Archiv November 2016

Inklusion: Viel Arbeit

Der Arbeitsmarkt in Deutschland boomt, davon profitieren auch Menschen mit Behinderung. Zwar ist die Arbeitslosenquote bei ihnen noch höher als im Gesamtmarkt, aber das vierte „Inklusionsbarometer Arbeit“ der Aktion Mensch zeigt: Die Lage für Schwerbehinderte verbessert sich. Vor allem große und öffentliche Unternehmen haben sich auf Arbeitnehmer mit Behinderung eingestellt. Doch angesichts des Fachkräftemangels erkennen auch immer mehr Mittelständler das Potenzial.

Quelle: Inklusion: Viel Arbeit

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Bewerber von Netzwerk Arbeit. Schon gesehen?

Sie sind Unternehmer, suchen Personal und ärgern sich oft über Bewerberprofile – zum Beispiel von der Arbeitsagentur – die nicht ausreichend informieren, oder deren Bewerber überhaupt nicht mehr zur Verfügung stehen?

Sicherlich kann Ihnen das bei uns auch passieren, aber die Möglichkeit ist wirklich sehr gering, weil wir:

  1. Mit jedem Kandidaten persönlichen Kontakt haben
  2. Wir die Bewerbungsunterlagen sorgfältig vor der Veröffentlichung prüfen und – falls notwendig – überarbeiten lassen.
  3. Wir Profiländerungen durch Kandidaten mitbekommen
  4. Wir Monat für Monat mit unseren Kandidaten Kontakt aufnehmen, um zu wissen, dass diese noch für eine Vermittlung zur Verfügung stehen.

Dies und einige andere Dinge sind für uns eine gute Versicherung, dass wir uns weniger mit Verwaltungsarbeiten und dafür umso mehr mit der Vermittlung beschäftigen können.

Wenn Sie sich gerade auf Personalsuche befinden, könnte sich ein Blick auf unsere Bewerberauswahl lohnen.

 

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Wenn der Staatsanwalt beim Personaler klingelt …

Personaler sind für Personalarbeit zuständig. Da spielt Arbeitsrecht eine Rolle. So weit, so gut. Doch wenn Personalverantwortliche nicht aufpassen, kann ganz schnell Strafrecht von Relevanz sein und sogar der Staatsanwalt vor der Tür stehen. Strafrechtliche Gefahren lauern etwa bei der Reaktion auf Fehlverhalten von Mitarbeitern. Wo passieren Fehler? Leiderprobte Personaler wissen: Der Verdacht eines (schwerwiegenden) Fehlverhaltens von Mitarbeitern ist nicht selten eine unangenehme Angelegenheit für den Arbeitgeber. Soll man dem Mitarbeiter jetzt fristlos kündigen? Hierzu Ganzen Artikel lesen

Quelle: Wenn der Staatsanwalt beim Personaler klingelt … – Arbeitsrecht. Weltweit.

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Die befristete Erhöhung der Arbeitszeit

Die Befristung einzelner Arbeitsbedingungen ist eine besonders reizvolle Möglichkeit, die notwendige unternehmerische Flexibilität bei der Planung des Personaleinsatzes zu gewährleiten. So kann durch befristete Erhöhung der Arbeitszeit zeitweiser Vertretungsbedarf (etwa wegen Elternzeit anderer Mitarbeiter) gedeckt oder können Arbeitnehmer übergangsweise zur Erprobung auf höherwertigen Stellen eingesetzt werden. Das Bundesarbeitsgericht geht im Grundsatz von der Zulässigkeit der Befristung einzelner Arbeitsbedingungen aus, unterwirft sie jedoch einer strengen AGB-Kontrolle. Das hat der 7. Senat des Bundesarbeitsgerichts in drei Anfang Ganzen Artikel lesen

Quelle: Die befristete Erhöhung der Arbeitszeit – Arbeitsrecht. Weltweit.

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Was bei der Beschäftigung von US-Bürgern zu beachten ist

Was bei der Beschäftigung von US-Bürgern zu beachten istDie Wahl in den USA ist gelaufen. Das Ergebnis – bei aller politischen Zurückhaltung – missfällt. Als Reaktion auf den Ausgang der Wahl erwägen viele Privatpersonen, das Land zu verlassen. Aber auch Unternehmen werden gegebenenfalls auf die nunmehr zu erwartende restriktivere Einwanderungspolitik reagieren (müssen) und ihre Aktivitäten gegebenenfalls ins Ausland verlagern. Vor diesem Hintergrund ist mit einer Zunahme der Beschäftigung von US-amerikanischen Staatsangehörigen auch in Deutschland zu rechnen. Der folgende Betrag stellt die insoweit bestehenden Möglichkeiten für US-amerikanische Staatsangehörige, die in mehrfacher Hinsicht gegenüber sonstigen Drittstaatenangenhörigen privilegiert sind, im Überblick vor.

Quelle: Was bei der Beschäftigung von US-Bürgern zu beachten ist | Human Resources Manager

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Befristete Arbeitsverträge: Das müssen Sie wissen

Viele Arbeitsverträge sind befristet vereinbart. Darf der Arbeitgeber das? Wie wirkt es sich aus, wenn der Beschäftigte schon zuvor einmal beim selben Arbeitgeber tätig war? Und welche Rechte hat der Betriebsrat bei befristeten Arbeitsverträgen? Im Interview erläutert Thomas Lakies, Autor des neu erschienenen Ratgebers »Befristete Arbeitsverträge«, was zulässig ist und was nicht.

Quelle: Befristete Arbeitsverträge: Das müssen Sie wissen | Nachrichten für Betriebsräte

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Bundesrechnungshof rügt Jobcenter: Jobvermittler “oft nur zufällig erfolgreich”

Die mehr als 1,7 Millionen Hartz-IV-Bezieher werden nach Einschätzung des Bundesrechnungshofes nicht sonderlich effektiv betreut. Hilfen für die Integration in den Arbeitsmarkt wie Ein-Euro-Jobs oder Weiterbildungen seien “oft nutzlos”.Die Prüfer des Bundesrechnungshofes stellen den Fallmanagern in den Jobcentern ein schlechtes Zeugnis aus: Die Betreuung der Hartz-IV-Bezieher sei “noch deutlich verbesserungsbedürftig”, heißt es in einem Prüfbericht aus dem die “Süddeutsche Zeitung” zitiert. Die Förderprogramme seien “oft nur zufällig erfolgreich”.Diese Förderprogramme kosten sehr viel Geld: ein sogenannter Ein-Euro-Job laut Bundesrechnungshof im Durchschnitt fast 700 Euro pro Teilnehmer, eine Weiterbildungsmaßnahme knapp 6000 Euro. Insgesamt waren es laut Bundesagentur für Arbeit allein im vergangenen Oktober rund eine Milliarde Euro.

Quelle: Bundesrechnungshof rügt Jobcenter: Jobvermittler “oft nur zufällig erfolgreich” | tagesschau.de

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Wer sich nicht weiterbildet, verliert den Job

Die Digitalisierung der Arbeitswelt bedeutet für Beschäftigte und ihre Interessenvertretungen vor allem eins: Sie müssen sich weiterbilden. Damit halten sie den Schlüssel zur Gestaltung von Arbeit 4.0 in der Hand. Denn: Digitalisierung verlangt höhere Qualifikationen bei den Beschäftigten. Dabei geht es weniger um neue Berufe als um die inhaltliche Veränderung der Aus- und Weiterbildung.

Quelle: Wer sich nicht weiterbildet, verliert den Job | Nachrichten für Betriebsräte

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40 Euro Strafe bei verspäteter Gehaltszahlung | Nachrichten für Betriebsräte

Immer wieder ein heikles Thema: Was tun, wenn der Arbeitgeber nicht zahlt? Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) sagt, dass die Zahlungspflicht die Hauptpflicht des Arbeitgebers ist. Wenn er nicht zahlt, befindet er sich »im Verzug«, wie die Juristen sagen. Wichtige Neuerung für Beschäftigte: Seit kurzem muss der Arbeitgeber bei verspäteter Zahlung noch eine Pauschale von 40 Euro drauflegen – quasi als Strafe für die Verspätung. Wie die Regelungen genau sind, erläutert Peter Voigt in der »Arbeitsrecht im Betrieb« (AiB) 11/2016.

Quelle: 40 Euro Strafe bei verspäteter Gehaltszahlung | Nachrichten für Betriebsräte

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BAG zur Zulässigkeit von sachgrundlosen Befristungen

Nach § 14 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) ist die Befristung eines Arbeitsvertrages – ohne einen sachlichen Grund – nur bis zur Dauer von zwei Jahren zulässig. Ein befristeter Vertrag darf höchstens dreimal verlängert werden. Eine tarifvertragliche Regelung, die die sachgrundlose Befristung bis zu einer Gesamtdauer von fünf Jahren bei fünfmaliger Verlängerungsmöglichkeit zulässt, ist aber wirksam – so das BAG.

Quelle: BAG zur Zulässigkeit von sachgrundlosen Befristungen | Nachrichten für Betriebsräte

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Hitlergruß gegen Betriebsratsvorsitzenden

Wer einen Kollegen mit Hitlergruß und ausgestrecktem Arm grüßt, verliert seinen Job. Diese Geste stellt ein nationalsozialistisches Kennzeichen dar, das in einem Arbeitsverhältnis nicht akzeptabel ist – so das Arbeitsgericht Hamburg. Ein Beschäftigter beleidigte den Betriebsratsvorsitzenden nach einer Auseinandersetzung auf einer Betriebsversammlung mit den Worten »Du bist ein heil, du Nazi!«.

Quelle: Hitlergruß gegen Betriebsratsvorsitzenden | Nachrichten für Betriebsräte

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7 Fragen zum Urlaubsrecht

Darf der Chef bestimmen, wann Urlaub zu nehmen ist? Wie viele Tage dürfen ins nächste Jahr? Und wie steht es um die Mitbestimmung? Der Urlaub soll der Erholung dienen. Das sieht auch das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) so. Doch der Teufel steckt im Detail. Zahlreiche Urteile gab es in letzter Zeit. Wir haben Ihnen die 7 wichtigsten Rechtstipps zusammengestellt

Quelle: 7 Fragen zum Urlaubsrecht

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