Sie waren im öffentlichen Dienst und brauchten das Geld – Arbeitsrecht

Im öffentlichen Dienst verdient man so wenig, dass man eine zusätzliche Einnahmequelle braucht, um seine Familie zu ernähren. Das behauptete ein städtischer Straßenbauarbeiter. Und daher hatte er den Entschluss gefasst, im Rotlichtmilieu ein bisschen was dazuzuverdienen. Als er wegen Zuhälterei, vorsätzlicher Körperverletzung, erpresserischen Menschenraubs, Erpressung, schweren Menschenhandels und sexueller Nötigung angeklagt wurde, erfuhr sein Arbeitgeber von dem Nebenverdienst. Und nicht nur das. In Pr

Quelle: Sie waren im öffentlichen Dienst und brauchten das Geld – Expertenforum Arbeitsrecht (#EFAR)

Nachricht zum Beitrag an Netzwerk Arbeit senden: