weiß – das macht den entscheidenden Unterschied. Big Data wird dabei überbetont. Das Wissen entsteht und sitzt immer noch in den Köpfen der Mitarbeiter. Das muss man aktivieren und Sie müssen die Mitarbeiter motivieren, ihr Wissen zu teilen.

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Quelle: „Schlaraffenland ist abgebrannt“

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