US-Großbank Wells Fargo fordert Manager-Gehälter zurück

Die amerikanische Großbank Wells Fargo zieht weitere Konsequenzen aus einer Affäre um die Eröffnung von Scheinkonten. Der frühere Vorstandsvorsitzende John Stumpf, der seinen Posten im vergangenen Herbst wegen des Skandals aufgegeben hat, wird nach Angaben des Unternehmens ein Aktienpaket im Wert von 28 Millionen Dollar zurückgeben. Außerdem wird Carrie Tolstedt, die den in die Affäre verwickelten Geschäftsbereich geführt hat, auf Aktien im Wert von 47 Millionen Dollar verzichten. Sowohl Stumpf als auch Tolstedt hatten schon im vergangenen Jahr Teile ihrer Entlohnung zurückgezahlt. Insgesamt hat die Bank nun im Zuge des Skandals Managergehälter im Wert von mehr als 180 Millionen Dollar zurückgefordert…………………………….

Quelle: US-Großbank Wells Fargo fordert Manager-Gehälter zurück

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