Archiv April 2017

Kollegen wollten Betriebsrat gründen – Fressnapf feuert fristlos – WZ.de

Betriebsräte werden in Krefeld immer öfter verhindert. Einige Beispiele.Krefeld. Freitag um 13 Uhr beginnt im Arbeitsgericht ein öffentlicher Prozess, der eine gewisse Symbolkraft für eine besondere Entwicklung in vielen Krefelder Betrieben hat. Ein Arbeitnehmer vom Tierfutterriesen Fressnapf klagt gegen seine fristlose, bislang unbegründete Kündigung. Laut Gewerkschaft und Arbeitslosenzentrum erging es ihm wie sechs anderen Kollegen, die gemeinsam einen Betriebsrat gründen wollten. DGB-Chef Ralf Köpke macht das Thema Mitbestimmung in Krefelder Betrieben große Sorgen: „Das hat System, vielerorts werden Betriebsräte mit allen Mitteln verhindert.“„In Unternehmen unserer Größe kommt es leider in Einzelfällen zu solch arbeitsrechtlich relevanten Verstößen seitens Beschäftigter.“Christian Peters-Lach, Fressnapf-SprecherKöpke zitiert das Betriebsverfassungsgesetz, demzufolge jedes Unternehmen einen Betriebsrat gründen solle, und berichtet von heftigen Verhinderungsfällen in Krefeld, „wo so genannte Söldneranwaltskanzleien von Arbeitgebern eingesetzt werden, um Betriebsratsgründungen und gewerkschaftliche Rechte zu verhindern. Es gibt massiven Druck auf Beschäftigte, die einen Betriebsrat gründen und eben diese Rechte in Anspruch nehmen wollen. Drohungen, Kündigungen und der Versuch des Rauskaufens von Betriebsräten gehören zum Alltag des Wirtschaftslebens, leider auch bei uns am Niederrhein.“

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Dänemark: Regierung plant Babysitter-Bonus für Nachtschichtler

In Dänemark sollen Eltern, die während der Abend- und Nachtstunden arbeiten müssen, eine staatliche Förderung für einen Babysitter bekommen. Die Maßnahme ist Teil eines Programms zur Modernisierung der Kinderbetreuung, das Sozial- und Kinderministerin Mai Mercado vorgestellt hat. Demnach sollen all diejenigen Arbeitnehmer mit Kindern einen Zuschuss bekommen, bei denen beide Elternteile außerhalb der Öffnungszeiten der Kindergärten arbeiten, wie beispielsweise Polizisten oder Krankenhauspersonal. “Die Familie soll die Möglichkeit haben, dass ihr Kind von jemandem beaufsichtigt wird, bei dem es sich sicher fühlt – das kann die Oma oder ein Kindermädchen sein”, sagte Mercado der Nachrichtenagentur Ritzau.Die Kosten dafür schätzt die rechtsliberale Regierung in Kopenhagen auf insgesamt fünf Millionen dänische Kronen, was 670.000 Euro entspricht. In das gesamte Programm will sie in den kommenden vier Jahren umgerechnet rund 78 Millionen Euro investieren.

Quelle: Dänemark: Regierung plant Babysitter-Bonus für Nachtschichtler | ZEIT ONLINE

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Maßregelungsverbot: Kündigung als unzulässiger Maßregelung?

Ein Arbeitnehmer hatte wegen einer Operation seines Sohnes Freistellung beantragt, die der Arbeitgeber auch akzeptierte. Nach der Operation des Sohnes schrieben die Kinderärzte den Sohn weiter krank und attestierten die Erforderlichkeit der Betreuung durch den Vater. Dieser schickte die entsprechenden ärztlichen Bescheinigungen dem Arbeitgeber per Fax zu. Noch am selben Tag überreichte der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer persönlich eine ordentliche Kündigung. Hiergegen klagte der Arbeitnehmer und begründete di

Quelle: Maßregelungsverbot: Kündigung als unzulässiger Maßregelung? | Personal | Haufe

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Arbeitsmarkt: Droht auch Ingenieuren ein Schweinezyklus?

Es ist noch gar nicht so lange her, da machte das Wort von der „Ingenieurlücke“ die Runde. Jahrelang berechneten Arbeitgeber und Berufsverbände die volkswirtschaftlichen Einbußen, die durch den drohenden Engpass an Technikspezialisten in Deutschland entstünden, und warben unter Schulabgängern für ein Ingenieursstudium. Dieses war nämlich ausgerechnet im Maschinenhaus Deutschland aus der Mode gekommen, während Marketing oder Jura dem Zeitgeist entsprachen. Die Werbekampagne zeigte Erfolg, die Zahl der Studienanfänger stieg deutlich.


Aus Sicht von Ökonomen waren damit eigentlich alle Zutaten für einen „Schweinezyklus“ am Arbeitsmarkt gegeben: Eine hohe Nachfrage und gute Verdienstaussichten locken viele junge Menschen innerhalb kurzer Zeit in dieselben Studiengänge, was wiederum zeitversetzt zu einem Überangebot am Arbeitsmarkt führen kann und das Berufsbild dann wieder entsprechend unattraktiv erscheinen lässt. Die „Lehrerschwemme“ des 20. Jahrhunderts lässt grüßen.

Quelle: Arbeitsmarkt: Droht auch Ingenieuren ein Schweinezyklus? – Ingenieure – FAZ

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Kleinanzeigenmarkt – Jobsuche: Vertriebsaffine Führungskraft mit Erfahrung, Geduld und Ehrgeiz   in  D 94315 Straubing

Nachweislich erfolgreicher Vertriebler (40 Jahre) im Umfeld von Bank, Versicherung und Finanzdienstleistung mit umfangreicher Zusatzqualifikation sucht eine spannende Aufgabe als Führungskraft bzw in der Unternehmensentwicklung/-steuerung/-leitung. Gerne als Angestellter oder auch auf freiberuflicher Honorarbasis. Langjährige Erfahrung in der Rekrutierung, der Aus/Weiterbildung, Entwicklung und Führung von Angestellten und Handelsvertretern über sämtliche Hierachiestufen vorhanden. Belegbare Erfolge in

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Buchführung: Grundsatz zur Unveränderbarkeit auch bei Rechnungen?

Buchführung: Grundsatz zur Unveränderbarkeit auch bei Rechnungen?Im Rahmen der Buchführung gilt der Grundsatz der Unveränderbarkeit von Daten. Viele Unternehmer bekommen Ärger mit dem Finanzamt, weil sie sich zwar an die Unveränderbarkeit ihrer Buchungen und Aufzeichnungen gehalten haben, nicht aber an die Unveränderbarkeit elektronischer Rechnungen. Doch gilt der Grundsatz überhaupt für elektronische Rechnungen?Steuertipp© Miriam FrödrichOrdnungsmäßige Buchführung setzt Unveränderbarkeit der Daten vorausDass für Buchungen und Aufzeichnungen der Grundsatz der Unveränderbarkeit in der Buchführung gilt, kann § 146 Abs. 4 Abgabenordnung entnommen werden. Da die Rechnung als Urbeleg für die Buchung anzusehen ist, gilt der Grundsatz der Unveränderbarkeit deshalb auch für elektronische Rechnungen. Das kann § 146 Abs. 5 Abgabenordnung entnommen werden.Dass die Vorgabe in der Buchführung zur Unveränderbarkeit auch für Belege und elektronische Rechnungen gilt, kann zudem aus den Verweisen des BMF-Schreibens (BMF, Schreiben v. 14.11.2014, Az. IV A 4 – S 0316/13/10003) zu den „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) entnommen werden.

Quelle: Buchführung: Grundsatz zur Unveränderbarkeit auch bei Rechnungen? – dhz.net

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“Das Handwerk schafft sich ab!”

600 Teilungen auf Facebook und 800.000 Klicks auf seinen Blog beweisen, dass hat Alexander Baumer mit seinen Gedanken übers Handwerk ins Schwarze trifft. “Das Handwerk schafft sich ab!” lautet der Titel seines Blogbeitrags, der in der Branche für viele Diskussionen sorgt.Aus dem Leben eines MalermeistersSchon vor ein paar Jahren hat der Malermeister aus Regensburg angefangen einen Blog über seinen Arbeitsalltag zu schreiben: Mal über einen besonderen Auftrag, ein anderes Mal über die neue Sekretärin. Immer seine persönliche Meinung.Seine Erfahrungen als selbstständiger Maler haben ihn zum Schreiben inspiriert. 2009 hat er einen Betrieb gegründet, der in den ersten Jahren schnell gewachsen ist. Zu schnell, wie er feststellen musst. Vor drei Jahren hat er sich daher beruflich komplett neu aufgestellt und auf hochwertige Arbeiten spezialisiert. “Ich wusste, wenn ich meine Strategie jetzt nicht ändere, muss ich aufhören”, sagt er. Seitdem biete er seine Arbeit nicht mehr zu “Dumpingpreisen” an. Für ihn steht fest: “Wir Handwerker verkaufen unsere Arbeit unter Wert.”

Quelle: “Das Handwerk schafft sich ab!” – dhz.net

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Feiertage: In diesen Ländern gibt es mehr als in Deutschland

Der 1. Mai steht vor der Tür, ein gesetzlicher Feiertag. Die meisten Menschen hierzulande haben frei, Schulen bleiben geschlossen, der größte Teil der Geschäfte auch – in ganz Deutschland. Das trifft jedoch bekanntermaßen nicht auf alle Feiertage zu. Jedes Jahr schielen beispielsweise die Hamburger eifersüchtig gen Süddeutschland. Denn während die Hanseaten nur neun Feiertage pro Jahr haben, sind es in Bayern satte 13.So wie den Hamburgern geht es auch Schleswig-Holsteinern, Niedersachsen, Bremern und Berlinern. Deshalb haben Gewerkschaften, Kirchen und die Grünen in Hamburg eine Debatte um einen neuen Feiertag für Norddeutschland angestoßen. Gerechtigkeit müsse schließlich sein.Dabei lohnt es sich nicht nur, neidisch auf die Bayern zu schielen. Da gibt es höhere Ziele: Denn in einigen Ländern Europas gibt es deutlich mehr Feiertage als in Deutschland, wie aus einer Aufstellung der Europäischen Union hervorgeht. Die meisten Feiertage hat ein direkter Nachbar von uns. In der Fotostrecke erfahren Sie, welcher:

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Statistisches Bundesamt: Diese Arbeitnehmer verdienen am meisten

Piloten und Ärzte haben Berufe, mit denen sich in Deutschland am meisten Geld verdienen lässt. Laut einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes können Ärzte mit 41,21 Euro brutto pro Stunde rechnen, Piloten sogar mit 61,02 Euro. Insgesamt wurden 144 Berufsgruppen analysiert.Am unteren Ende der Einkommensskala stehen Friseure und Kosmetiker mit einem Stundenlohn von 9,05 Euro brutto. Kellner verdienen mit 9,16 Euro nur wenig mehr, wie die Daten aus dem Jahr 2014 zeigen.Den Durchschnittsverdienst beziffern die Statistiker auf 17,44 Euro. Für Vollzeitbeschäftigte errechneten sie ein durchschnittliches Monatsgehalt von 3441 Euro brutto. Zwei von drei Mitarbeitern verdienen jedoch weniger. Die Daten sagen jedoch nichts darüber aus, wie sich der Mindestlohn auf das Durchschnittsgehalt auswirkt, denn der wurde erst 2015 eingeführt.

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Kinderbetreuung während einer Dienstreise im Ländervergleich

51 Frauen aus sieben Ländern haben Iris Fischlmayr und Katharina Puchmüller vom Institut für Internationales Management an der JKU für ihre Forschungen befragt: Welche Art von Unterstützung gibt es für berufstätige Frauen in Deutschland, Österreich, Kanada, Kolumbien, Kroatien, Mexiko und Taiwan, wenn sie dienstlich verreisen? Über alle Kulturen hinweg schätzen berufstätige Frauen die Unterstützung, die sie von ihrer Familie erfahren wenn es darum geht, den Nachwuchs zu betreuen. Die Hauptorganisation vo

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Tausende Deutsche-Bank-Jobs in London wackeln wegen Brexit

Die Deutsche Bank hat erstmals angedeutet, wie massiv die Folgen des Brexit für die in London angesiedelten Jobs ausfallen könnten. Im schlimmsten Fall könnte es um Größenordnungen gehen, bei denen mehr als jeder dritte Job gehen in London gefährdet ist. „Wenn man verlangt, dass die Mitarbeiter mit direktem Kundenkontakt in Kontinentaleuropa angesiedelt sein müssen, muss ich dann all diese Mitarbeiter in Deutschland ansiedeln – oder nicht“, fragte sie. „Wir sprechen über 2000 Menschen. Das ist keine kleine Zahl“, sagte die für Regulierung zuständige Vorständin Sylvie Matherat auf einer Konferenz von Frankfurt Main Finance.

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W20-Frauengipfel übergibt Forderungen an Merkel

Zum Abschluss des W20-Gipfels in Berlin haben die Teilnehmerinnen einen Forderungskatalog zur Stärkung der Frauen weltweit an Kanzlerin Angela Merkel übergeben. Darin wird unter anderem eine Steigerung der Beschäftigung von Frauen um 25 Prozent bis 2025 verlangt. Das Abschlusspapier der zweitägigen Beratungen fordert auch mehr Unterstützung für Frauen als Unternehmer und eine systematische Einbeziehung der Geschlechtergerechtigkeit in die Politik der G20-Staaten.Der “Women20 Summit” (W20) wurde im Rahmen der deutschen G20-Präsidentschaft ausgerichtet. Merkel sagte am Mittwoch zu, die Forderungen beim Gipfel der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer im Juli in Hamburg einzubringen. Eine der prominentesten Teilnehmerinnen des Gipfel, die amerikanische Präsidenten-Tochter Ivanka Trump, war am zweiten Tag nicht mehr dabei.Bei einem Gala-Dinner am Dienstagabend dankte Merkel der offiziell als “First Daughter” betitelten 35-Jährigen für ihren Besuch: “Ich freue mich sehr, dass Sie die Reise nach Deutschland gewagt haben. Ich hoffe, wir sind ein gutes Publikum für Sie und Sie können noch mit einigen neuen Ideen zurückfahren.”

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„Leute, kommt aus euren Silos raus!“

Mitte Mai lädt Henner Knabenreich die HR-Community wieder zum Netzwerktreffen. Diesmal setzt er auf „Wetten gegen den Fachkräftemangel“. Wir haben mit dem Blogger und Personalmarketingexperten über die Idee dahinter und Trends und Hypes im Personalmarketing gesprochen. Grüß Dich, Henner. Zur vierten Auflage deines Events „personalmarketing2null + friends“ rufst Du zu Wetten gegen den Fachkräftemangel auf. Was muss ich mir darunter vorstellen? Wie der Name schon vermuten lässt, geht es tatsächlich darum,

Quelle: „Leute, kommt aus euren Silos raus!“ | Human Resources Manager

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Kleinanzeigenmarkt – Jobsuche: Erfahrene Telefonistin – Neukundenakquise – Home Office   in  D 24943 Flensburg

Ich biete Ihnen: Beratung – Durchführung – Coaching im Bereich der telefonischen Neukundenakquise, (Kaltakquise) von Mensch zu Mensch von der Strategie über die Umsetzung zur Terminierung im gehobenen Management und Vorstandsbereich Ich verfüge über: – eine langjährige Erfahrung im Bereich der Kaltakquise / Neukundenakquise (B2B), Mailingaktionen / Bestandskunden, auf Vorstands- und Geschäftsführerebene – eine langjährige Erfahrung als Assistentin/Sekretärin in verschiedenen gehobenen Position

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Kleinanzeigenmarkt – Jobsuche: Kaufmännisch flexibel Handel/Finance/Einkauf/Sales   in  D 30159 Hannover

Als Fremdsprachenkorrespondentin derzeit in Weiterbildung (Betriebswirtin IHK) mit Ziel der Erlangung eines Masters of Science suche ich nach neuen Herausforderungen, um an 15 Jahre Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich anknüpfen zu können. Ich bringe eine hohe Lern-und Reisebereitschaft mit. Das suche ich: Ich bin auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Tätigkeit (komplett oder teilweise im Homeoffice) in den Bereichen E-Commerce, Analytics, Einkauf, Sales oder Consulting – gern in den Bereich

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Nach Mega-Pleite: Bertram Rickmers: „Gier frisst Hirn“

Sie haben den Hals nicht voll bekommen – diesen Vorwurf mussten sich Hamburgs Reeder zuletzt immer wieder gefallen lassen. Gemeinsam mit Politikern und Bankern sind sie für das Finanz-Fiasko der HSH Nordbank verantwortlich. Im aktuellen „Stern“ äußern sich namhafte Schiffsbesitzer jetzt ungewohnt selbstkritisch. – Quelle: http://www.mopo.de/25954770 ©2017

Quelle: Nach Mega-Pleite: Bertram Rickmers: „Gier frisst Hirn“ | MOPO.de

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Was ist besser? XING oder Facebook?

Sicherlich haben Sie sich die Frage auch schon einmal gestellt. In meinem Fall, bzw. Netzwerk-Arbeit – komme ich ganz klar zu einem Ergebnis.

Rechne ich den Aufwand, den wir über Xing betreiben und die darauf folgenden Empfehlungen, oder Geschäfte, gegen die Werte, die sich bei Facebook ergeben, verliert Xing. Xing verliert nicht ganz deutlich, aber zumindest knapp.

Sicherlich – so werden Sie meinen – kommt es auf die Anzahl der Kontakte an. Und genau da, machen Sie sich falsche Hoffnung. Denn während ich bei Xing ca. 6.000 Kontakte habe, verfüge ich bei Facebook über ca. 10% davon.

Gut, denn jetzt kommen Sie damit, das es wichtig ist, lieber ein paar “Macher” zu kennen, als Personen, mit denen man nur hin und wieder etwas spricht, oder sich mal getroffen und ausgetauscht hat.

Meine Meinung dazu ist die, das man Kontakte benötigt, die auch gerne bereit sind, sich mal den kleinen Finger für Sie zu verbrennen. Und hierzu kann ich Ihnen sagen, dass es verdammt lang dauert, bis Sie diese gefunden haben.

Aber………………… Netzwerk Arbeit hat diese Kontakte und das könnte Ihnen auch behilflich sein.

Ein wichtiger Hinweis noch zum Schluss: suchen Sie keine Kontakte aus der Motivation, man könnte Ihnen möglichst schnell behilflich sein. Damit das geschieht, müssen Sie schon ein “ganz toller Hirsch” sein.

 

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Auf Kosten der auswärtig untergebrachten Azubis

Vielen Azubis aus Splitterberufen stellen sich hohe Hürden in den Weg. Oft kann in ihrer Nähe keine eigene Berufsschulklasse eingerichtet werden. Unterrichtet wird deshalb blockweise in Bezirks-, Landes- oder Bundesfachklassen. Dazu müssen die Junghandwerker reisen, sich eine Bleibe suchen und um etwas zu essen kümmern. Das belastet den Geldbeutel – meistens den eigenen, den der Eltern oder des Ausbildungsbetriebs. Angehende Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker werden an Berufsschulen in Baden-Wü

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Arbeitsverweigerung – Wann droht die fristlose Kündigung?

Mit der Unterzeichnung Ihres Arbeitsvertrages hat sich nicht nur Ihr Arbeitgeber zur monatlichen Gehaltszahlung verpflichtet, sondern auch Sie müssen eine entsprechende Gegenleistung bringen. Was passiert aber, wenn Sie Ihre Arbeit plötzlich verweigern? Wann haben Sie das Recht zu einer solchen Verweigerung und wann drohen die Abmahnung oder sogar fristlose Kündigung?

Quelle: Arbeitsverweigerung – Wann droht die fristlose Kündigung? » arbeits-abc.de

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Kassenführung: Notizzettel genügen steuerlich nicht

Kassenführung: Notizzettel genügen steuerlich nichtBeim Thema Kassenführung verstehen Finanzbeamte keinen Spaß. Sobald ein Unternehmer seine Pflichten in puncto Kassenführung missachtet und weitere Mängel festgestellt werden, drohen Zuschätzungen zum Umsatz und Gewinn. Steuernachzahlungen plus Nachzahlungszinsen sind die fatale Folge. Ein Friseur, der seine Kassenführung mit Notizzetteln erledigte, musste das nun schmerzlich vor Gericht feststellen.Steuertipp© Miriam FrödrichGrundsätze zur steuerlichen KassenführungBei der steuerlichen Kassenführung gilt nach § 146 Abs. 1 Satz 2 Abgabenordnung sowie nach § 22 Umsatzsteuergesetz die Einzelaufzeichnungspflicht. Demnach müssen Anfangs- und Endbestand bei einer auf einen täglichen Kassenbericht gestützten Kassenführung abgestimmt und nicht nur rechnerisch fortgeführt werden. Erforderlich ist eine tägliche Auszählung der Kassen nach Geschäftsschluss. Die fehlende Aufzeichnung ist bei der Kassenführung nur dann unschädlich, wenn die Kassensumme anhand von aufbewahrten Kassenzetteln oder Bons nachvollziehbar ist.

Quelle: Kassenführung: Notizzettel genügen steuerlich nicht – dhz.net

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Fachkräftemangel und Digitalisierung setzen Mittelstand unter Druck

Die gute konjunkturelle Lage lässt den Mittelstand an seine Grenzen kommen. “Es könnten viel mehr Aufträge abgearbeitet werden, wenn wir mehr Fachkräfte hätten”, sagte Handwerkspräsident Hans-Peter Wollseifer im Namen von zehn in der AG Mittelstand zusammengefassten Verbänden. Schon jetzt fehlten in Deutschland rund eine Million Fachkräfte. “Dies wird in Zukunft für die Wirtschaft ein großes Problem werden”, fügte er hinzu. Gemeinsam mit der Politik müsse man dafür sorgen, dass es eine Bildungsumkehr gebe und sich wieder mehr Jugendliche für eine duale Ausbildung entschieden.

Quelle: Fachkräftemangel und Digitalisierung setzen Mittelstand unter Druck – dhz.net

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Steuergelder: An diesen Stellen wird geschlampt und verschwendet

In einem aktuellen Bericht weist der Bundesrechnungshof auf Fehlentwicklungen und unwirtschaftliches Verhalten der Bundesverwaltung hin. An welchen Stellen Steuergelder verschwendet werden und wo dem Bund aufgrund aufwändiger Verwaltungsprozesse oder Versäumnisse Steuern entgehen.FreibadFreibad statt Arbeitsplatz? Bei den Gesundheitskursen der Bundeswehr kein Problem. Der Bundesrechnungshof kritisiert, dass es keinen Überblick über die anfallenden Kosten gibt. – © schulzfoto/Fotolia.comDie oberste Finanzkontrolle der Regierung hat der Bundesverwaltung einen Bericht vorgelegt, in dem auf aktuelle Mängel in der Haushalts- und Wirtschaftsführung hingewiesen wird. Die Übersicht soll als Empfehlung für Steuereinsparungen dienen. Ein Auszug der Stellen, an denen der Bundesrechnungshof Handlungsbedarf sieht:Bundeswehr: Bezahlte Arbeitszeit im FreibadBis zu zwei Stunden ihrer wöchentlichen Arbeitszeit dürfen Beschäftigte der Bundeswehr für Gesundheitskurse aufwenden. Der Fokus liegt auf Angeboten wie Krafttraining, Kräftigungsgymnastik und Rückenkursen. Auch bezahlte Schwimmzeiten im Freibad stehen auf dem Programm.Das Mitarbeiterangebot besteht seit 2016. Seither hat es das Bundesministerium für Verteidigung (BMVg) versäumt, die Überwachung der dadurch verursachten Arbeitsausfälle zu strukturieren. Laut Angaben des Bundesrechnungshofs habe das BMVg keinen Überblick darüber, wie viel Arbeitszeit durch die Kursteilnahmen entfällt und welche Kosten damit verbunden sind.

Quelle: Steuergelder: An diesen Stellen wird geschlampt und verschwendet – dhz.net

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“Job Crafting”: So werden Sie zufriedener im Job

Es gibt Zeiten, da macht der Job einfach keinen Spaß. Die Unzufriedenheit wächst, die Motivation schrumpft. Und am Ende steht womöglich der Wechsel in eine neue Firma. Dabei muss das oft gar nicht sein. Durststrecken sind ganz normal – und manchmal helfen schon ein paar kleine Tricks, sie zu überwinden.”Die Wirkung kann erheblich sein: Wer die Spielräume innerhalb seiner Tätigkeit erkennt, bekommt ein stärkeres Gefühl der Selbstbestimmung”, sagt Psychologin und Sachbuchautorin Ilona Bürgel. “Das kann Stress reduzieren und Burn-out vorbeugen.” Und: Wer mehr Spaß an der Arbeit hat, ist automatisch engagierter und oft erfolgreicher.So könnte sich etwa eine Personalerin tiefer ins Arbeitsrecht einarbeiten als nötig, wenn sie sich für Jura interessiert. Oder eine Krankenschwester könnte ihre Schichten mit denen ihrer Lieblingskollegen zusammenlegen, um wieder gern zur Arbeit zu gehen. Oder ein Koch könnte sich selbst als Künstler sehen, wenn er die Gerichte auf den Tellern kreativ anrichtet.

Quelle: “Job Crafting”: So werden Sie zufriedener im Job – SPIEGEL ONLINE

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Workday unterstützt Manager bei der Überwachung ihrer Mitarbeiter

Wer mit dem Vorstandsvorsitzenden von Workday sprechen möchte, sollte sich über die Software des amerikanischen Technologieunternehmens beschweren. Dann ruft Aneel Bhusri, der das Unternehmen im Jahr 2005 gegründet hat, persönlich an und fragt nach, was nicht stimme mit dem Programm, das dabei helfen soll, seine Mitarbeiter und deren Arbeit zu überwachen. Dass Bhusri sich das leisten kann, ist nur möglich, weil der Anteil der unzufriedenen Kunden nur bei 2 Prozent liegt. Das zumindest behauptet Workday selbst; berechnet wird das aus monatlich erhobenen Rückmeldungen.Jonas Jansen Autor: Jonas Jansen, Redakteur in der Wirtschaft. Folgen:Bhusri ist stolz auf diesen Zufriedenheitswert von 98 Prozent, er ist ohnehin ein großer Freund von Daten und was man aus ihnen schließen kann. Gut möglich jedoch, dass zwar die Personaler und damit die Auftraggeber zufrieden sind mit der Software, doch nicht jeder Mitarbeiter im Unternehmen. Denn die Daten werden von Workday so konsequent verarbeitet, wie es kaum ein anderes Unternehmen macht. Algorithmen zeichnen nicht nur auf und zeigen an, wer wann und wo etwas tut oder es lässt, sondern auch, was Arbeiter in Zukunft vielleicht tun werden. Mit Hilfe von maschinellem Lernen kann die Software aus Personaldaten erkennen, welche Talente darüber nachdenken, den Arbeitgeber zu wechseln und daraufhin Empfehlungen geben, wie das Unternehmen Mitarbeiter halten kann.

Quelle: Workday unterstützt Manager bei der Überwachung ihrer Mitarbeiter

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Sinnhaftigkeit und Bedeutsamkeit im Job

Die klassische Leiterkarriere gehört der Vergangenheit an. Um als Arbeitgeber noch interessant zu sein, sollten Unternehmen eine neue Karrierekultur etablieren – basierend auf Sinnhaftigkeit und Flexibilität. Der traditionelle Karrierevertrag zwischen Unternehmen und Beschäftigten existiert nicht mehr. Die rasante Veränderungsgeschwindigkeit der Wirtschaft führt bereits seit einiger Zeit dazu, dass das Versprechen von Arbeitskraft und Loyalität des Mitarbeiters im Austausch für Jobsicherheit und Aufstieg

Quelle: Sinnhaftigkeit und Bedeutsamkeit im Job | Human Resources Manager

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Lidl verkauft Burger, die wie das Original von McDonald’s aussehen

„Nachahmung ist die höchste Form der Anerkennung“, schrieb einst der irische Dichter Oscar Wilde. Ob die Fast-Food-Kette McDonald’s das genau so sieht, ist fraglich. Denn seit Kurzem bietet der Discounter Lidl in seinen deutschen Filialen eine Produktreihe an, deren Gestaltung frappierend an einige Bestseller aus der McDonald’s-Speisekarte erinnern.Konkret geht es um den Big Mac, den Royal TS, den McRib und die Chicken McNuggets. Kunden müssen schon zweimal hinsehen, um den Unterschied zu erkennen. Die Verpackung, die Farben, die Fotos und die Schrift der Lidl-Ware erinnern stark an die jeweiligen Originale. Das dürfte so manchem Kunden die Kaufentscheidung erleichtern — sehr zur Freude des Discounters.

Quelle: Lidl verkauft Burger, die wie das Original von McDonald’s aussehen – Business Insider Deutschland

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Mitarbeiterin verrät, was bei McDonald’s an der Kasse alles falsch läuft

Es ist sicher nicht einfach, beim Fast-Food-Riesen McDonald’s an der Kasse zu arbeiten. Erst im März hatte der Business Insider berichtet, was McDonald’s-Mitarbeiter an der Kasse am meisten nervt. Eine Studentin aus den USA hat jetzt ebenfalls von ihren Erfahrungen als Angestellte bei McDonald’s berichtet. Auch sie kann nach zwei Sommern an der Kasse ebenfalls viele Dinge einfach nicht mehr hören.So hat es Jen Cavazuti etwa satt, so behandelt zu werden, als sei sie dumm. „Die meisten von uns sind nicht so doof, wie ihr denkt. Also hört auf, euch so zu benehmen, weil alle Menschen generell gleich sind“, schreibt sie in einem Beitrag für den Food-Blog „Spoon University“. „Seid einfach freundlich und denkt nicht, ihr seid besser als alle anderen. Wir sind auch Menschen, versprochen.“Dazu gehört auch, dass Jen auf jeden Fall weiß, was dahinter steckt, wenn sechs Schüler gleichzeitig nach Wasserbechern fragen. „Die fragen nicht, weil sie dehydriert sind, sondern weil sie sich die Becher gleich mit Cola, Fanta oder Sprite auffüllen wollen. Es ist nicht nur nervig, dass ihr die Kassiererin für dumm verkauft, hinzu kommt auch, dass ihr ihr extra Arbeit macht.“Apropos extra Arbeit: Mit den Leuten an der Kasse über die Preise zu diskutieren, führe zu nichts, erklärt die junge Frau. „Wenn ihr ein Problem mit den Preisen habt, heult euch nicht bei mir aus. Ich habe keine Macht in diesem Unternehmen. Mailt dem Manager, ruft die Firma an oder füllt einen Fragebogen aus, aber sagt mir nicht, dass der Ein-Euro-Kaffee zu teuer ist“, beschwert sich die Studentin. „Ihr seid lächerlich.“

Quelle: Mitarbeiterin verrät, was bei McDonald’s an der Kasse alles falsch läuft – Business Insider Deutschland

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Alitalia-Rettung scheitert: Lieber ein Ende mit Schrecken …

RomOhne Melodram geht es nicht in Italien. Doch der Showdown für die Rettung der angeschlagenen Airline Alitalia war dramatischer als gewohnt. Erst in der Nacht zum Dienstag kam das Ergebnis des Referendums, bei dem die 12.500 Mitarbeiter der Fluggesellschaft einem drastischen Sparprogramm zustimmen sollten. Der Kompromiss zwischen Unternehmensführung und Gewerkschaften war nach langen Verhandlungen erst vor einer Woche ausgehandelt worden. Die Gewerkschaften hatten durchgesetzt, dass darüber abgestimmt werden musste.

Quelle: Alitalia-Rettung scheitert: Lieber ein Ende mit Schrecken …

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Das kann teuer werden – Festsetzung von Boni durch die Arbeitsgerichte

Flexible Entgeltsysteme werden von vielen Unternehmen genutzt, um Leistungsanreize zu setzen und auch beim Bonus auf unvorhergesehene finanzielle Entwicklungen reagieren zu können. Dabei greifen Unternehmen auf Ermessensboni zurück, um sich so Flexibilität bei der Bonushöhe zu schaffen. Begrenzt wird die Flexibilität durch das „billige Ermessen“. Solche Regelungen sind von der Rechtsprechung anerkannt und schnell und einfach in den Arbeitsvertrag eingebaut. Unternehmen sollten bei Gestaltung und Anwendung von Ermessensboni sorgfältig vorgehen. Sonst kann auf diese vermeintlich einfache flexible Entgeltgestaltung ein teures Erwachen folgen.Das Bundesarbeitsgericht präzisiert seine Rechtsprechung zur gerichtlichen Festsetzung von BoniZuletzt entschied der 10. Senat des Bundesarbeitsgerichts zwei Mal zur gerichtlichen Festsetzung von Boni im Rahmen des billigen Ermessens. In 2015 entschied der 10. Senat, bei unbilliger Ermessensausübung durch das Unternehmen legt das Gericht den Bonus fest (BAG, Urteil vom 13.5.2015 – 10 AZR 266/14). In 2016 präzisierte der 10. Senat, wie die gerichtliche Festsetzung des Bonus erfolgen soll (BAG, Urteil vom 3.8.2016 – 10 AZR 710/14). In diesem Fall hatte eine internationale Großbank den arbeitsvertraglich vereinbarten Bonus eines ausgeschiedenen Mitarbeiters für 2011 vollständig gestrichen. Die Entscheidung über die Bonushöhe sollte laut Arbeitsvertrag nach billigem Ermessen erfolgen. Anderen Mitarbeitern zahlte die Bank für 2011 Boni aus. In den Vorjahren hatte der Mitarbeiter trotz nicht unerheblicher Verluste der Bank auch noch Boni erhalten. Die „Nullrunde“ für 2011 wollte er nicht hinnehmen und klagte auf einen Bonus von mindestens 52.480,00 €. Die Bank berief sich auf hohe finanzielle Verluste im maßgeblichen Geschäftsjahr (656 Mio. €). Dem 10. Senat reichte diese Begründung der Bank nicht und er entschied zu Gunsten des Mitarbeiters. Die Festsetzung des Bonus erfolgt nun durch das Landesarbeitsgericht Hessen, das nochmal entscheiden muss.

Quelle: Das kann teuer werden – Festsetzung von Boni durch die Arbeitsgerichte – Arbeitsrecht. Weltweit.

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Grammer: Belegschaft protestiert gegen Investorenfamilie Hastor

Mehr als tausend Beschäftigte des Autozulieferers Grammer haben am Montag an den deutschen und tschechischen Standorten gegen die Übernahmepläne der Investorenfamilie Hastor protestiert. Der Amberger IG-Metall-Chef und stellvertretende Grammer-Aufsichtsratschef Horst Ott sagte bei einer Kundgebung in Amberg: “Wir kämpfen um unsere Arbeitsplätze” und forderte: “Kein Monopoly auf unsere Kosten!”Die Hastor-Firmengruppe Prevent hatte im vergangenen Sommer die Fließbänder bei Volkswagen in Emden und Wolfsburg zum Stillstand gebracht. Die Familie hält inzwischen 20 bis 30 Prozent der Grammer-Aktien, will den Vorstandschef ablösen, die Kontrolle im Aufsichtsrat übernehmen und mehr Gewinn machen.Der bayerische IG-Metall-Chef Jürgen Wechsler sagte am Montag: “Erfahrungen mit der Hastor-Familie zeigen, dass sie lediglich eine kurzfristige Gewinnoptimierung im Blick hat. Dadurch droht ein großer Schaden für die Kundenbeziehungen.” Laut Grammer halten sich große Kunden bereits mit Aufträgen zurück oder drohen abzuspringen.Ott sagte, die aktuelle Lage für das als Unternehmen sei “existenzbedrohend, und damit ist jeder einzelne Arbeitsplatz weltweit in Gefahr.” Wer daran “Hand anlegt, weiß jetzt: Er legt sich mit uns allen an”, sagte der Gewerkschafter unter dem Beifall von rund 700 Beschäftigten.

Quelle: Grammer: Belegschaft protestiert gegen Investorenfamilie Hastor – manager magazin

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Deutsche Telekom: Mit Darth Vader raus aus der Servicewüste

Ferri Abolhassan gilt als rabiater Manager. Ausgerechnet er soll dafür sorgen, dass die Servicemitarbeiter umdenken und endlich alle Kunden zufrieden machen. Sein Plan in vier Schritten.Schon zum zweiten Mal in dieser Woche ist Ferri Abolhassan im Düsseldorfer Service Center der Deutschen Telekom zu Besuch. Über 100 Kundenbetreuer mit Headset arbeiten auf der Etage nebeneinander aufgereiht an ihren Bildschirmen. Knallgelbe Wände mit Glasaufsatz für den Schallschutz trennen sie voneinander. Abolhassan ist seit Kurzem ihr Chef.Der Manager setzt sich neben Sabrina, eine gut 25 Jahre alte Mitarbeiterin, die sich an der Telekom-Hotline um die Beschwerden der Kunden kümmert. Er stülpt einen Kopfhörer über sein dunkles Haar und hört sich an, was die Kunden Sabrina erzählen. Es dürfte ihm kaum gefallen. Eine Telekom-Kundin beklagt sich beispielsweise darüber, dass sie schon seit Wochen nicht mehr ins Internet kommt. Mehrmals waren die Techniker der Telekom schon ausgerückt. Es tat sich nichts.

Quelle: Deutsche Telekom: Mit Darth Vader raus aus der Servicewüste

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Hochschulen: Rektoren sehen kaum Handlungsbedarf bei befristeten Jobs

Fast zwei von drei Wissenschaftlern an deutschen Universitäten sind befristet angestellt. Viele haben Verträge, die nicht einmal zwölf Monate laufen und hoffen jahrelang vergeblich auf eine feste Stelle.Das Problem ist bekannt, ein neues Gesetz soll es eindämmen. Ob es hilft, muss sich noch zeigen. Was sich aber bereits deutlich zeigt: In den Chefetagen der Hochschulen sieht man gar keinen großen Änderungsbedarf.Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat 156 Rektoren und Hochschulpräsidenten befragt, ob der Anteil unbefristeter Stellen erhöht werden soll. Ein Ergebnis: An öffentlichen Unis sollen solche Stellen nach dem Willen der Leitung nur um rund fünf Prozentpunkte aufgestockt werden.Der optimale Anteil befristeter Verträge liegt nach Ansicht der Uni-Chefs für den wissenschaftlichen Bereich bei gut 57 Prozent, statt wie bei aktuell 63 Prozent. In der Verwaltung schwebt den Rektoren ein Anteil von 17 Prozent (aktuell: 22 Prozent) befristeter Verträge vor. Offenbar schätzten sie die Flexibilität, die sich aus befristeten Stellen ergeben, teilte der Stifterverband mit.

Quelle: Hochschulen: Rektoren sehen kaum Handlungsbedarf bei befristeten Jobs – SPIEGEL ONLINE

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New Work: 5 blinde Flecken mit Blick auf die Zukunft der Arbeit

Was hat ein Nasenring mit einem Bossanzug zu tun? Für die Antwort auf diese Frage bitte ich um etwas Geduld. Jetzt will ich Sie damit erst einmal in diesen Text hereinziehen und ein wenig Dramaturgie aufbauen. Es geht in meiner Kolumne dieses Mal um die neue Arbeitsgesellschaft, die gern mit dem Etikett „New Work“ verknüpft wird. Dieses Etikett erzeugt Erwartungen: Wenn wir nur endlich gut zueinander wären! Hierarchiefrei, mindestens jedoch hierarchiearm kommunizieren würden! Den Mensch in den Mittelpunkt stellten. Endlich sehen würden, dass wir Schöpfer der Arbeitswelt sind und als solcher Dinge SELBST möglich oder unmöglich machen… Das New Work-Konzept verspricht viel, vor allem scheint es vieles humaner zu machen. Doch vielfach ist es auch mehr Schein als Sein. Winfried Felser hat unter #NewWork17 zur Blogparade aufgerufen und dies ist mein Beitrag dazu.Was ist New Work? Bevor ich loslege eine Definition: Unter New Work verstehe ich die Bündelung verschiedener Konzepte, die dem Wandel der Arbeitsgesellschaft gerecht werden sollen. Agiles Arbeiten und agiles Führen reihen sich in diesen New-Work-Kontext ein. Es geht vielmehr um nichts mehr oder weniger als die Frage, wie wir in Zukunft arbeiten werden. Empirische Belege für einen „Effekt“ (auf Arbeitsleistung, Zufriedenheit, Wirtschaftlichkeit etc.) gibt es nicht. So bleibt eine mehr philosophische Diskussion. Und das ist auch der Hintergrund von New Work: Fritjof Bergmann, der den Begriff prägte, wollte Menschen von der Lohnarbeit befreien. Arbeit soll sinnvoll sein, keine ökonomische Notwendigkeit. Somit schlägt New Work auch einen Bogen zu Bewegungen wie der des Grundeinkommens.

Quelle: New Work: 5 blinde Flecken mit Blick auf die Zukunft der Arbeit | Svenja Hoferts Kolumnen zu Karriere, Führung und Entwicklung

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Internationale Studie zu Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Berufstätige Eltern gesucht! – Netzwerk Arbeit | XING

Liebe Gruppen-Mitglieder,
ich möchte Sie erneut herzlich zu einer Studie der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) einladen! Das ISWAF-Projekt (International Study of Work and Family) beschäftigt sich mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im internationalen Vergleich und wird in ca. 30 Ländern durchgeführt.
Für das deutsche Länderbeispiel sind wir auf der Suche nach Personen, die mit mind. einem Kind im selben Haushalt zusammen leben und einer abhängigen Beschäftigung von mind. 20 Stunden/Woche nachgehen.
Als Dankeschön für Ihre Teilnahme werden unter allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen in Deutschland 5 Amazongutscheine im Wert von je 20 Euro verlost.
Den Zugang zur Studie erhalten Sie hier: https://www.unipark.de/uc/iswaf_de/
Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Quelle: Internationale Studie zu Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Berufstätige Eltern gesucht! – Netzwerk Arbeit | XING

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+++ Umfrage im Bereich: Imageanalyse von Automobilmarken +++ – Netzwerk Arbeit | XING

Hallo zusammen,
im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der HFT Stuttgart mache ich eine Umfrage im Bereich:
Imageanalyse von Automobilmarken
Für jeden vollständig ausgefüllten Fragebogen spende ich 10 Cent an die Deutsche Knochenmarkspende (DKMS).Des Weiteren hat jeder Teilnehmer die Chance einen von 5 Amazon-Gutscheinen im Wert von 10 € zu gewinnen.

Die Umfrage dauert ca. 10 min.
Gesammelte Daten werden nur zum Zweck dieser Studie verwendet bzw. verarbeitet und dabei streng anonym behandelt.

Ich freue mich sehr über jede Unterstützung – Sie tun dabei nicht nur mir, sondern auch anderen etwas Gutes!
Vielen Dank für Ihre Teilnahme!
PS: Die Umfrage darf auch gerne geteilt werden 🙂
Unter diesem Link geht es zur Umfrage:

Quelle: +++ Umfrage im Bereich: Imageanalyse von Automobilmarken +++ – Netzwerk Arbeit | XING

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Umfrage zu Erfüllung der Betreiberverantwortung – Netzwerk Arbeit | XING

Sehr geehrte Damen und Herren,
gerne würde ich mich kurz bei Ihnen vorstellen. Mein Name ist Julian Munz. Ich bin Dualer Student an der DHBW in Stuttgart und studiere BWL-Immobilienwirtschaft. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit entwickle ich ein Konzept zur Erfüllung der Betreiberverantwortung für Einzelhandelsfilialisten.

Dabei bedeutet die Betreiberverantwortung, dass die technischen Anlagen und Einrichtungen sichergestellt sind, damit diese keine Gefahren für Mitarbeiter oder Kunden darstellen. Dazu gehören Punkte wie, Aufgabenverteilung in den Filialen, wiederkehrende Prüfungen der Anlagen in den Filialen, Unterweisungen zu Themen wie Erste Hilfe oder Verhalten im Brandfall.

Deshalb würde ich Sie bitten, sich 5 Minuten Zeit (12 Fragen) zu nehmen und an meiner Befragung teilzunehmen, sowie diese an Ihre Filialen weiterzuleiten. Ziel dieser Befragung ist es, Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse zu diesem Thema zu ermitteln. Ihre Teilnahme ist sehr wichtig für mich und unterstützt mich bei der Erstellung meiner Bachelorarbeit.
Ich versichere Ihnen, dass all Ihre Antworten absolut anonym und vertraulich behandelt werden. Ihre Antworten werden lediglich in Form allgemeiner statistischer Daten zur Auswertung herangezogen, das heißt sie sind in keinem Fall Ihrer Person, einzelnen Standorten oder Ihrem Unternehmen zuzuordnen.
Für Ihre Teilnahme danke ich Ihnen im Voraus ganz herzlich.

Quelle: Umfrage zu Erfüllung der Betreiberverantwortung – Netzwerk Arbeit | XING

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100 Bewerbungen und nichts ist passiert: akzeptieren Sie Niederlagen pragmatisch, als Stationen auf dem Weg zu Ihrem Ziel.

Einige unter Ihnen kennen das. Hunderte Bewerbungen verschickt und nichts ist passiert. Oft nicht einmal eine Absage. Es ist selbstverständlich, dass Sie zuerst den Fehler bei sich suchen. Es ist aber nicht richtig, denn ganz automatisch entsteht eine Blockade, über die Sie nicht springen können.

Auch die besten Verkäufer müssen Niederlagen einstecken. Der Unterschied zu den durchschnittlichen Kollegen ist nur, dass sie Niederlagen eher als einmalige Ereignisse sehen und nicht darum an sich selbst zweifeln. Für sie sind Niederlagen sind genauso normal, wie die gewonnen Aufträge.

Übertreiben Sie die Freude über einen erfolgreichen Abschluss nicht. Analysieren Sie lieber, warum Sie gewonnen haben und wie sich das wiederholen lässt. Genauso verarbeiten Sie Niederlagen und analysieren Sie, wie sich das künftig vermeiden lässt. Und am Besten ist es, sich diese Frage nicht nur sich selbst zu stellen. Sprechen Sie mit jemanden darüber. Und auch darüber, was passiert, wenn die Schlappe etwas länger anhält.

Selbstverständlich dürfen Sie sich nach einer Niederlage tüchtig und ausgiebig ärgern, dann aber denken Sie wieder zuversichtlich nach vorne! Fehler macht jeder, nur den gleichen Fehler sollten Sie nicht mehrmals machen.

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Netzwerk Arbeit: was uns einzigartig macht

Unsere Idee spiegelt wieder, wo wir uns vom Markt abheben, wo wir einzigartig sind.

  • Wir bieten eine integrierte Lösung für den Arbeitsmarkt.
  • Unternehmen wird die Möglichkeit geboten, durch Stellenangebote direkt Kandidaten anzusprechen, ohne das Vermittlungshonorare fällig werden.
  • Arbeitssuchenden wird die Möglichkeit geboten, sich ohne Vermittlungshonorar direkt in Unternehmen anzubieten
  • Unternehmen bieten wir auf Wunsch die betreute Personalbeschaffung über die klassische Personalvermittlung an.
  • Arbeitssuchenden bieten wir die Vermittlung über die klassische Personalvermittlung an.
  • Arbeitssuchenden bieten wir einen kostenlosen Check der Bewerbungsunterlagen an.
  • Wir stellen durch unsere Präsenz – auch in sozialen Netzwerken – sicher, dass hinter unserem Marktplatz, viele tausend Kontakte stehen
  • Unser Fokus ist nicht nur die Vermittlung oder der Verkauf, wir stellen Hintergrundinformationen zur Verfügung
  • Unser Service. Keine langen Wartezeiten.
  • Unsere Unabhängigkeit von der Arbeitsagentur, den JobCentern und Bildungsträgern
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Coaching: Wie werden Business-Coaches ausgewählt? – Netzwerk Arbeit | XING

Coaching ist ein Personalentwicklungsinstrument, das sich in den letzten Jahren steigender Beliebtheit erfreut. Doch wie und aus welchen Gründen werden Business-Coaches überhaupt ausgewählt?

Diese Frage möchte ich im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Fach Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Osnabrück beantworten und benötige dafür Ihre Mithilfe.

Hier geht es zur Coaching-Umfrage: https://www.unipark.de/uc/coaching/
Wenn Sie sich kurz ein paar Minuten Zeit nehmen, an meiner Umfrage teilzunehmen, können Sie einen Beitrag zur aktuellen Coaching-Forschung leisten und helfen mir gleichzeitig, meinem Abschluss ein deutliches Stück näher zu kommen.

Leiten Sie diese Umfragen gerne an Ihre Freunde und Kollegen weiter.

Vielen Dank!
Sollten Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie mich unter sarah.finke@hs-osnabrueck.de.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Freundliche Grüße
Sarah Finke

Quelle: Coaching: Wie werden Business-Coaches ausgewählt? – Netzwerk Arbeit | XING

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Teilnehmer für Online-Befragung zum Thema mobile Kommunikation gesucht – Netzwerk Arbeit | XING

Guten Tag Zusammen,
im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt im Studiengang Medienmanagement führe ich eine Online-Befragung zum Thema digitale Kommunikation über das Smartphone durch.
Dafür brauche ich dringend noch Teilnehmer und würde mich deshalb sehr freuen, wenn sich einige die 10-15 min. Zeit nehmen würden, um daran teilzunehmen. Damit würden Sie mir wirklich sehr weiterhelfen! 🙂
Es gibt außerdem sogar etwas zu gewinnen! Unter allen Teilnehmern werden zwei Amazon-Gutscheine im Wert von jeweils 25 € verlost.
Vielen lieben Dank!

Quelle: Teilnehmer für Online-Befragung zum Thema mobile Kommunikation gesucht – Netzwerk Arbeit | XING

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Umfrage: Talente dringend gesucht! – Netzwerk Arbeit | XING

Hallo liebe Gruppen-Mitglieder,
In Zeiten des War for Talents ist die richtige Form des Recruitings ein entscheidender Schlüssel für das Onboarding von Talenten. Deshalb führe ich im Rahmen meiner Masterarbeit eine Online-Umfrage zum Thema Talent Management durch. Das Ziel ist dabei unter anderem das Recruiting Arbeitnehmer freundlicher zu gestalten. Ich würde mich sehr darüber freuen wenn Sie daran teilnehmen würden. Die Teilnahme ist selbstverständlich anonym.
Vielen Dank
Zur Umfrage: https://ww2.unipark.de/uc/Talent_Management/

Quelle: Talente dringend gesucht! – Netzwerk Arbeit | XING

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Ihre Unterstützung ist gefragt! – Studie zum eRecruiting der Zukunft – Netzwerk Arbeit | XING

Sie wollten schon immer einmal wissen, was Ihr Lebenslauf über Sie aussagt – völlig unabhängig von einer Bewerbung? Oder Sie haben sich bereits die Frage gestellt, wie ein Softwaretool Ihren Lebenslauf interpretiert?
Dann finden Sie es heraus! Ihr Zeitaufwand? Noch nicht einmal zwei Minuten.
Für meine wissenschaftliche Studie im Rahmen meiner Bachelorarbeit suche ich 500 Teilnehmer, die schon immer einmal wissen wollten, wie Ihr Lebenslauf von Personalern und parallel von einem Softwaretool – dem eRecruiting by LogOn – interpretiert wird.
Das Ganze ist selbstverständlich anonym! Ihr Lebenslauf wird im ersten Schritt anonymisiert und neutralisiert, sodass keine Rückschlüsse auf Ihre Person gezogen werden können. Ihre persönlichen Ergebnisse werden Ihnen nach Abschluss der Studie selbstverständlich kostenlos zur Verfügung gestellt.
Interessiert? Dann unterstützen Sie mich unter:
https://www.smartebewerbung.de/hochschule_westkueste/bewerber/
Vielen Dank für Ihre Mühen!
Mit freundlichen Grüßen
Laura Schlegel

Quelle: Ihre Unterstützung ist gefragt! – Studie zum eRecruiting der Zukunft – Netzwerk Arbeit | XING

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Rente mit 63: Arbeitgeber beklagen Fachkräftemangel

Je mehr Menschen mit 63 Jahren in Rente gehen, desto größer wird der Fachkräftemangel. So sieht es die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). “Fast 700.000 Versicherte haben inzwischen die neue abschlagsfreie Rente mit 63 in Anspruch genommen. Das hat für Betriebe und Beitragszahler schmerzhafte Folgen”, sagte BDA-Präsident Ingo Kramer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.”Die Rente ab 63 entzieht den Betrieben wichtige, dringend benötigte Fachkräfte”, sagte der Arbeitgeberpräsident. Arbeitnehmer und Arbeitgeber müssten Milliarden aufbringen, um die abschlagsfreie Rente zu finanzieren.

Quelle: Rente mit 63: Arbeitgeber beklagen Fachkräftemangel – SPIEGEL ONLINE

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Wirkungsstudie zu Bonussystemen – Netzwerk Arbeit | XING

Guten Tag Zusammen,

Gerne möchten wir uns Ihnen als forschende Studenten des Masterstudiengangs Wertorientierte Unternehmensführung der Rheinischen Fachhochschule Köln gGmbH vorstellen. Wir führen eine empirische Studie zu den Auswirkungen eines Bonussystems auf das organisationale Commitment von Mitarbeitern bei KMUs.

Wir laden Sie dazu ein, mittels dem nachfolgenden Link an unserer Befragung teilzunehmen und unsere Projektarbeit dadurch zu unterstützen:

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
Beste Grüße
Maximilian Diefenthal, Philipp Dorn und Felix Hintzen
PS: Unsere Studie wird unabhängig von einer kommerziellen Anbindung an Unternehmen stattfinden und dient lediglich dem universitären Zweck.

Quelle: Wirkungsstudie zu Bonussystemen – Netzwerk Arbeit | XING

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Arbeitslosigkeit: Das Zitat… und Ihr Gewinn

Der Fausthieb einer Entlassung kann heute jeden treffen. Was es bedeutet, arbeitslos zu sein, belegen internationale Studien drastisch: Die Wahrscheinlichkeit einer Depression verzehnfacht sich; von 100 Arbeitslosen haben 15 schon an einen Selbstmord gedacht; und das empfundene Lebensglück sinkt beim Verlust des Arbeitsplatzes um ein Drittel mehr, als wenn man einen Angehörigen verliert.

Aber wie gehen die Firmen mit Arbeitslosen um? Helfen sie ohne Vorurteile, wie es Henry Dunant, der Gründer des Roten Kreuzes, fordert? Im Gegenteil, sie fassen die Arbeitslosen nur mit der Kneifzange an. Der wahre Grund, warum qualifizierte Menschen arbeitslos bleiben, ist, dass sie arbeitslos sind. Meist schon längere Zeit. Wie kommen Firmen dazu, dass sie lieber Mitarbeiter anderer Firmen abwerben, als Arbeitslose an Bord zu holen?

 Antwort eins: Wer arbeitslos ist, hat mit dem Verdacht zu kämpfen, er sei schuld daran. Aber welche Firma kann von sich behaupten, noch nie einen guten Mitarbeiter vor die Tür gesetzt zu haben, etwa betriebsbedingt? Arbeitslosigkeit kann Menschen mit derselben Willkür treffen wie ein Blitz.

Antwort zwei: Die Firmen fürchten, dass ein Arbeitsloser nach jedem Job wie nach einem Rettungsring greift – auch wenn die Arbeit gar nicht zu ihm passt. Doch besteht eine professionelle Personalauswahl nicht darin, die Motivation und die Qualifikation des Bewerbers abzuklopfen? Warum sollte das bei Arbeitslosen nicht funktionieren?

 Die dritte Antwort: Wer arbeitslos ist, trägt eine Last auf seinen Schultern, die er im Vorstellungsgespräch nur schwer abschütteln kann. Angespannter, trauriger, weniger gewinnend als andere Bewerber kann er wirken. Doch er wird mit denen verglichen, deren Rücken durch einen aktuellen Arbeitsplatz gestärkt ist.

Ein Gedankenspiel kann in dieser Situation weiterhelfen: Der Arbeitslose malt sich schon Tage vor dem Bewerbungsgespräch aus, er hätte einen erstklassigen Job und sollte abgeworben werden. Je öfter er das denkt, desto mehr färbt es auf sein Verhalten ab: Er wirkt selbstbewusster und lockerer, schon in Rollenspielen. Natürlich hilft dies nur, sofern er überhaupt ins Vorstellungsgespräch kommt.

Die Firmen müssen eine neue Disziplin lernen: Fairness gegenüber Arbeitslosen, auch im eigenen Interesse; sonst entgehen ihnen vorzügliche Arbeitskräfte – und das wird sich in Zeiten von geburtenschwachen Jahrgängen kein Unternehmen mehr leisten können.

Quelle: Arbeitslosigkeit: Das Zitat… und Ihr Gewinn | ZEIT ONLINE

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Vorstellungsgespräch mit Pizza

Erinnern Sie sich noch an den Fall aus der Schweiz, wo man allen Ernstes Bewerber für ein während des Vorstellungsgesprächs kredenztes Getränk abzockte? Und das in der Gastronomie, die ja besonders laut über den Fachkräftemangel stöhnt. Besonders laut stöhnt man auch in der Pflegebranche. Und hier geht nun eine Pflegeeinrichtung einen komplett anderen Weg: Ab sofort ist dort dienstags für Bewerber Pizzatag!Dienstag ist Pizzatag!Ja, Sie lesen richtig, das Ganze ist kein verspäteter Aprilscherz: Der „Wohnpark Am Sonnentau“ spendiert seinen Bewerbern ab sofort jeden Dienstag eine Pizza zum Vorstellungsgespräch. „Dienstag ist Pizzatag! Dienstags gibt’s zu jedem Vorstellungsgespräch Pizza„, so wirbt eine Anzeige, die sowohl in einem Anzeigenblättchen als auch via Facebook veröffentlicht wurde. Man suche Pflegefachkräfte und während des Gesprächs möge man „bitte nicht mit vollem Mund sprechen! ;-)„.

Quelle: Vorstellungsgespräch mit Pizza

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Quereinstieg – Manager sollen Lehrer werden

“Als Kolumnistin bei der Financial Times zu arbeiten, ist großartig. Aber niemand kann sein Leben lang das Gleiche machen. Deshalb werde ich ab September an einer weiterführenden Schule in London unterrichten.Meine Mutter war auch Lehrerin, und meine Tochter hat ebenfalls als Lehrerin gearbeitet. Wie sie es geschafft hat, benachteiligten Kindern zum Erfolg zu verhelfen, hat mich wirklich beeindruckt. Ich werde Mathe unterrichten, weil das mein Lieblingsfach in der Schule war.Als ich von meinen Plänen erzählte, sagten manche, ich sei völlig verrückt geworden. Andere meinten: Das ist fantastisch, aber ich würde mir das nicht zutrauen. Wieder andere überlegen es sich nun selbst. Meine Kinder unterstützen mich sehr bei meiner Entscheidung. Das ist toll!

Quelle: Quereinstieg – Manager sollen Lehrer werden – Bildung – Süddeutsche.de

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Warum Ikea viele Frauen als Chefs hat

Bei Ikea sind weltweit fast die Hälfte aller Managementpositionen von Frauen ­besetzt. Wie hat die Firma dieses ­Ergebnis erzielt?Petra Hesser: Das ist unserer Kultur und unseren Werten zuzuschreiben, die das Fördern und Befördern auf Basis von Kompetenzen seit je beinhalten. Wir hatten schon lange ein Diversity-Statement und gingen davon aus, dass jeder weiss, wie er damit umgehen soll. Was aber gefehlt hat, war ein klarer Fokus auf Frauen in Führungsfunktionen.Wann haben Sie damit begonnen?2011 habe ich meine jetzige Funktion und die Aufgabe übernommen, dieses Thema systematisch anzugehen. Wir ­haben damals angefangen, aktiv zu analysieren und zu messen. Im Team haben wir schnell realisiert, dass es zu wenige Filialleiterinnen in unseren Einrichtungs­häusern gab. In unserem Umfeld eine Kernfunktion. So wurde uns klar: Wir müssen noch mehr tun. Wir wollten ­einen geschäftsrelevanten, einfach verständlichen Ansatz, um das Thema Gleichstellung kontinuierlich voran­zutreiben.

Quelle: Warum Ikea viele Frauen als Chefs hat | Handelszeitung.ch

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Siemens-Personalleiterin: Mit diesem Verhalten ruiniert ihr jedes Vorstellungsgespräch

„Wie schießt man sich in einem Vorstellungsgespräch bei Siemens garantiert ins Aus?“Diese Frage stellten wir während eines Interviews im Rahmen der „Xing New Work Experience“ Rosa Riera, Head of Employer Branding bei Siemens. Ihre Antwort war so umfassend, dass sie eigentlich als Grundregel für alle Vorstellungsgespräche gelten kann.Grundvoraussetzung ist natürlich eine vernünftige Kinderstube. Pünktlichkeit und Freundlichkeit sollten selbstverständlich sein. Sonst braucht der Bewerber das Vorstellungsgespräch erst gar nicht anzutreten. Die wichtigsten Werte des Unternehmens sind Innovation, Exzellenz und Verantwortungsbewusstsein. Nur wer sich auch diesen Werten verschrieben hat, wird sich bei Siemens wohlfühlen.

Quelle: Siemens-Personalleiterin: Mit diesem Verhalten ruiniert ihr jedes Vorstellungsgespräch – Business Insider Deutschland

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„Der Mittelstand sollte mit seinen Pfunden wuchern“

örg Kasten ist Headhunter und immer öfter auch für Mittelständler unterwegs. Ein Gespräch über Kandidatensuche, Standortnachteile, die richtige Ansprache und das, was KMU für Führungskräfte attraktiv macht. Herr Kasten, im Februar sind die Arbeitslosenzahlen erneut gesunken und wenn es so weitergeht, dann nähern wir uns ins Deutschland quasi der Vollbeschäftigung. Sind das für Ihre Zunft gute Nachrichten? Teils – teils. Gute Nachrichten sind es, weil viele Unternehmen sich dann natürlich schwer tun, gut

Quelle: „Der Mittelstand sollte mit seinen Pfunden wuchern“ | Human Resources Manager

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Bestellwut der Deutschen: Paketdienste suchen dringend Zusteller

Paketdienstleister suchen händeringend nach Arbeitskräften: Der harte Job ist unbeliebt. Ohne neue Mitarbeiter droht die Paketflut DHL, Hermes & Co zu begraben, denn Experten rechnen bis 2025 mit einer Verdopplung.Das Paketgeschäft ist Wachstumstreiber der Logistikbranche. Wo sich das Rad der Zustellung immer schneller dreht, werden mehr Hände benötigt. Doch auf dem Arbeitsmarkt gibt es erste Engpässe. Zwar mag die Auslieferung von Paketen per Drohne oder Roboter genauso wie in den Autokofferraum spektakulär daherkommen, doch sie ist weit vom täglichen Massengeschäft entfernt. Und so bleibt die Paketzustellung, das wissen Tausende von Boten aus ihrem Alltag, vor allem eines: knochenharte Schwerstarbeit.Und die ist nicht sonderlich beliebt. Angesichts des anhaltenden Booms im Paketgeschäft suchen die Unternehmen inzwischen händeringend nach Arbeitskräften. „Das ist für uns eine Herausforderung, wir haben zunehmend Nachwuchssorgen“, klagt Ingo Bertram vom Paketzusteller Hermes. Das Hamburger Unternehmen beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter, hinzu kommen derzeit im Jahresschnitt weitere 11.000 Zusteller, die auf der Gehaltsliste von Subunternehmen stehen.

Quelle: Bestellwut der Deutschen: Paketdienste suchen dringend Zusteller

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Tesla-Chef Musk kritisiert IG Metall – und gibt Jobgarantie

P)Palo AltoTesla-Chef Elon Musk gibt im Streit mit der IG Metall eine Jobgarantie für die Mitarbeiter des übernommenen deutschen Autozulieferers Grohmann. Die Firma spiele eine wichtige Rolle für die Zukunft des Elektroauto-Herstellers. Sowohl die Belegschaft als auch die Produktion am Grohmann-Sitz in Prüm in Rheinland-Pfalz sollen ausgebaut werden, schrieb Musk in einem Brief an die Mitarbeiter, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr.

Quelle: Tesla-Chef Musk kritisiert IG Metall – und gibt Jobgarantie

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Flüchtlinge: Jobbarriere Flüchtlingsstatus

Es ist eine bemerkenswert hohe Zahl. 465.000 Flüchtlinge sind aktuellen Daten der Bundesregierung zufolge bei den Arbeitsagenturen als arbeitssuchend gemeldet. Die Leute seien “hoch motiviert und wollen arbeiten”, verkündet die Regierung, und: Schon “fast jeder zehnte Betrieb hat Geflüchteten 2016 einen Praktikumsplatz oder eine Ausbildung angeboten”. Es soll wohl positiv klingen.

Quelle: Flüchtlinge: Jobbarriere Flüchtlingsstatus | ZEIT ONLINE

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Bundesverwaltungsamt warnt vor Personalnot im öffentlichen Dienst

In deutschen Verwaltungen könnte bald schon massive Personalnot herrschen. Davor warnt der Chef des Bundesverwaltungsamtes (BVA), Christoph Verenkotte. “Die absehbare Pensionierungswelle macht uns zu schaffen”, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Damit die Verwaltungen in fünf bis zehn Jahren nicht kollabierten, müsse ein “riesiges Einstellungsprogramm” aufgesetzt werden.

Quelle: Bundesverwaltungsamt warnt vor Personalnot im öffentlichen Dienst – SPIEGEL ONLINE

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Führungskräfteentwicklung made in China

Tausende europäische Unternehmen expandieren jährlich nach China. Qualifizierte Fach- und Führungskräfte sind Mangelware. Für deutsche Unternehmen ist es schwer, geeignete Mitarbeiter zu finden. Tipps von Springer-Autorin Sandra Müller. Studien zeigen, dass chinesische Mitarbeiter meist nach zwei Jahren das Unternehmen wechseln, um die Karriereleiter hinaufzuklettern. Die Strategien und Maßnahmen der Führungskräfteentwicklung sind deshalb ein zentraler Faktor, um einerseits auf dem Arbeitsmarkt wettbewer

Quelle: Personalentwicklung | Führungskräfteentwicklung made in China | springerprofessional.de

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Cobol: US-Banken holen IT-Kräfte aus Ruhestand zurück

Bill Hinshaw verbringt seinen Ruhestand etwas anders als der Durchschnittsrentner. Der 75-jährige Großvater von insgesamt 32 Enkeln und Urenkeln ist zwar auch bei seiner Familie. Das Arbeiten aber kann er nicht lassen. Er hilft amerikanischen Unternehmen dabei, ihre Computersysteme am Laufen zu halten. Sein Alter ist dabei kein Nachteil. Im Gegenteil: Hinshaw erlernte das Programmieren in den 60er Jahren, als ein Computer so groß wie ein Zimmer war und mit Lochkarten arbeitete. Der Unternehmer gehört zur immer kleiner werdenden Zahl von Experten für die Programmiersprache Cobol.Obwohl es längst modernere Sprachen gibt, ist Cobol aus großen Banken, Konzernen und Teilen der US-Regierung nicht wegzudenken. Denn die leistungsfähigen Computersysteme der Firmen und Behörden wurden oft in den 70er oder 80er Jahren aufgebaut und nie ganz ersetzt.Vor allem für die Finanzbranche hat die Uralt-Programmiersprache eine große Bedeutung. Täglich werden Transaktionen mit einem Volumen von schätzungsweise drei Billionen Dollar über Cobol-Systeme abgewickelt. Dabei geht es um Girokonten, Kartennetze, Geldautomaten und die Abwicklung von Immobilienkrediten. Weil die Banken aggressiv auf eine Digitalisierung ihres Geschäftes setzen, wird Cobol sogar noch wichtiger. Denn Apps für Smartphones etwa sind in modernen Sprachen geschrieben, müssen aber mit den alten Systemen harmonieren.

Quelle: Cobol: US-Banken holen IT-Kräfte aus Ruhestand zurück – manager magazin

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Kolumne „Mein Urteil“: Wann wird aus normalem Streit Mobbing?

In vielen Unternehmen wächst der Arbeitsdruck, und das kann sich auf die Stimmung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern niederschlagen. Wer permanenter Überwachung oder ständiger Gängelei ausgesetzt ist, fühlt sich schnell gemobbt. Allerdings hat nicht jedes in der Umgangssprache als Mobbing bezeichnete Verhalten auch rechtliche Konsequenzen. Das hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) in einem aktuellen Urteil klargestellt (8 AZR 351/15).23323359 © PrivatVergrößernMarcel Grobys ist Inhaber einer Kanzlei für Arbeitsrecht in München.Im Streitfall war eine Mitarbeiterin in einer sozialen Einrichtung als Sonderpädagogin tätig. Sie absolvierte bei ihrem Arbeitgeber unter anderem eine Zusatzausbildung für die Behindertenbetreuung. Als es mit dem Vorgesetzten zu Unstimmigkeiten über die Leistungen der Arbeitnehmerin kam, kündigte er die Ausbildungsvereinbarung und wies der Betroffenen andere Arbeiten zu. Diese wurden von ihr als zu schwer empfunden. In der Folgezeit sprach der Arbeitgeber zwei Abmahnungen aus, schließlich kündigte er das Arbeitsverhältnis fristlos. Die Mitarbeiterin verlangte daraufhin Schmerzensgeld, da sie gemobbt und dadurch krank geworden sei.

Quelle: Kolumne „Mein Urteil“: Wann wird aus normalem Streit Mobbing? – Mein Urteil – FAZ

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Pflegekräfte: Wie viele Pfleger braucht das Land?

Vergangene Woche hat das Bundeskabinett eine Entscheidung getroffen, die die Situation von Pflegenden und Patienten nachhaltig verbessern soll: Künftig müssen Krankenhäuser auf bestimmten Stationen eine Mindestanzahl von Pflegekräften bereithalten, heißt es in dem Gesetzentwurf aus dem Haus von Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU). Das soll zum Beispiel für Intensivstationen und für Nachtschichten gelten. Die Kliniken wären demnach gezwungen, mehr Personal einzustellen. Denn die noch festzulegenden Untergrenzen wären verpflichtend.Kann das angesichts des ohnehin bestehenden Mangels an Pflegekräften klappen? Wie groß ist dieser überhaupt und wie hoch wäre der zusätzliche Bedarf? Auf diese Fragen verlässliche Antworten zu finden, ist schwierig.Fest steht allerdings: Deutschland ist alt, zumindest wenn man sich die Zahlen des Bundesamts für Statistik ansieht. Die Gruppe der über 60-Jährigen wächst kontinuierlich und mit ihr auch der Bedarf an Pflegepersonal. Nach der jüngsten Pflegestatistik waren 2015 knapp 3 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig – das ist die größte Zahl seit 1999.

Quelle: Pflegekräfte: Wie viele Pfleger braucht das Land? | ZEIT ONLINE

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Entlassung: Kündigung wegen Verletzung der Überwachungspflicht

Eine examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin war seit 2012 bei den Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim beschäftigt und im Betriebsrat tätig. Während ihrer Nachtschicht verstarb eine Patientin auf der Intermediate Care-Station. Die Arbeitgeberin warf der Krankenpflegerin vor, ihre Überwachungspflichten in schwerwiegender Weise verletzt zu haben und sprach eine außerordentliche Kündigung aus. Der Betriebsrat stimmte der außerordentlichen Kündigung der Krankenpflegerin nicht zu. Aufgrund der Überlastung d

Quelle: Entlassung: Kündigung wegen Verletzung der Überwachungspflicht | Personal | Haufe

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Chancen für ältere Bewerber: Bahn sucht 8000 neue Mitarbeiter – n-tv.de

Chancen auf einen Job im Konzern haben Weber zufolge auch Ältere. “Perspektiven bei der DB haben Schulabgänger genauso wie Berufserfahrene über 50.” Gesucht würden Mitarbeiter, “die mit uns die Bahn Stück für Stück besser machen wollen”. Das sei “keine Frage des Alters, sondern der Haltung”.Kampagne ohne Models und SchauspielerMehr zum Thema Verlustkurs verlassen: Bahn macht Gewinn von 716 Millionen Euro 23.03.17 Verlustkurs verlassen Bahn macht Gewinn von 716 Millionen Euro Lutz tritt in Grubes Fußstapfen: Neuer Bahnchef will Strategie fortführen 22.03.17 Lutz tritt in Grubes Fußstapfen Neuer Bahnchef will Strategie fortführen Keine Streiks: Schlichtung zwischen Bahn und GDL beendet 09.03.17 Keine Streiks Schlichtung zwischen Bahn und GDL beendetVon den im Jahr 2016 neu eingestellten Mitarbeitern waren nach Angaben des Unternehmens rund 13 Prozent über 50 Jahre alt. Besonders beliebte Berufe dieser Altersgruppe waren demnach Busfahrer, Kundenbetreuer im Nahverkehr, Gebäudereiniger und Lokführer.

Quelle: Chancen für ältere Bewerber: Bahn sucht 8000 neue Mitarbeiter – n-tv.de

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Daimler: Interviewter Leiharbeiter darf nicht zur Schicht

Der Leiharbeiter, der in einer SWR-Reportage seine Bezahlung beklagte, soll nicht mehr im Untertürkheimer Werk zur Schichtarbeit antreten. Unklar ist, ob Daimler oder das Verleihunternehmen den Ausschlag gab.

Lohndumping bei Daimler

Für die Arbeitsbedingungen von Leiharbeitern steht Daimler in der Kritik (Archiv)

Metallfacharbeiter Martin Matheis, der seit fünf Jahren beim Daimler-Konzern im Werk Untertürkheim über ein Werkvertragsunternehmen gearbeitet hat, darf nach SWR-Informationen von Donnerstag ab sofort nicht mehr zur Nachtschicht antreten.

DGB kritisiert Arbeitsbedingungen

Der Leiharbeiter hat sich in der SWR-Reportage von Hermann Abmayr über Dumpinglöhne beim Daimler-Konzern geäußert. “Ich arbeite wie verrückt und kann mir nichts leisten”, so Matheis, der im Logistikbereich eingesetzt wurde. Jeden Cent müsse er mehrfach umdrehen. Viele weitere Leiharbeiter schichten unter ähnlichen Bedingungen, was der Deutsche Gewerkschaftsbund in der Dokumentation als “Missstand” bezeichnete.

Quelle: Nach SWR-Doku über Daimler: Interviewter Leiharbeiter darf nicht zur Schicht | Baden-Württemberg | SWR Aktuell | SWR.de

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«Den Spanier» und «den Amerikaner» gibt es nicht

Die meisten Personen, die bisher nur ihren Urlaub im Ausland verbrachten, unterschätzen, wie stark sie durch ihre Heimat geprägt sind. Sie unterschätzen auch, wie sehr es sie mit ihren Landsleuten verbindet, dass sie dasselbe Schulsystem durchliefen, von Kindesbeinen an dieselben Radiosender hörten, es gewohnt sind, den Müll zu trennen, und, und, und….All diese Faktoren prägen unser Empfinden und Erleben. Erst im tagtäglichen Miteinander registrieren wir jedoch die kulturellen Unterschiede im Empfinden, die zu einem unterschiedlichen Verhalten führen. Diese Unterschiede gilt es zu reflektieren. Sonst erwachsen hieraus Vorurteile, die sich mit der Zeit zu (Negativ-)Urteilen verfestigen. Ein Beispiel: Oft wandern Schweizer aus, um «stressfreier» zu leben. Doch schon nach kurzer Zeit klagen sie über die Laisser-faire-Mentalität ihrer neuen Mitbürger.

Quelle: «Den Spanier» und «den Amerikaner» gibt es nicht | hrtoday.ch

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Gig Economy: Kann das gut gehen?

Bei der Gig Economy geht es darum, dass man unabhängig ist und sich interessante Aufträge und Projekte heraussucht – und im Idealfall auch zeit- und ortsunabhängig arbeiten kann.Ist die Gig Economy also eine Chance, tolle Dinge mit viel Freiheit zu tun? Oder stellt sie eine grosse Gefahr dar? Vor allem für Personen, die weder über überdurchschnittliche Fähigkeiten verfügen noch unternehmerisch tätig sein wollen?

Quelle: Gig Economy: Kann das gut gehen? | blog.hrtoday.ch

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Vertrauenskultur in Unternehmen: Warum Chefs lernen müssen, ihren Mitarbeitern zu vertrauen

Wenn ein Mitarbeiter ins Home Office verschwindet, bekommt so mancher Chef Panik: “Jetzt kann der ja machen, was er will!” Richtig! Und im Idealfall will er genau das, wofür er bezahlt wird. Doch wie baut man Vertrauen auf – und geht es wirklich ganz ohne Kontrolle?Wenn ein Mitarbeiter ins Home-Office verschwindet, bekommt so mancher Chef Panik: „Jetzt kann der ja machen, was er will!“ „Richtig!“, sagt Diplom-Psychologin Judith Klups. „Und im Idealfall will er genau das, wofür er bezahlt wird.“Viele Chefs fürchten einen vermeintlichen Kontrollverlust, wenn sie nicht mehr sehen können, was ein Mitarbeiter tut. Kümmert er sich eher um das Projekt Wäscheberg anstatt um sein Arbeitsprojekt? Bespaßt er seine Kinder, anstatt sich um Kunden zu kümmern?Ein Umdenken ist gefragt. Denn: Vor allem junge hochqualifizierte Bewerber machen ihre Entscheidung für einen Job heute oft davon abhängig, ob ein Unternehmen flexible Arbeitsmodelle unterstützt.Im Interview erklärt die Diplom-Psychologin Judith Klups, warum Chefs an der Vertrauenskultur im Unternehmen arbeiten müssen – und wie das in der Praxis aussehen kann.impulse: Frau Klups, warum spielt Vertrauen beim Thema Home-Office eine so große Rolle? Im Büro steht man ja auch nicht ständig hinter seinem Mitarbeiter und guckt, ob der auch fleißig arbeitet.Judith Klups: Das stimmt. Viele Führungskräfte geben sich aber einer Illusion hin: Wer da ist, der arbeitet. Das ist natürlich Quatsch. Nur davon, dass ein Mitarbeiter acht Stunden lang an seinem Arbeitsplatz sitzt, erledigt er seinen Job nicht. Aber erst wenn der Mitarbeiter von zuhause aus arbeitet, stellen sich die Chefs die Frage: Vertraue ich ihm wirklich?Und wie lautet die Antwort?Erschreckend häufig lautet sie nein. Ich hatte letztens eine Führungskraft in einem Training, die sagte: „Wenn wir Home-Office machen, dann brauche ich Überwachungskameras.“ Da gibt es dann ein ganz grundsätzliches Problem mit den Führungswerten. Bei flexiblen Arbeitsmodellen braucht man aber echtes Vertrauen – nicht fadenscheiniges und oberflächliches.

Quelle: Vertrauenskultur in Unternehmen: Warum Chefs lernen müssen, ihren Mitarbeitern zu vertrauen | impulse

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Büroeinrichtung – Arbeitsplätze werden zur Spielwiese

Wer die Zentrale des Internetunternehmens Yelp in Hamburg besucht, kann dort bisweilen ein seltsames Ritual beobachten. In leicht buddhistisch angehauchter Loft-Atmosphäre arbeiten hier viele junge, hip aussehende Menschen. Sie sitzen vor großen Bildschirmen, die meisten telefonieren. Plötzlich springt einer auf, rennt in die Mitte des Raumes und schlägt voller Stolz einen messingfarbenen Gong. Was dann passiert, wiederholt sich hier mehrmals täglich: Die Kollegen stürmen heran, jubeln und klatschen mit ihm ab. Der Gong-Typ hat gerade eine Anzeige verkauft.Die Sache mit dem Gong könnte man spielerisch motivierend finden – oder durchgeknallt. Aber auch wenn das Bürokonzept von Yelp ein Extremfall ist, hat sich für viele Menschen in den vergangenen Jahren nicht nur die Art zu arbeiten verändert, sondern auch die Umgebung, in der sie das tun. Büros sind heute mehr als Schreibtisch, Computer und Telefon. Sie sind eine Botschaft des Unternehmens. Ob es immer die richtige Botschaft ist?

Quelle: (2)Büroeinrichtung – Arbeitsplätze werden zur Spielwiese – Karriere – Süddeutsche.de

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Autofahrer würden lieber Rad oder Bahn fahren

Der Wunsch nach einer Alternative zum Auto ist offenbar groß: Bei Umfragen gibt regelmäßig eine Mehrheit der Menschen in Deutschland an, sich weniger Autoverkehr in der Stadt zu wünschen und gerne auf Rad oder den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen. Das zeigt auch die neueste Studie zum Umweltbewusstsein der Deutschen, die Umweltministerin Barbara Hendricks an diesem Mittwoch vorstellen will.Wie die “Rheinische Post” vorab unter Berufung auf die Untersuchung berichtet, könnte sich rund die Hälfte der Autofahrer, die täglich oder mehrmals in der Woche mit dem Wagen zur Arbeit fahren, vorstellen, häufiger öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.Dies gilt insbesondere für Menschen in Großstädten, wie die Zeitung schreibt. In Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern erklärten demnach 61 Prozent ihre Bereitschaft zum Umstieg. Bei bis zu 100.000 Einwohnern waren es 49 Prozent, in Kommunen mit bis zu 20.000 Einwohnern 46 Prozent.Ministerin Hendricks sagte der Zeitung: “Die Studie zeigt: Die Menschen wollen nicht mehr so stark auf das Auto angewiesen sein.” Die SPD-Politikerin verwies darauf, dass die Mehrheit der Autofahrer sich auch vorstellen könne, häufiger zu Fuß zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren.

Quelle: Autofahrer würden lieber Rad oder Bahn fahren – SPIEGEL ONLINE

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Arbeitsplatz: Arbeiten wie ein König, äh, Chef E

Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Großraumbüro, zunehmend ohne festen Arbeitsplatz. So sparen Unternehmen Kosten für teure Bürofläche und feste, nicht dauerausgelastete Arbeitsplätze ein. Doch das hat seinen Preis: Viele Arbeitnehmer fühlen sich nicht nur unwohl im Open Space, wie das Großraumbüro neudeutsch heißt. Sie werden deutlich häufige gestört, sind unkonzentrierter und gestresster. Und obwohl auch immer mehr Unternehmen auf flache Hierarchien setzen und Führungsebenen, gerade im Mittelmanagement, abbauen – werden Führungskräfte immer noch mit besonders guten Arbeitsbedingungen bedacht. Das stellt eine neue Arbeitsplatzstudie von Steelcase und dem Ipsos Institut fest. Befragt wurden mehr als 12.000 Führungskräfte und Arbeitnehmer aus 17 Ländern. Weltweit zeigt sich: Gerade bei den Arbeitsbedingungen zeigt sich nach wie vor der kleine Unterschied zwischen den Hierarchien.

Quelle: Arbeitsplatz: Arbeiten wie ein König, äh, Chef | ZEIT ONLINE

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Schaeffler-Chef Rosenfeld drückt Kosten: Einstellungen verschoben, Beraterkosten halbieren

Der Autozulieferer Schaeffler will Kosten senken und weniger Mitarbeiter einstellen als geplant. Das geht aus einem Brief von Schaeffler-Chef Klaus Rosenfeld an seine Top-Manager hervor, der der WirtschaftsWoche vorliegt.Der Personalaufbau solle reduziert oder verschoben werden, heißt es darin. Schaeffler soll in Europa sparen, das bedeute aber nicht, dass „in unseren anderen 3 Regionen nicht ebenfalls strikte Kostendisziplin gefordert“ sei. Beraterkosten sollen sich gegenüber 2016 halbieren, Reisekosten mindestens um 25 Prozent schrumpfen. Zudem werden Tagungen und Messen reduziert. Vorstände sollen „proaktiv“ Spar-Vorschläge erarbeiten.Rosenfeld will sich ab dem 18. April regelmäßig berichten lassen; eine „Task Force“ trifft sich wöchentlich. Schaeffler selbst nannte den Sparprozess „Routine“.

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Verdi ebnet Weg für Samstagsarbeit bei der Deutschen Bank

Ein Tabu ist gebrochen: Bei der Deutschen Bank dürfen Mitarbeiter künftig auch samstags Kunden beraten. Die Bank und die Gewerkschaften Verdi und DBV haben sich auf einen Haustarif für die 400 Beschäftigten in den acht Beratungszentren geeinigt, wie Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck am Mittwochabend sagte.„Die Deutsche Bank war bereit, dafür einen hohen Preis zu zahlen.“ Freie Wochenenden hätten auch für Bankmitarbeiter einen hohen Stellenwert. Deshalb dürften nach der Vereinbarung nur Mitarbeiter herangezogen werden, die sich für die Sechs-Stunden-Schichten von 9 bis 15 Uhr freiwillig meldeten. Die Regelung ist zunächst bis Ende 2019 befristet.

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Wirtschaftswachstum: Wirtschaftsinstitute rechnen mit moderatem Wachstum

Führende Wirtschaftsinstitute gehen davon aus, dass die deutsche Wirtschaft 2017 moderat wachsen wird. Der Frühjahrsprognose zufolge wird sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2017 um 1,5 und im Jahr darauf um 1,8 Prozent erhöhen. Damit hoben die Forscher ihre Prognose leicht an: Im Herbst waren sie noch von einem Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent ausgegangen.Dem Gutachten zufolge stützt sich das Wachstum in erster Linie auf den privaten Konsum. Die Arbeitslosenquote dürfte nach Einschätzung der Wirtschaftsforscher von 6,1 Prozent im vergangenen Jahr auf 5,7 im laufenden Jahr sinken. Die Inflation hingegen wird voraussichtlich steigen und soll 2017 1,8 Prozent erreichen. Die Forscher gehen außerdem davon aus, dass die öffentlichen Haushaltsüberschüsse zurückgehen werden.Zwar gehen die Wirtschaftsinstitute davon aus, dass die Weltwirtschaft im Frühjahr 2017 “recht kräftig” wachsen wird. Allerdings kommen sie auch zu dem Schluss, dass die Unsicherheit über die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen “erheblich” sei. So seien “die Vorhaben der neuen US-Regierung und ihre Wirkung auf die Weltwirtschaft unklar”, heißt es in der Frühjahrsprognose.Die Regierung von US-Präsident Donald Trump verfolge eine “protektionistische Agenda, deren Umsetzung negativ auf den Welthandel und Weltproduktion wirken würde”, schreiben die Institute. Auch in Europa seien die politischen Entwicklungen und ihre langfristigen Auswirkungen nur schwer einzuschätzen, teilten die Gutachter mit Blick auf die Verhandlungen über einen EU-Austritt Großbritanniens und die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in Frankreich mit.Das Gutachten wird von dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Berlin, dem Institut für Wirtschaftsforschung München, dem Institut für Weltwirtschaft Kiel, dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle und dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung Essen erstellt. Es dient der Bundesregierung als Grundlage für ihre eigene Frühjahrsprognose.SeitennavigationStartseite

Quelle: Wirtschaftswachstum: Wirtschaftsinstitute rechnen mit moderatem Wachstum | ZEIT ONLINE

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Job und Sinn: Was Unternehmen ihren Mitarbeitern dringend sagen sollten

Es ist Zeit, die Märchenstunde zu beenden. Erfüllung, Selbstverwirklichung, Herausforderung, nette Menschen, nicht weniger als den Sinn des Lebens – all das soll Arbeit heute bieten, wenn es nach Stellenanzeigen, Personalern oder Zeitschriftenartikeln geht. Wir glauben es – und leiden! Wenn Arbeit so toll ist, warum werden wir dann dafür bezahlt?Mythen wie diese sind schädlich, sie zerstören die Lust an der Arbeit und die Produktivität gleich mit. Jedes Kind wüsste nach zwei Tagen Praktikum, dass die Wirklichkeit anders aussieht. Auch wir tun uns einen Gefallen, wenn wir ehrlicher mit der Realität umgehen. Denn wie alle Lügen fordern die Märchen der Arbeitswelt Zeit und Kraft, um aufrechterhalten zu werden: Wir inszenieren Leidenschaft, Wichtigkeit, Betriebsamkeit. Wir inszenieren die Arbeit – statt sie zu machen. Was bleibt, sind Erschöpfung, Enttäuschung. Und ein Unternehmen, das zu sehr davon schwärmt, wie toll die Arbeit ist, will sich vielleicht einfach davor drücken, über eine angemessene Bezahlung zu reden.Doch wer als Arbeitgeber ehrlich spricht, statt zu faseln, überrascht seine Mitarbeiter und gewinnt ihren Respekt. Wahrheit entwaffnet, lässt Widerstände schwinden. Mitarbeiter werden gelassener zur Arbeit kommen; die Produktivität steigt mit der Stimmung.Motivation durch Ehrlichkeit – wie klingt das? Was müsste ein Unternehmen seinen Mitarbeitern sagen? Hier ist einManifest für ehrliche Arbeit

Quelle: Job und Sinn: Was Unternehmen ihren Mitarbeitern dringend sagen sollten – SPIEGEL ONLINE

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Girokonto Vergleich – das beste kostenlose Girokonto / Bankkonto finden

Das Wichtigste in Kürze Beim Girokonto können diverse Kosten zusammenkommen: Kontoführungsgebühren, Jahresgebühren für die Kreditkarte, Abhebegebühren und Fremdwährungsgebühren. Insbesondere Direktbanken bieten kostenlose Konten zu guten Konditionen an. Aber sogar dort sollten Sie aufpassen: Viele Banken bewerben ihr Angebot als kostenlos, es entstehen aber Kosten um die Kontoführung herum. Achten Sie bei der Suche nach dem richtigen Konto auch auf das Automaten-Netzwerk und die Finanzkraft der Bank. Lassen Sie überschüssiges Geld nicht auf dem Girokonto ruhen, sondern legen Sie es auf einem Tagesgeldkonto mit höheren Zinsen an. Auf das Girokonto gehört nur gerade so viel, dass Sie nicht ständig in den Dispo rutschen. Verbraucher müssen beim Online-Banking unbedingt auf die Sicherheit achten: Ein guter Virenschutz und eine sichere Internetverbindung sind das A und O.

Quelle: Girokonto Vergleich – das beste kostenlose Girokonto / Bankkonto finden – Konto – Finanztip

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Fluggastrechte – Ansprüche bei Verspätung, verlorenem Gepäck & Co.

Das Wichtigste in Kürze Wenn Sie weniger als 14 Tage vor Abflug erfahren, dass Ihr Flug ausfällt, haben Sie Anspruch auf 125 bis 600 Euro Entschädigung. Auch bei einer Verspätung von mehr als drei Stunden steht Ihnen eine Ausgleichszahlung zwischen 125 und 600 Euro zu. Ist Ihr Flug überbucht, haben Sie grundsätzlich die gleichen Rechte wie bei einer Flugannullierung. Geht ihr Gepäck verloren oder wird es beschädigt, haben Sie Anspruch auf Erstattung von bis zu 1.270 Euro nach dem Montrealer Abkommen.

Quelle: Fluggastrechte – Ansprüche bei Verspätung, verlorenem Gepäck & Co. – Finanztip

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Außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärung absetzen

Das Wichtigste in Kürze Einige private Ausgaben, die zwangsläufig und notwendig waren, dürfen Sie als außergewöhnliche Belastungen in Ihrer Steuererklärung ansetzen. Die wichtigsten außergewöhnlichen Belastungen sind Krankheitskosten, Aufwendungen für Hilfsmittel wie Brillen und Zahnprothesen oder Bestattungen. Für auswärts wohnende Kinder in Ausbildung und Menschen mit Behinderung gibt es einen pauschalen Freibetrag. Ob Sie wirklich Steuern sparen können, hängt ab von Ihrem Einkommen, dem Familienstand und der Kinderzahl. Denn Sie müssen Ihre individuell ermittelte zumutbare Belastung überschritten haben. Sie sollten daher planbare Ausgaben wie Zahnarztkosten so verteilen, dass sie möglichst gebündelt in einem Jahr anfallen. Dadurch können Sie eher erreichen, dass der Gesamtjahresaufwand höher ist als die zumutbare Belastung. Nach einem BFH-Urteil vom 19. Januar 2017 ist die bisherige Berechnung der zumutbaren Belastung fehlerhaft. Folglich überschreiten Steuerzahler früher die Belastungsgrenze und werden stärker steuerlich entlastet.

Quelle: Außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärung absetzen – Finanztip

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Außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärung absetzen

Das Wichtigste in Kürze Einige private Ausgaben, die zwangsläufig und notwendig waren, dürfen Sie als außergewöhnliche Belastungen in Ihrer Steuererklärung ansetzen. Die wichtigsten außergewöhnlichen Belastungen sind Krankheitskosten, Aufwendungen für Hilfsmittel wie Brillen und Zahnprothesen oder Bestattungen. Für auswärts wohnende Kinder in Ausbildung und Menschen mit Behinderung gibt es einen pauschalen Freibetrag. Ob Sie wirklich Steuern sparen können, hängt ab von Ihrem Einkommen, dem Familienstand und der Kinderzahl. Denn Sie müssen Ihre individuell ermittelte zumutbare Belastung überschritten haben. Sie sollten daher planbare Ausgaben wie Zahnarztkosten so verteilen, dass sie möglichst gebündelt in einem Jahr anfallen. Dadurch können Sie eher erreichen, dass der Gesamtjahresaufwand höher ist als die zumutbare Belastung. Nach einem BFH-Urteil vom 19. Januar 2017 ist die bisherige Berechnung der zumutbaren Belastung fehlerhaft. Folglich überschreiten Steuerzahler früher die Belastungsgrenze und werden stärker steuerlich entlastet.

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Doppelte Haushaltsführung: Definition der Unterkunftskosten auf dem Prüfstand

Doppelte Haushaltsführung: Definition der Unterkunftskosten auf dem PrüfstandArbeitnehmer und Unternehmer, die aus beruflichen Gründen am Beschäftigungsort eine Zweitwohnung anmieten, profitieren steuerlich von der doppelten Haushaltsführung. Sie können u.a. die Unterkunftskosten bis zu 1.000 Euro monatlich als Werbungskosten absetzen. Doch was gehört eigentlich zu diesen beschränkt abziehbaren Unterkunftskosten.Steuertipp© Miriam FrödrichDas Bundesfinanzministerium vertritt hier eine arg fiskalische und für Steuerzahler nachteilige Auffassung. Zu den Unterkunftskosten rechnen nicht nur Miete und Nebenkosten, sondern auch die Kosten für Einrichtungsgegenstände und Hausrat der Zweitwohnung.

Quelle: Doppelte Haushaltsführung: Definition der Unterkunftskosten auf dem Prüfstand – dhz.net

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So wird Ostern in Deutschland gefeiert

Wenn der Konsum von bunten Eiern in deutschen Haushalten plötzlich steil nach oben schnellt, kann das nur eines bedeuten: Es ist wieder Osterzeit. Wie Ostern in Deutschland und der Welt gefeiert wird, was zu Ostern auf den Tisch kommt und welche Geschenke sich im Osternest verstecken.Ostern in DeutschlandSelbstbemalte Ostereier liegen in deutschen Haushalten im Trend. – © Kzenon/Fotolia.comAn Ostern feiern Christen die Auferstehung Jesu Christi. Betrachtet man jedoch Bräuche und Gepflogenheiten zur Osterzeit, stellt man zügig fest, dass Osterhase, bunte Eier und Geschenke wenig mit dem eigentlichen Anlass zu tun haben. So verwundert es auch kaum, dass lediglich 19 Prozent der Deutschen eine Kirche an Ostern besuchen.

Quelle: So wird Ostern in Deutschland gefeiert – dhz.net

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Arbeiten an Feiertagen: Was gilt rechtlich?

In den kommenden Wochen stehen wieder viele Feiertage an. Doch nicht jeder hat an diesen Tagen frei. Wann arbeiten an den Feiertagen erlaubt ist und was man bei Feiertagszuschlägen beachten muss.Arbeit an FeiertagenEigentlich ist Arbeit an Feiertagen untersagt, doch es gibt einige Ausnahmen. – © Wellnhofer Designs/Fotolia.comWeitere Beiträge zu diesem Artikel Zu Ostern steigen die Benzinpreise – wie man dennoch spartWenn sich der Arbeitstag mal wieder ins Unendliche zu strecken scheint, wünscht sich so mancher Arbeitnehmer den nächsten Feiertag herbei: Ausspannen und Zeit mit den Lieben verbringen, ohne einen Urlaubstag einsetzen zu müssen. Doch das gilt nicht für alle – Arbeiten an Feiertagen ist in vielen Betrieben ein Dauerthema. Markus Mingers, Inhaber der Kanzlei Mingers & Kreuzers, erläutert im Folgenden, welche Bestimmungen laut Arbeitsrecht für Feiertage gelten.Darf an Feiertagen überhaupt gearbeitet werden?”Arbeit an gesetzlichen Feiertagen ist allgemein untersagt”, sagt Mingers zur aktuellen Rechtslage. “Allerdings legt das Arbeitsgesetz 16 Ausnahmen fest, für die das Beschäftigungsverbot nicht gilt.” So haben Arbeitnehmer in den Bereichen Gesundheit, Gastronomie oder Sicherheit keine Garantie, an gesetzlichen Feiertagen zu Hause bleiben zu dürfen, also zum Beispiel Ärzte, Kellner oder Polizisten.

Quelle: Arbeiten an Feiertagen: Was gilt rechtlich? – dhz.net

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Stellenangebot: Leiter Instandhaltung / Betriebstechnik in 91781 Weißenburg

Ihre Aufgaben Koordination und disziplinarische Leitung des Fachbereiches Durchführung der Ersatzteilbeschaffung und Bevorratung Wartung und Reparatur von Spritzgussmaschinen, Lackieranlagen sowie weiterer Peripherie eines Automobilzulieferers Sicherstellung und Einhaltung sämtlicher Prüfintervalle Ihre Qualifikationen Einschlägige Berufserfahrung in vergleichbarer Position Expertenkenntnisse in Mechanik und/oder Elektrik sowie eine entsprechende Ausbildung Kenn

Quelle: Stellenangebot: Leiter Instandhaltung / Betriebstechnik in 91781 Weißenburg

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Vorsicht, Chef in der Sauna!

Wer gerne Berufliches von Privatem trennt, sollte seine Freizeitaktivitäten am besten weit entfernt von seiner Wirkungsstätte nachgehen. Wer nimmt sich schließlich gern, und sei es nur im übertragenen Sinne, Arbeit mit nach Hause? Außerhalb des Büros möchte eigentlich jeder gern entspannen und nicht ständig daran erinnert werden, wie hoch sich die Akten bereits auf dem Schreibtisch stapeln. Oder wie bedrohlich die Schlagadern des Chefs bei seinem letzten Wutanfall angeschwollen sind.

Quelle: Kolumne „Nine to five“: Vorsicht, Chef in der Sauna! – Nine to five – FAZ

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Elternzeit: Die Mehrheit der Frauen findet, Mütter sollten drei Jahre zu Hause bleiben

“Mama muss zur Arbeit” – ein einfacher Satz, der bei Müttern häufig Gewissensbisse auslöst. Wie lange Mütter nach der Geburt Zu Hause bleiben sollten, daran scheiden sich die Geister. Jetzt zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dass die meisten Frauen (56 Prozent) eine Babypause von drei Jahren für angemessen halten. Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Nach diesen drei Jahren Pause sollten Mütter eher in Teilzeit arbeiten. Eine Rückkehr in einen Vollzeitjob finden fast 60 Prozent der Frauen erst vertretbar, wenn das Kind sieben Jahre alt ist.Befragt wurden 6500 Frauen zwischen 18 und 60 Jahren, mit und ohne Kinder. Als Teilzeitbeschäftigung galt hierbei ein Job mit mindestens 15 Stunden pro Woche, eine Vollzeittätigkeit umfasste mindestens 30 Stunden pro Woche.Differenziert man die Umfrage, ergeben sich Unterschiede vor allem zwischen Ost- und Westdeutschland und älteren und jüngeren Frauen. Die meisten Frauen in Ostdeutschland halten zweieinhalb Jahre Babypause für angemessen. Junge Mütter mit Kindern unter drei Jahren wollen deutschlandweit in der Regel nach zwei Jahren und vier Monaten wieder arbeiten. Jede Dritte denkt dabei über eine Vollzeitstelle nach.

Quelle: Elternzeit: Die Mehrheit der Frauen findet, Mütter sollten drei Jahre zu Hause bleiben – SPIEGEL ONLINE

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Lernen durch alle Kulturen

Mit dem HR Excellence Award 2016 sind zahlreiche herausragende HR-Projekte ausgezeichnet worden. Sie wollen wir hier vorstellen. Dieses Mal ist es das interkulturelle Ausbildungsprogramm von Horsch. Unsere Fragen dazu beantwortet Daniel Brandt, Leiter Kommunikation und Design bei dem Maschinenbauer. Flüchtlinge in Ausbildung zu bringen, ist eine Herausforderung selbst für Großkonzerne. Es geht nicht nur darum, offen zu sein, sondern ganz pragmatisch auch darum, die Ausbildungsformate so zu gestalten, das………………………………

Quelle: Lernen durch alle Kulturen | Human Resources Manager

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Arbeitsstunden: Vollzeitbeschäftigte arbeiten weniger als vor zehn Jahren

Teilzeitbeschäftigte in Deutschland arbeiten heute im Schnitt mehr als vor zehn Jahren, Vollzeitbeschäftigte dagegen weniger. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor.Ein durchschnittlicher Vollzeitbeschäftigter arbeitete 2016 insgesamt 1645 Stunden im Jahr. 2006 waren es noch 47 Stunden mehr gewesen. Aufs Jahr gerechnet arbeiten Angestellte in Vollzeit also mehr als eine Woche weniger als vor zehn Jahren. Die Zahlen beziehen sich auf die tatsächlich geleistete Arbeitszeit, Krankheitstage und Urlaub werden nicht dazu gerechnet.Teilzeitangestellte kamen 2016 im Schnitt auf 711 Stunden im Jahr – 59 Stunden mehr als vor zehn Jahren. Demnach arbeiteten sie 2016 pro Woche etwas mehr als 16 Stunden, eine Stunde mehr als noch 2006.”Dies ist vor allem auf den sinkenden Anteil der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse zurückzuführen”, heißt es in dem Schreiben des Arbeitsministeriums an den Bundestag.

Quelle: Arbeitsstunden: Vollzeitbeschäftigte arbeiten weniger als vor zehn Jahren – SPIEGEL ONLINE

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Andrea Nahles fordert „Pakt für anständige Löhne“ gegen Armut

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat mit Blick auf den neuen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung mehr Anstrengungen angemahnt, um den Niedriglohnsektor zu begrenzen. „Wir müssen (…) einen Pakt für anständige Löhne auf den Weg bringen“, sagte sie am Mittwoch im Deutschlandfunk. Vor allem im Dienstleistungsbereich habe es seit 1995 Lohnstagnation, ja zum Teil gar ein Minus gegeben.

Die massive Spreizung bei den Löhnen sei jedenfalls das auffälligste Ergebnis des Berichts, den das Kabinett am Mittwoch beschließt. Durch den Mindestlohn sei nur eine Haltelinie markiert worden, eine gerechte Ausgestaltung sei das noch nicht. Nahles versicherte, es gebe keinen Zusammenhang zwischen der Vorlage des Reports und dem Wahlkampf, in dem die Sozialdemokraten auf das Thema soziale Gerechtigkeit setzen. „Das hat mit Wahlkampf nichts zu tun“……………………….

Quelle: Andrea Nahles fordert „Pakt für anständige Löhne“ gegen Armut

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In New York dürfen Unternehmen im Vorstellungsgespräch eine bestimmte Frage nicht mehr stellen

Vor dieser unangenehmen Frage haben die meisten Bewerber Angst — in New York wird sie verboten.

In Deutschland empfindet man es eher als unangenehm, über sein aktuelles Gehalt zu sprechen. Erst recht, wenn in einem Vorstellungsgespräch danach gefragt wird — als Grundlage für die Gehaltsverhandlung, versteht sich.

Quelle: In New York dürfen Unternehmen im Vorstellungsgespräch eine bestimmte Frage nicht mehr stellen – Business Insider Deutschland

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Loyalität | Warum Mitarbeiter den extra Meter (nicht) mehr gehen

Loyalität in der Arbeitsbeziehung – ein Verhalten, das in der heutigen Wirtschaftswelt keine Bedeutung mehr zu haben scheint. Und ein Begriff wie aus längst vergangenen Zeiten. Zumindest ist das die subjektive Wahrnehmung des Autors dieser Zeilen, genährt aus den Eindrücken vieler Gespräche in den letzten Monaten.

Egal, ob persönlicher Gedankenaustausch im Bekanntenkreis oder – zwangsbeglückt – als stiller Lauscher im öffentlichem Verkehrsmittel: Immer weniger Menschen scheinen ihren Job gerne auszuüben. Im Besonderen gilt das für jene, die seit vielen Jahren im gleichen Unternehmen tätig sind. Unverständnis, Demotivation und Frust  sind hier oft die bestimmenden Faktoren, wenn es um die Befindlichkeit im Job geht. Und das in einem Ausmaß, welches über das „normale Jammern“ hinaus geht.

Loyalität = Ein Auslaufmodell in der Arbeitsbeziehung

Ein Hauptgrund für diese Entwicklung liegt in den vielen Neu- und Umstrukturierungen der vergangenen Jahre. Der massive Veränderungsdruck hat in den Unternehmenskulturen Spuren hinterlassen. Und vielerorts die „echte“ Führungskultur sichtbar gemacht. Mit dem Effekt, dass durch unpopuläre Maßnahmen zwar Kosten gesenkt wurden. Allerdings um den (nicht nachweisbaren) Preis, dass viele Mitarbeiter seitdem  mit Dienst nach Vorschrift antworten.

Auch die Ergebnisse einer ganz aktuellen Studie des deutschen Gallup Institutes zum Thema „Mitarbeiterzufriedenheit“ stützen diese Eindrücke.  Die Umfrage kommt zu alarmierenden Ergebnissen für die Entscheidungsträger in den Unternehmen: Obwohl die Wirtschaft in Deutschland brummt, machen 70 % der Dienstnehmer nur noch Dienst nach Vorschrift. Und noch schlimmer: 15 % der Beschäftigten haben innerlich bereits gekündigt.

Die Gründe für diese negative Entwicklung werden in der Studie auch genannt. Zum einen bemängeln viele Mitarbeiter nach wie vor die fehlende Möglichkeit, Beruf und Privatleben in einem vernünftigen Ausmaß zu vereinbaren. Besonders kritisch wird aber die Qualität in der Mitarbeiterführung beurteilt. Viele Mitarbeiter sind mit Ihren Chefs unzufrieden. Das ist insofern bemerkenswert, da sich laut dieser Umfrage satte 97% der Manager selbst für eine gute Führungskraft halten. Hier liegen Fremd- und Selbstbild weit auseinander.

Führungskultur sichert Mitarbeiter-Loyalität

Für die Leistungsfähigkeit der Unternehmen sind die oben genannten Zahlen ein Horrorszenario. Nicht genug, dass viele Unternehmen über Probleme klagen, qualifizierte Bewerber am Arbeitsmarkt zu finden. Gleichzeitig kündigen immer mehr etablierte Mitarbeiter jenes Commitment, das sie langjährig ungefragt und gerne in ihren Job eingebracht haben.

Identifikation mit dem Unternehmen, Engagement und Motivation im Job – das waren jene Attribute, die den „extra Meter“ ausgemacht haben. Oder anders gesagt, innovative Ideen einzubringen, Missstände und Fehler aufzuzeigen oder einfach auch nur positiv über das eigene Unternehmen in der Außendarstellung zu sprechen. Dazu sind viele Mitarbeiter nicht mehr bereit. Im Gegenteil: Die schlechte Nachrede der frustrierten eigenen Mitarbeiter kann für Unternehmen zu einem massiven Imageproblem werden.

Fehlende Wertschätzung durch die Führungskräfte, mangelnde Feedbackkultur und unklare Zielvorgaben sind die Hauptgründe für das Aufkündigen der Loyalität durch die Mitarbeiter. Das kommt den Unternehmen teuer zu stehen. Laut Gallup-Institut entsteht der deutschen Wirtschaft durch dieses fehlende Engagement ein jährlicher Schaden von 105 Milliarden Euro. Darin noch nicht enthalten: Der Verlust von schwer ersetzbaren Leistungsträgern.

Kein Wunder, dass aktuell unzählige Programme zur Mitarbeiterbindung in vielen Unternehmen hochgefahren werden. Retention ist das Gebot der Stunde. In die Qualität der Führungskräfte-Entwicklung zu investieren, wäre hier mit Sicherheit die zielführendste Maßnahme.

Loyalität kann den Unterschied ausmachen

„Die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen machen mir keine Sorgen. Heikel wird es für unser Unternehmen erst dann, wenn die Mitarbeiter aufhören, den einen Meter extra zu gehen.“ Diese Aussage eines Personalleiters eines mittelständischen österreichischen Betriebes zeigt, wo die eigentlichen Risiken für viele Unternehmen lauern.

Nämlich dort, wo die Mitarbeiter nicht mehr bereit sind, sich aus Verbundenheit und Loyalität zum Unternehmen, mehr zu engagieren, als laut Job-Description von Ihnen erwartet wird. Dieser unsichtbare Mehrwert wurde in vielen Unternehmen in den letzten Jahren viel zu wenig geschätzt und beachtet.

Ungeschicktes und unüberlegtes Agieren der Führungskräfte hat vielerorts dazu geführt, dass immer mehr Mitarbeiter nun den Unternehmen die Loyalität aufkündigen. Nach dem Motto: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück.“

Schade, denn daraus entsteht in der Regel eine klassische Lose-Lose.Situation. Mit unangenehmen Folgen für beide Seiten.

 

 „Die Vernünftigen halten bloß durch, die Leidenschaftlichen leben.“
(Nicolas Chamfort, franz. Dramatiker)

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Quelle: Loyalität | Warum Mitarbeiter den extra Meter (nicht) mehr gehen – HRweb

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US-Großbank Wells Fargo fordert Manager-Gehälter zurück

Die amerikanische Großbank Wells Fargo zieht weitere Konsequenzen aus einer Affäre um die Eröffnung von Scheinkonten. Der frühere Vorstandsvorsitzende John Stumpf, der seinen Posten im vergangenen Herbst wegen des Skandals aufgegeben hat, wird nach Angaben des Unternehmens ein Aktienpaket im Wert von 28 Millionen Dollar zurückgeben. Außerdem wird Carrie Tolstedt, die den in die Affäre verwickelten Geschäftsbereich geführt hat, auf Aktien im Wert von 47 Millionen Dollar verzichten. Sowohl Stumpf als auch Tolstedt hatten schon im vergangenen Jahr Teile ihrer Entlohnung zurückgezahlt. Insgesamt hat die Bank nun im Zuge des Skandals Managergehälter im Wert von mehr als 180 Millionen Dollar zurückgefordert…………………………….

Quelle: US-Großbank Wells Fargo fordert Manager-Gehälter zurück

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SAP führt befristete Teilzeit ein

Der Softwarekonzern SAP hat eine Regelung für befristete Teilzeit eingeführt. Die 19.000 Beschäftigten in Deutschland können seit April für eine Zeit zwischen einem Monat und drei Jahren in Teilzeit gehen.Der Softwarekonzern SAP hat eine Regelung für befristete Teilzeit eingeführt – wie sie von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) in einem Gesetzentwurf geplant ist. Die 19.000 Beschäftigten in Deutschland können seit April für eine Zeit zwischen einem Monat und drei Jahren in Teilzeit gehen und dann wieder auf ihre ursprüngliche Stelle zurückkehren.„Der Impuls kam aus unserer Mitarbeiterbefragung“, sagte SAP-Personalleiterin Angela Todisco der Deutschen Presse-Agentur. Die Vereinbarung werde zwischen Mitarbeiter und Chef geschlossen. Bislang war eine solche Reduzierung auf Zeit nur in Ausnahmefällen möglich.

Quelle: SAP führt befristete Teilzeit ein

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Lohnquote – Menschen verlieren auf dem Arbeitsmarkt gegen Roboter

Das wiederum bedeute, dass es vor allem zwei Ursachen für die weltweit steigenden Ungleichgewichte gebe: die rasante Entwicklung neuer Technologien sowie der zunehmende Grad der globalen Arbeitsteilung. Der technologische Fortschritt lasse die Preise von Investitionsgütern “steil fallen”. Investitionsgüter sind beispielsweise Maschinen und Roboter. Außerdem würden Arbeitskräfte freigesetzt, die vor allem routinemäßige Tätigkeiten ausgeführt hätten, die nach und nach automatisiert werden, schreiben die IWF-Ökonomen. Neue Technologien seien der größte Treiber für wachsende Ungleichgewichte in Industriestaaten. Sie hätten deutlich größere Auswirkungen als die Globalisierung.Die IWF-Ökonomen sehen ihre Analyse durch bereits existierende Studien bestätigt. In denen wird bereits gewarnt: Normal qualifizierte Arbeitskräfte verlieren langfristig ihre Jobs, denn es werde zunehmend automatisiert und Produktion ins Ausland ausgelagert. Dazu komme noch ein sich verschärfender Preiskampf über Importe.

Quelle: Lohnquote – Menschen verlieren auf dem Arbeitsmarkt gegen Roboter – Wirtschaft – Süddeutsche.de

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Shitstorm gegen United Airlines: Passagier wird gewaltsam aus überbuchtem Flieger gezerrt

New YorkMehr Tickets verkauft, als Plätze im Flieger sind? Diese beliebte Praxis des Überbuchen geht nicht immer auf. Vor allem nicht, wenn man bereits sitzende Fluggäste mit Polizeigewalt aus dem Flugzeug zerren lässt. Das ist bei der amerikanischen Fluggesellschaft United Airlines auf ihrem Flug 3411 von Chicago nach Louisville passiert……………………

Quelle: Shitstorm gegen United Airlines: Passagier wird gewaltsam aus überbuchtem Flieger gezerrt

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Facebook ermöglicht Stellenanzeigenschaltung – Wird es dann eng für Xing?

Jeder Recruiter heutzutage weiß: Top Talente zu gewinnen ist eine echte Herausforderung, überall auf der Welt. So hatten auch 40% der kleineren Unternehmen in Amerika Schwierigkeiten, Ihre offenen Vakanzen zu besetzen. Alarmierend, da diese Firmen fast die Hälfte der Arbeitskräfte im Land beschäftigen. Facebook arbeitet momentan an einer Social Recruiting Lösung, um die Kandidatensuche für Unternehmen zu vereinfachen.
Facebook versucht aktuell neue Wege zu schaffen, die es Unternehmen erleichtern sollen, mit den Facebook-Usern zu interagieren und einen direkten Kontakt aufzubauen. Bei mehr als 1 Milliarde Usern pro Monat, ist das Potential für das Recruiting enorm, gerade für Ausbildungs-, Absolventen- oder Junior-Positionen. Unternehmen und Jobsuchende nutzen schon seit längerer Zeit Facebook, um Stellen zu bewerben und Jobangebote zu finden. Darauf hat Facebook, zu dem auch die Video- & Foto-Sharing-App Instagram und der Messenger WhatsApp gehören, nun reagiert und neue Features entwickelt, die es in Zukunft ermöglichen, Stellenanzeigen zu veröffentlichen und Bewerbungen direkt über Facebook zu verschicken.

Zunächst werden diese neuen Features in den nächsten Wochen nur in Amerika und Kanada getestet. Unternehmen in diesen Ländern können dann ihre offenen Vakanzen auf Facebook schalten und potentiellen Kandidaten werden diese Stellenanzeigen auf ihrer Seite angezeigt bekommen oder diese in den neuen Job Bookmarks finden. Diese neue Entwicklung war abzusehen. Allein in Deutschland nutzen 28 Millionen Menschen Facebook. 21 Millionen davon jeden Tag. 24 Millionen Menschen (85%!) nutzen dabei Facebook mobil. Unternehmen können qualifizierte Kandidaten also dort erreichen, wo sie bereits einen Teil ihrer täglichen Zeit verbringen – auf Facebook und am Handy.

Für die Admins einer Seite ist es einfach eine Stellenanzeige zu erstellen, die Bewerbungen zu beobachten und direkt mit den Bewerbern zu kommunizieren. In Zukunft werden die Admins zusätzlich in der Lage sein, nach dem Veröffentlichen einer Stellenanzeige die eingegangenen Bewerbungen zu überprüfen und direkt den Kontakt zu den Bewerbern über den Facebook Messenger aufzunehmen. Dies wird alles über das Handy und an einem Ort möglich sein. Wie bei anderen Posts auch, können sie die veröffentlichte Stellenanzeige hervorheben, um eine größere oder stärker relevante Zielgruppe zu erreichen.

Erstes Feedback

Facebook hat diese neue Möglichkeit der Stellenanzeigenschaltung bereits in Teilen von Amerika getestet und obwohl es noch früh in der Testphase ist, konnten Unternehmen bereits einige Positionen besetzen. Das Feedback der Unternehmen zu den neuen Facebook Features und deren Nutzung fiel ebenfalls positiv aus, da es als besonders leicht und unkompliziert empfunden wurde.

Die Neuerung ist aber auch für die Bewerber sehr einfach, denn Sie müssen nicht mehr aktiv nach Stellenanzeigen suchen. Die Jobangebote erscheinen in ihren News Feeds, in den neuen Bookmarks für Jobs und neben anderen Beiträgen auf Unternehmensseiten. Wenn die potentiellen Kandidaten auf den ‘Jetzt bewerben’ Button innerhalb der Stellenanzeigen klicken, wird sich automatisch ein Formular öffnen, welches bereits mit Informationen von ihrem Facebook-Profil ausgefüllt wurde. Es für die Bewerber jederzeit möglich, diese Daten zu überprüfen und zu ändern, bevor die Bewerbung schlussendlich an das Unternehmen gesendet wird.

Diese Möglichkeit der Bewerbung spart nicht nur den Unternehmen viel Zeit, sondern auch den Bewerbern und wäre damit für das Recruiting in der ganzen Welt ein hilfreiches Tool, um den Arbeitsaufwand zu verringern. Wann und ob diese Features allerdings auch in Deutschland eingeführt werden steht noch nicht fest. Zunächst läuft in den nächsten Wochen erst einmal die Testphase in Amerika und Kanada. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten!

Quelle: Facebook – Take the Work out of Hiring

Sie möchten über Social Media rekrutieren?

Ob Xing, LinkedIn, Facebook, Instagram oder Google+ – wir sorgen dafür, dass Ihre Stellenanzeige in den für Ihre Zielgruppe passenden sozialen Netzwerken veröffentlicht wird. In der Job Marketing Plattform von VONQ können Sie sich kostenfrei und datenbasiert den idealen Social Recruiting Mix zusammenstellen.

Zur Plattform

 

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Quelle: Facebook ermöglicht Stellenanzeigenschaltung

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Feierabend um 15 Uhr? Der Abschied vom Acht-Stunden-Tag | t3n

Nine-to-Three statt Nine-to-Five: Bei manchen Unternehmen arbeiten die Mitarbeiter nur sechs beziehungsweise fünf Stunden. Trotzdem wachsen die Startups weiter. Wie kann das funktionieren?Wenn Anneli Bergqvist anderen von ihrem Job erzählt, dann reagieren viele mit „Oh, cool“ oder „Wie kann ich bei euch anfangen?“. Diese Art der Resonanz hängt nicht mit der Arbeit selbst zusammen. Die rotblonde Schwedin verdient ihr Geld als Expertin für Suchmaschinen-Marketing bei dem Startup Brath – nicht gerade die Tätigkeit, die bei anderen bewundernde Kommentare auslöst. Ihr Arbeitgeber lockt auch, anders als andere Startups, nicht mit Tischtennisplatte, Kicker und gemütlicher Sofa-Ecke. Brath punktet mit einem fast banal anmutenden Aspekt: der Arbeitszeit.Bei dem Stockholmer Unternehmen verbringen alle Mitarbeiter nur sechs Stunden am Tag im Büro. Statt nach den üblichen acht Stunden haben sie um 15 Uhr frei. Nine-to-Three statt Nine-to-Five. Die Idee dazu entstand schon vor der Gründung. Als Magnus Brath das Unternehmen aufbaute, fragte er sich, ob nicht auch sechs Stunden Arbeitszeit reichen würden. Gemeinsam mit seiner Mutter listete er das Für und Wider auf – am Ende habe es mehr Pro-Punkte gegeben, sagt seine Schwester Maria, die Brath heute leitet. Das Konzept hat sich bewährt: Mittlerweile arbeiten rund 20 Personen bei dem Startup, es zählt nach ei……………………………..

Quelle: Feierabend um 15 Uhr? Der Abschied vom Acht-Stunden-Tag | t3n

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Pizza-Kultur in Italien: Die „Pizzaioli“ bekommen Konkurrenz

RomDie Pizza ist ein Klassiker, weltweites Markenzeichen der italienischen Küche, ein Stück nationale Identität. Italien reichte gar einen Antrag bei der Unesco ein, um die Pizza zum Weltkulturerbe zu erheben. Italiener vergleichen die Herstellung einer guten Pizza gerne mit Kunst – schließlich beschäftigen sich Akademien von Mailand bis Bari damit, der nächsten Generation das Handwerk beizubringen.Doch in vielen Städten haben ausländische Pizzabäcker die einheimischen „Pizzaioli“ abgelöst. Nach Angaben der Industrie- und Handelskammer in Mailand führen zugewanderte Inhaber die Hälfte aller Pizzerien in der Metropole. Auch in Bologna werden Margherita und Co. zu 45 Prozent von Nicht-Italienern produziert, gefolgt von Turin mit 38 Prozent. Je weiter es Richtung Süden geht, desto ita……………………..

Quelle: Pizza-Kultur in Italien: Die „Pizzaioli“ bekommen Konkurrenz

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Neues zur Arbeitnehmerüberlassung | Human Resources Manager

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat am 20. März 2017 zu der gesetzlichen Neufassung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) ergänzte fachliche Weisungen herausgegeben. Diese bieten praktische Hinweise und erleichtern den Umgang mit dem reformierten AÜG. Auch für bereits vor dem Stichtag 1. April 2017 geschlossene Überlassungsverträge gilt die Verpflichtung nach § 1 Abs.1 S. 5 und 6 AÜG, die Überlassung von Leiharbeitnehmern im Vertrag selbst ausdrücklich als Arbeitnehmerüberlassung zu bezeichnen. De………………………

Quelle: Neues zur Arbeitnehmerüberlassung | Human Resources Manager

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Löhne sollten steigen, auch aus wirtschaftlichen Gründen

Jetzt wird bei uns ja schon seit Wochen überlegt, ob es im Land gerecht zugeht oder nicht. Wobei es ein klein bisschen häufiger vorzukommen scheint, dass Leute die Verhältnisse gerecht finden, die im Einkommen, sagen wir, eher am oberen Ende des Problems stehen. Aber das kann natürlich täuschen.Dabei spricht einiges dafür, dass Deutschland tatsächlich eher zu schlecht zahlt als zu gut. Und dass es ziemlich ernst zu nehmende wirtschaftliche Gründe dafür gibt, alles in allem mehr Lohn und Gehalt zu zahlen. Was, keine Sorge, auch jenen zugutekäme, die gar nicht zu wenig haben. Gerechtigkeit hin oder her.Der Befund mag überraschen, wo doch ständig zu lesen ist, dass die Deutschen wieder mehr verdienen. Die Reallöhne stiegen 2016 das dritte Jahr in Folge. Das ist allerdings ein bisschen so wie die Freude des Athleten, der nach langer Reha die ersten Schritte macht – toll, aber halt nicht unbedingt schon wieder normal.Natürlich sollten Reallöhne bei wachsender Wirtschaftsleistung steigen – alles andere wäre…………………………………..

Quelle: Löhne sollten steigen, auch aus wirtschaftlichen Gründen – Kolumne – SPIEGEL ONLINE

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Migration: So wollen Wirtschaft und Politik qualifizierte Auswanderer zurückholen

Das von der Bundesregierung in Kooperation mit dem Institut der deutschen Wirtschaft betriebene Willkommensportal für internationale Fachkräfte „Make it in Germany“ plant nach Informationen der „Welt am Sonntag“, sein Informations- und Beratungsangebot auf Deutsche im Ausland auszuweiten. Bislang richtet sich das Angebot nur an Ausländer, die zum Arbeiten in die Bundesrepublik kommen wollen. Der Wirtschaftsflügel der Union plädiert angesichts der wachsenden Fachkräftelücke dafür, die im Ausland lebenden……………………………

Quelle: Migration: So wollen Wirtschaft und Politik qualifizierte Auswanderer zurückholen – WELT

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“Bleisure Travel”: Dienstreise und Privates verbinden – SPIEGEL ONLINE

Wer schon einmal eine Geschäftsreise um einen Tag Urlaub verlängert hat, darf sich Bleisure Traveller nennen. Die englische Wortschöpfung Bleisure setzt sich aus Business (Geschäft) und Leisure (Freizeit) zusammen und beschreibt einen angeblich wachsenden Trend: die Kombination von beruflichen und privaten Reisen. Klar ist: Die Arbeitswelt verändert sich – und damit auch die Einstellung zu Freizeit und Job.Über das Phänomen Bleisure Travel gibt es bisher kaum Statistiken. Der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) hat dazu keine Zahlen. Der Dienstleister CWT Solutions Group wertete aber im vergangenen Jahr rund 7,3 Millionen Geschäftsreisen aus dem Jahr 2015 aus. Jeder fünfte Reisende kombiniert demnach mindestens einmal pro Jahr die berufliche Reise mit Freizeit. Die Zahl der Bleisure-Reisen sei aber seit 2011 nicht gestiegen. Es handelt sich zumindest nicht um einen kurzfristigen Trend.Die Definition in der Studie ist aber ohnehin schwammig: Als Bleisure-Trips zählen alle Reisen, die zu Beginn oder am Ende um eine Samstagnacht verlängert wurden. Nicht erfasst wurde, was genau am Zielort passierte. Daran zeigt sich: Es ist schwer zu sagen, wo der Job aufhört und Urlaub anfängt.Auf Dienstreisen verschwimmen Arbeit und Freizeit”Da gibt es die Geschäftsreisen, wo man vielleicht eine Stunde für sich selbst freischaufeln kann”, sagt Prof. Rainer Hartmann, Freizeit- und Tourismusforscher an der Hochschule Bremen. “Und es gibt Freizeitreisende, die nur mal schnell eine Stunde am Tag den Laptop anschmeißen und Mails bearbeiten.” Dazwischen seien ganz viele Kombinationen denkbar. “Sobald eine erkennbare Vermischung da ist, könnte man das als Bleisure-Reise bezeichnen.”Im Bleisure Report 2014 des Dienstleisters Bridge Street Global Hospitality gaben 83 Prozent der Geschäftsreisenden an, die Zeit in einer fremden Stadt zu nutzen, um sich diese anzusehen. “Lupenreine Geschäftsreisen sind eher in der Minderheit”, sagt Hartmann.Häufig werden bei Bleisure-Reisen Dienstreisen mit Urlaubstagen kombiniert. Hier ist Transparenz wichtig. “Man sollte niemals Berufliches und Privates vermischen und stets den Arbeitgeber über seine Pläne informieren”, sagt Nathalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht aus Köln. Sonst missbrauche der Mitarbeiter die Vermögensinteressen des Arbeitgebers für private Zwecke.”Wenn Sie eine Dienstreise buchen, weil Sie Ihren Bruder besuchen wollen, fehlt der dienstliche Anlass”, sagt Oberthür. “Worüber man gar nicht erst nachdenken sollte: länger bleiben und den Arbeitgeber die weiteren Übernachtungen zahlen lassen. Oder den Partner mitnehmen und den Arbeitgeber das Doppel- statt Einzelzimmer zahlen lassen.” Wer privat einen Tag länger bleibt, sollte mit dem Chef klären, was passiert, wenn sich der Flug durch den Extratag verteuert. Und für Selbstständige gilt: Wer ein Privatvergnügen als Betriebsausgabe deklariert, begeht Steuerhinterziehung.Wer viel reist, will abends nur noch nach HauseJe häufiger Berufstätige dienstlich unterwegs sind, desto seltener hängen sie Freizeit an die Geschäftsreise dran. “Der Flug wird da zur Busfahrt, und abends will man einfach nur mit dem letzten Flieger wieder nach Hause kommen”, sagt Trendforscher Sven Gabor Jánszky, der sich mit Unternehmen über die Zukunft der Arbeit austauscht. Attraktiv seien Bleisure-Reisen eher für Angestellte und Freiberufler, die vielleicht einmal im Monat reisen. Und für Jüngere mehr als für Ältere.”Vor ein paar Jahren galt es oft noch als anrüchig, eine Tagung privat zu verlängern”, sagt Jánszky. Heute werde es eher als positiv wahrgenommen, wenn Mitarbeiter Nützliches mit dem Schönen verbinden – sofern das offengelegt wird.Bleisure-Reisen spiegeln die veränderte Arbeitswelt widerDieser Mentalitätswandel hat mit der Veränderung der Arbeitswelt zu tun. Hartmann erkennt in dem Phänomen Bleisure Travel die großen gesellschaftlichen Trends: Globalisierung, Digitalisierung, wachsende Mobilität. Zum anderen werde Arbeit heute oft nicht mehr als Belastung, sondern als Bereicherung angesehen, ergänzt Jánszky.Die Kehrseite ist, dass viele zu jeder Zeit erreichbar sein müssen. “Jeder ist auf sich selbst zurückgeworfen und kann, soll oder muss selbst entscheiden, wann er arbeitet”, sagt Hartmann. Dennoch bieten Bleisure-Reisen einige Vorteile. Der Reisende spart Geld, wenn der Arbeitgeber den Flug bezahlt. Denn zurückfliegen muss er ohnehin, auch wenn er noch einen Tag Urlaub an eine Dienstreise dranhängt.”Bleisure Travel bietet beiden Seiten Vorteile: Der Mitarbeiter kann sich Dinge ermöglichen, die früher komplizierter waren, und einfacher die Welt sehen”, bilanziert Jánszky. “Das Unternehmen bekommt Arbeitskräfte, die zufriedener und ausgeglichener sind.”mja/dpa/Philipp Laage

Quelle: “Bleisure Travel”: Dienstreise und Privates verbinden – SPIEGEL ONLINE

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Minijob: Steuerfreie Sonderzahlungen erlaubt

Sind Minijobber in Ihrem Betrieb angestellt, dürfen diese normalerweise nicht mehr als 450 Euro pro Monat verdienen. Doch auch Minijobbern dürfen Sie als Arbeitgeber steuerfreie Gehaltsextras auszahlen. Damit erhöht sich das sozialversicherungspflichtige Einkommen nicht und die Minijob-Vergünstigungen sind nicht in Gefahr. Darauf, dass Sonderzahlungen zum Minijob-Gehalt erlaubt sind, weist aktuell die Minijob-Zentrale hin.Steuertipp© Miriam FrödrichSteuerlich ist der Minijob sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Minijobber äußerst einfach und komfortabel. Der Arbeitgeber muss bei einem monatlichen Verdienst von maximal 450 Euro pauschal 2 Prozent Lohnsteuer an die Minijob-Zentrale abführen und das war es steuerlich auch schon. Der Minijobber muss sein Minijob-Gehalt in seiner Steuererklärung nicht erklären.Sonderzahlungen bei Minijob zulässigIn einer aktuellen Pressemitteilung weist die Minijob-Zentrale darauf hin, dass Sie auch einem Minijobber steuerfreie oder pauschalversteuerte Gehaltsextras zukommen lassen dürfen. Sozialversicherungstechnisch richtet sich die Höhe des Gehalts nach den lohnsteuerlichen Gesichtspunkten. Ist das Extra zum Gehalt also steuerfrei oder wird lohnsteuerlich pauschversteuert, erhöht sich auch das sozialversicherungsrechtliche Gehalt nicht.

Quelle: Minijob: Steuerfreie Sonderzahlungen erlaubt – dhz.net

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Azubis dürfen Berichtsheft digital führen

Der Bundesrat hat am 10. März 2017 dem “Gesetz zum Abbau verzichtbarer Anordnungen der Schriftform im Verwaltungsrecht des Bundes” zugestimmt. Insgesamt 68 Gesetze und 114 Verordnungen wurden überarbeitet. Darunter auch das bestehende Berufsbildungsgesetz und die Handwerksordnung. Und das dürfte vor allem Azubis freuen: Mit der Neuregelung ist es Auszubildenden ausdrücklich erlaubt, ihr Berichtsheft digital zu führen. Entsprechend der neuen Gesetzgebung sind für die Erstellung des Ausbildungsnachweises ab sofort beide Varianten zulässig: Schriftform und elektronische Form.

Quelle: Azubis dürfen Berichtsheft digital führen – dhz.net

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Diebstahl: Wenn Mitarbeiter klauen

DHZ: Herr Heinze, wie kann ein Handwerksunternehmer, der einen Diebstahl durch einen Mitarbeiter bemerkt oder einen Verdacht hat, reagieren?Volker Heinze: Sie sprechen zwei unterschiedliche Fälle an. Zunächst gilt der Grundsatz: Wenn ich etwa als Handwerkschef einen Diebstahl im eigenen Betrieb tatsächlich festgestellt habe, dann genügt dieses Fehlverhalten grundsätzlich, um als wichtiger Grund für eine außerordentliche Kündigung herzuhalten. Dabei geht es auch nicht um den Wert, den eine Sache hat. Einfach ausgedrückt: Es kann auch nur um die einfache Schraube gehen. Eine betragsmäßige Abwägung wird im deutschen Recht dort nicht vorgenommen. Allerdings erfolgt am Ende jeder Kündigungsüberlegung immer noch eine Interessenabwägung und an dieser Stelle kann beispielsweise eine langjährige Betriebszugehörigkeit zugunsten des Mitarbeiters wirken, so dass zunächst einmal nur eine Abmahnung statthaft sein kann. Dies hat die berühmte Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts im Fall “Emmely” – Stichwort Flaschenpfandbons – klargestellt. Bekannte Fälle wie die, wo Mitarbeiter Produkte des Arbeitgebers unerlaubt verzehrt haben, sind natürlich ebenso arbeitsrechtlich und strafrechtlich zu sanktionieren.

Quelle: Diebstahl: Wenn Mitarbeiter klauen – dhz.net

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How to Write a Cover Letter

A well-written cover letter will help get your application noticed and help you secure an interview. Take the time to personalize it so it shows the employer why you’re a solid candidate for the job.

Do you need to write a cover letter to apply for a job? Here’s all the information you need to write an effective cover letter that will get your application noticed.  If you take it one step at a time, you’ll soon be an expert at writing cover letters to send with your resume.

What is a Cover Letter?

A cover letter is a document sent with your resume to provide additional information on your skills and experience.

The letter typically provides detailed information on why you are qualified for the job you are applying for. A cover letter typically accompanies each resume you send out.

Employers use cover letters as a way to screen applicants for available jobs and to determine which candidates they would like to interview.

How to Write a Cover Letter

Your cover letter may make the difference between obtaining a job interview or having your resume ignored, so it makes good sense to devote the necessary time and effort to writing effective cover letters.

Review these tips for what to include in a cover letter, how to format it, and examples of many different professionally written cover letters.

What to Include in Your Cover Letter

A cover letter should complement, not duplicate, your resume. Its purpose is to interpret the data-oriented, factual resume and add a personal touch.

A cover letter is often your earliest written contact with a potential employer, creating a critical first impression. Effective cover letters explain the reasons for your interest in the specific organization and identify your most relevant skills or experiences. Determine relevance by carefully reading the job description, evaluating the skills required and matching them to your own skills. Think of instances where you applied those skills, and how you would be effective in the position available.

Each cover letter you write should be customized to include:

  • Which job you’re applying for
  • How you learned about the job (and a referral if you have one)
  • Why you are qualified for the job (be specific)
  • What you have to offer the employer (match your skills to the job description)
  • Thank you for being considered for the job

Cover Letter Writing Guidelines

Here’s an outline of the items that should be included in every cover letter.

Header
A cover letter should begin with both you and the employer’s contact information (name, address, phone number, email) followed by the date. If this is an email rather than an actual letter, include your contact information at the end of the letter, after your signature.

Salutation
Begin your cover letter salutation with “Dr./Mr./Ms. Last Name.” If you are unsure if your contact is male or female, you can write out their full name. If you do not know the employer’s last name, simply write, “Dear Hiring Manager.”

Introduction
Begin your introduction by stating what job you are applying for.

Explain where you heard about the job, particularly if you heard about it from a contact associated with the company. Briefly mention how your skills and experience match the company and/or position; this will give the employer a preview of the rest of your letter. Your goal in the introduction is to get the reader’s attention.

Body
In a paragraph or two, explain why you are interested in the job and why you make an excellent candidate for the position. Mention specific qualifications listed in the job posting, and explain how you meet those qualifications. Do not simply restate your resume, but provide specific examples that demonstrate your abilities.

Closing
In the closing section of your cover letter, restate how your skills make you a strong fit for the company and/or position. State that you would like the opportunity to interview or discuss employment opportunities. Explain what you will do to follow-up, and when you will do it. Thank the employer for his/her consideration.

Signature
Use a complimentary close, and then end your cover letter with your signature, handwritten, followed by your typed name.

If this is an email, simply include your typed name, followed by your contact information, after the complimentary close.

Edit Your Cover Letter

Remember to edit and proof your cover letter before sending it. It may sound silly, but make sure you include the correct employer and company names – when you write multiple cover letters at once, it is easy to make a mistake. Reading the letter aloud is a good way to catch small typos, such as missing words. Always double-check the spelling of your contact’s name, as well as the company name.

Keep it Short

Keep in mind that your cover letter doesn’t need to be long – one page is plenty.

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Absolventen: Gestern noch im Hörsaal, heute beim Arbeitsamt

Machen wir uns nichts vor. Natürlich gibt es Absolventen die schon vor dem Abschluss des Studium eine Einstellungszusage in der Hand haben. Das sind aber Einzelfälle. Oft dauert es bis zu 6 Monate, bis man einen Job gefunden hat, manchmal aber auch deutlich länger.

Absolventen müssen sich nicht zwingend bei der Arbeitsagentur „arbeitslos“ melden, was aber eine schlechte Idee wäre, denn schließlich haben Sie Anspruch auf derzeit 404 Euro monatlich, zzgl. der Kosten für Miete, Heiz- und Nebenkosten. Über einen Hinzuverdienst bis zu 100 Euro monatlich können Sie voll verfügen. Hinzu kommt eventuell noch die Übernahme von Kosten, die durch Bewerbungen oder Weiterbildungen entstehen. Wichtig ist, dass Sie sich rechtzeitig bei der Arbeitsagentur melden.  Wer also zu Beginn des letzten Semesters noch keinen Job in Aussicht hat, sollte spätestens 3 Monate vor Studienende einen Besuch der Arbeitsagentur in Betracht ziehen. Soweit möglich, beantworten wir Ihnen auch Fragen zu diesem Thema.

Ebenso empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 3 Monate vor Studienende mit uns in Verbindung zu setzen, denn Netzwerk Arbeit berät Sie nicht nur kostenlos zum Thema Bewerbungsunterlagen. Über Netzwerk Arbeit bekommen Sie die Möglichkeit geboten, eine kostenlose Stellensuchanzeige auf der Homepage von Netzwerk Arbeit zu erstellen, um von Unternehmen gefunden zu werden. Viel wichtiger aber ist, das Netzwerk Arbeit Arbeitssuchende aktiv in Unternehmen vorstellt.

Da Sie außer Zeit nichts zu verlieren haben, senden Sie uns jetzt schon Ihre Bewerbungsunterlagen zu. Falls Sie vorher Fragen haben, beantworten wir Ihnen diese gerne telefonisch oder per E-Mail.

Und gleich noch eine Empfehlung:
Die XING – Gruppe Netzwerk Arbeit mit ca. 6.000 Mitgliedern gibt es seit über 8 Jahren.Besuchen Sie uns.
Bei Facebook findet man uns natürlich auch.

 

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Bahnbrechendes Gerichtsurteil hat massive Folgen fürs Personalmarketing

Das ist harter Tobak und dürfte hohe Wellen schlagen: In einem Präzendenz-Fall verurteilte das Oberlandesgericht Hamm ein Unternehmen aufgrund irreführender Arbeitgeberwerbung. Geworben hatte das Unternehmen auf Stellenanzeigen und der Karriere-Website mit vermeintlichen Mitarbeitern. Was war passiert und welche Konsequenzen hat das für Ihr Personalmarketing respektive Employer Branding?

Eigentlich sollte es ja selbstverständlich sein, ist es aber nicht: Abbildungen auf einer Karriere-Website oder in Stellenanzeigen zeigen echte Mitarbeiter oder den Arbeitsplatz. Leider ist das Gegenteil der Fall. Tatsächlich entspricht nämlich der auf einem Bild einer Stellenanzeige oder einer Karriere-Website dargestellte Inhalt oft eben nicht dem, was auch tatsächlich beworben wird – nämlich die zukünftigen Mitarbeiter oder der Arbeitsplatz im Unternehmen.

Quelle: Bahnbrechendes Gerichtsurteil hat massive Folgen fürs Personalmarketing

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Wahlkampf der Union: „Jobs, Jobs, Jobs“ – Seehofer fordert Fokus auf Wirtschaftspolitik

Die Union will bei der Bundestagswahl nach Aussage von CSU-Chef Horst Seehofer insbesondere mit einer wirtschaftspolitischen Ausrichtung bei den Wählern punkten. „In der Innenpolitik ist immer das Wichtigste die wirtschaftliche Dynamik, die wirtschaftliche Prosperität, also Arbeitsplätze, das ist auch für die kleinen Leute die wichtigste soziale Maßnahme“, sagte Seehofer in München. Im Kern gehe es um „Jobs, Jobs, Jobs“, damit die Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen könnten. „Da stehen wir prächtig da in Deutschland, aber wir müssen einiges tun, damit es so bleibt.“

Quelle: Wahlkampf der Union: „Jobs, Jobs, Jobs“ – Seehofer fordert Fokus auf Wirtschaftspolitik – Wirtschaftspolitik – FAZ

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Aufsichtsrat gegen Fusion von Praxair und Linde

Der Vorstandsvorsitzende von Praxair sprach per Video zu seinen Mitarbeitern. Die hatten zuvor erfahren, dass der amerikanische Industriegashersteller mit Linde fusionieren soll, in einer „Fusion unter Gleichen“. Auch in Amerika aber weiß man, dass die Partner in solchen Zusammenschlüssen selten gleichwertig bleiben; am Ende behält meist einer die Oberhand. Im Fall Praxair/Linde soll Praxair-Chef Steve Angel Vorstandsvorsitzender werden. Als Sitz der Holding, in der beide Unternehmen aufgehen, ist aber Europa vorgesehen. Grund zur Sorge für die Praxair-Leute? Der Chef beruhigte in der Video-Ansprache: „Ich sitze heute in Danbury, Connecticut. Ich werde auch weiterhin in Danbury, Connecticut, sitzen. Und was Sie daraus lesen können, ist, dass das Unternehmen operativ gesehen aus Danbury, Connecticut, geleitet werden wird.“

Quelle: Aufsichtsrat gegen Fusion von Praxair und Linde

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Das ist der Grund, warum Unternehmen Bewerber nach dem Gehaltswunsch fragen

Unternehmen kämpfen mit Fachkräftemangel Nachdem ich den doch sehr wütenden Artikel von Mademoiselle Katka: „Liebe Unternehmen, seid endlich ehrlich zu euren Bewerbern!“, in dem sie Unternehmen auffordert, in Stellenanzeigen wenigstens eine ungefähre Gehaltsangabe zu machen, gelesen habe, dachte ich mir, dass man all diese teilweise sehr zugespitzten (und aus meiner Sicht manchmal unwahren) Behauptungen so nun nicht stehen lassen kann. Daher schrieb ich nun ein paar Zeilen, um auch einmal für die Untern

Quelle: EF | Das ist der Grund, warum Unternehmen Bewerber nach dem Gehaltswunsch fragen

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Jeder vierte Manager ist bereit zu unethischem Verhalten

bedeckt München 9° Shop Jobs Immobilien Anzeigen Abo SZ.de SZ.de Zeitung Magazin Politik Wirtschaft Panorama Sport München Bayern Kultur Wissen Digital Chancen Reise Auto Stil mehr… LoginAnzeigeAnzeige Home > Wirtschaft > Jeder vierte Manager ist bereit zu unethischem Verhalte Aufbruch5. April 2017, 12:09 UhrKorruptionJeder vierte Manager ist bereit zu unethischem VerhaltenAnalysezentrum für FalschgeldEtwas unethisches tun, solange es der Firma dient? Ein Viertel der Manager lehnt das einer Studie zufolge nicht ab. (Foto: dpa) FeedbackAnzeige Eine Studie zeigt: 23 Prozent der deutschen Manager würden unethisch handeln, wenn es der eigenen Karriere dient. Jeder zweite deutsche Manager gab außerdem an, dass ihm im eigenen Betrieb bereits unethisches Verhalten aufgefallen sei.Von Katharina KutscheDas eigene Management mit falschen Informationen versorgen, Externe täuschen, Fehlverhalten anderer ignorieren – das alles findet jeder vierte deutsche Chef völlig in Ordnung, wenn es darum geht, seine Karriere voranzutreiben oder sich anderweitige Vorteile zu verschaffen. Das geht aus einer Studie hervor, die die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY) am Mittwoch vorstellte.Für die Studie befragt EY jährlich 4100 Manager aus 41 Ländern, in Deutschland nahmen 100 Entscheidungsträger teil. 23 Prozent von ihnen lehnen unethisches Verhalten nicht ab. Insgesamt antwortete ein Fünftel der Befragten mit Ja auf die Frage, ob sie zu unethischem Handeln für den eigenen Vorteil bereit wären. Wie aufrichtig Manager sind, hängt demnach auch vom jeweiligen Land ab: Während nur vier Prozent der dänischen Befragten unethisches Verhalten gutheißen, sind es bei Managern aus Russland und der Ukraine mehr als 30 Prozent.Jeder Zweite hat unsauberes Verhalten im eigenen Betrieb beobachtetNur ein Drittel der Führungskräfte erklärte, die Ethikstandards im eigenen Unternehmen seien sehr hoch. Bei den deutschen Entscheidern waren es sogar nur 23 Prozent.SZ Espresso kostenlos abonnieren SZ Espresso Als Push-Mitteilung Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten morgens und abends als Push-Mitteilung in der SZ.de-App. Jetzt App laden und abonnieren. SZ Espresso Per Newsletter Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten morgens und abends direkt per E-Mail. Jetzt kostenlos Newsletter bestellen. SZ Espresso Per WhatsApp, Telegram oder Insta Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten morgens und abends direkt per Messenger auf Ihrem Smartphone. Jetzt kostenlos bestellen.AnzeigeJeder zweite deutsche Manager gab außerdem an, dass ihm im eigenen Betrieb bereits unethisches Verhalten aufgefallen sei. Immerhin sieben Prozent der Befragten behielten diese Beobachtungen für sich, weil sie Druck von oben bekommen hätten. Andere Gründe, warum die Befragten Betrugs- oder Korruptionsfälle im eigenen Laden nicht melden würden: Loyalität gegenüber den Kollegen, Angst um die eigene Sicherheit, Sorge um die eigene Karriere. Immerhin erklärten zwei von fünf Befragten, sie würden Fehlverhalten auf jeden Fall melden.Wie das geht, ist allerdings nicht jedem bekannt. In vielen großen Unternehmen gibt es inzwischen Hotlines, bei denen Mitarbeiter anonym Hinweise auf Straftaten und sonstige Unsauberkeiten abgeben können. Ohne dieses Insiderwissen ist es sowohl für Firmen wie auch für Ermittlungsbehörden schwierig, die Verantwortlichen zu identifizieren und windige Geschäftspraktiken zu verhindern. In der EY-Studie sagten jedoch nur sieben Prozent der deutschen Manager, dass sie von solch einem Meldesystem in ihrem Betrieb wissen.Geldwäsche So will Schäuble die Schwarzgeld-Flut stoppenSo will Schäuble die Schwarzgeld-Flut stoppenGeldwäscher lieben Deutschland. Hier werden sie selten erwischt. Das will Finanzminister Schäuble nun ändern – mit einer neuen Spezialeinheit. Von Jan Bielicki, Köln, und Cerstin Gammelin, Berlin mehr…zur StartseiteDiskussion zu diesem Artikel auf: Rivva Themen in diesem Artikel: Korruption Geldwäsche ©SZ.de/jpsMehr zum Thema Panama Panama Papers Der Journalist hinter den Island-Enthüllungen Panama Panama Papers Ende einer Skandal-Firma Panama Papers Panama Papers In die Grauzone fällt jetzt Licht 1 Jahr Panama Papers Ein Jahr Panama Papers Von Island bis Malta: Das Panama-BebenVERLAGSANGEBOTEStellenmarkt Duales Master-Studienprogramm mit Abschluss Master of Arts (m/w) ALDI SÜD, Bundesweit Regionalverkaufsleiter (m/w) ALDI SÜD, bundesweit Einkäufer(in) MARTIN GmbH für Umwelt- und Energietechnik, München Alle AngeboteLeser lesen aktuell “Wie ich euch sehe”: Paarberater “Die perfekte Beziehung ist eine Illusion” Fall Maria Bögerl Verwirrung um neue Entwicklung im Fall Maria Bögerl USA und Syrien Jetzt ist es Trumps KriegLeser empfehlen Bildungspolitik Bayern kehrt zum G 9 zurück Marketing Nivea trifft ein Shitstorm Tierhaltung Zoo Hannover wehrt sich gegen Vorwürfe der Elefantenquälerei Datenschutz Nutzungsbasierte Onlinewerbung Med

Quelle: Jeder vierte Manager ist bereit zu unethischem Verhalte – Wirtschaft – Süddeutsche.de

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Minijobs verdrängen keine regulären Stellen

Vollzeitarbeitsplätze in Deutschland werden nach Angaben von Arbeitsmarktforschern seit einigen Jahren nicht mehr von sogenannter atypischer Beschäftigung verdrängt. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) widerspricht damit der weit verbreiteten Auffassung, dass Leiharbeit, Minijobs, Teilzeit und befristete Jobs ein immer größeres Gewicht erhalten.”Der Zuwachs atypischer Beschäftigung hat vielmehr Menschen den Zugang zum Arbeitsmarkt eröffnet, aber nicht das Normalarbeitsverhältnis verdrängt”, sagte IAB-Vizedirektor Ulrich Walwei. Zuletzt habe es sogar einen kräftigen Zuwachs der Normalarbeit gegeben. Als Normalarbeit gelten unbefristete Jobs über 31 Wochenstunden außerhalb der Leiharbeit.

Quelle: Minijobs verdrängen keine regulären Stellen – SPIEGEL ONLINE

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Berufsbildungsbericht: Betriebe stellen seltener Hauptschüler ein

Die Zahl freier Lehrstellen in Deutschland ist gestiegen. Die Chancen auf eine Lehrstelle seien so gut wie nie, schreibt die Bundesregierung im Berufsbildungsbericht 2017, den das Kabinett verabschiedete. Auf 100 Schulabgänger, die einen Ausbildungsplatz suchten, kamen im vergangenen Jahr 104,2 Angebote. 520.300 Ausbildungsverträge wurden im Jahr 2016 geschlossen, das sind etwa gleich viele wie im Vorjahr.

Quelle: Berufsbildungsbericht: Betriebe stellen seltener Hauptschüler ein | ZEIT ONLINE

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Die besten Tipps für das perfekte Videointerview | Robert Half

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben die erste Bewerbungshürde überstanden! Doch was steht da in der Einladung zum Vorstellungsgespräch: Der Personalchef sitzt in einer anderen Stadt und möchte mit Ihnen ein Videointerview führen?

Das haben Sie noch nie gemacht und die Panik steigt langsam hoch: Muss ich eine Profikamera kaufen und das Wohnzimmer elegant ausleuchten?

Da können wir Sie beruhigen. Niemand erwartet von Ihnen eine Raffinesse wie die von Steven Spielberg. Und zum Sprechtraining müssen Sie auch nicht. Voraussetzung ist jedoch, dass Ihr Laptop oder PC über eine Kamera und ein Mikrofon verfügen.

Ein paar Fallstricke lauern aber auch hier. Wir verraten Ihnen, was bei einem Videointerview alles schief laufen kann – auf dass es für Sie nicht zum Desaster wird.

Technik: Die Internetverbindung fällt mitten im Videointerview aus

Die beste inhaltliche Vorbereitung hilft nichts, wenn während des Videointerviews die Technik streikt. Das ist in etwa so, als würden Sie auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch im Stau feststecken und niemals ankommen. Die Chancen auf den Job sind dann verschwindend gering.

Um das zu verhindern, sollten Sie die Technik doppelt und dreifach überprüfen. Denken Sie vor allem an Folgendes:

  • Die Plattform: Es gibt mittlerweile zahlreiche Anbieter, wie etwa Skype, die Videochats ermöglichen. In der Regel sendet Ihnen das Unternehmen in der Einladung zum Vorstellungsgespräch bereits alle wichtigen Daten und den Nutzernamen der Gesprächspartners mit.
  • Account einrichten: Sich erst eine knappe Stunde vor dem Videointerview beim Anbieter zu registrieren, ist sehr optimistisch. Am besten, Sie melden sich bereits ein paar Tage vorher an. Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit, um alle Einstellungen vorzunehmen und zu testen, ob Ihre Hardware mitspielt. Fragen Sie einfach einen Freund oder Bekannten und spielen sie gemeinsam ein Videointerview nach. Mehr dazu später.
  • Strom und Internet: Beides sollte in ausreichender Form vorhanden sein. Achten Sie auf einen vollen Akku oder schließen Sie Ihren Rechner an einer nahegelegenen Steckdose an. Entpuppt sich die hauseigene Internetverbindung bei Ihrem Test als zu langsam, sollten Sie das Videointerview bei einem Freunden durchführen.

Ihre Wand: Die bunten Partyfotos sprechen Bände

Vielleicht sind Sie ein Naturtalent für Videointerviews – aber Sie müssen es ja nicht darauf anlegen, das herauszufinden. Üben Sie die Situation lieber vorher mit Freunden, damit Sie unerfreulichen Überraschungen aus dem Weg gehen.

Achten Sie dabei auf folgende Punkte:

  • Stimmt die Tonqualität: Sind Sie zu laut oder zu leise? Kommen bei Ihrem Testpartner nur Gesprächsbrocken an?
  • Stimmt die Videoqualität: Ist die Kamera so eingestellt, dass Ihr Oberkörper gut sichtbar ist? Ist die Auflösung in Ordnung? Platzieren Sie sich am besten an einen Tisch, den PC oder Laptop gerade vor sich.
  • Stimmt Ihre Körperhaltung: Wie wirken Sie auf der anderen Seite der Leitung? Fuchteln Sie zu viel mit den Händen beim Sprechen oder schauen Sie auffällig oft auf die Tastatur?
  • Stimmt die Umgebung: Was sieht Ihr Gesprächspartner im Videointerview außer Ihnen am Bild? Spricht das, was dort hängt, für Sie? Hängen Sie allzu private Fotos lieber vorher ab.

Blackout: Ihnen fehlen die Worte

Peinliche Stille ist im Videointerview genauso unangenehm wie im persönlichen Gespräch. Vor der Kamera haben Sie aber einen Vorteil, der Ihnen hilft, das zu vermeiden: Sie können sich Notizen auf dem Schreibtisch zurechtlegen. Die sollten Sie natürlich nicht wie ein Nachrichtensprecher ablesen. Aber wenn das Gespräch hakt, kann ihnen ein schneller Blick eine peinliche Situation ersparen.

Und wenn das nicht hilft: Seien Sie ehrlich! Geben Sie zu, dass Sie den Job sehr spannend finden und daher sehr aufgeregt sind. Ein guter Arbeitgeber wird Ihre Ehrlichkeit zu schätzen wissen und das Blackout nicht negativ werten.

Neben wichtigen Eckdaten zum Job und dem Unternehmen sollten Sie sich Fragen notieren, die Ihr Interesse an der Position und am neuen Arbeitgeber zeigen. In diesem Blogtext lesen Sie, was Sie fragen dürfen und was auf gar keinen Fall

Kleidung: Oberhalb der Tischkante unbedingt professionell

Apropos zurechtlegen: Ihr Outfit für das Gespräch per Video sollten Sie genauso auswählen, wie Sie es für ein Gespräch vor Ort wählen würden. Das Schöne am Videointerview ist jedoch: Man sieht nur einen Teil von Ihnen – und zwar den oberen. Ob Sie unterhalb des Kamerabilds Ihre bequemste Jogginghose tragen, merkt der Gesprächspartner nicht – so lange Sie nicht mitten im Gespräch aufstehen.

Tragen Sie deshalb ruhig Kleidung, die Sie im Gespräch souverän agieren lässt. Für manche ist das Kostüm oder Anzug, für andere die erwähnte Jogginghose.

Aber Vorsicht: Für den Oberkörper gilt dieser Kompromiss nicht. Hier muss die Kleidung zum neuen Job passen. Mit einer dezenten Bluse und einem dunklen Blazer liegen die Damen und mit entsprechender Farbwahl bei Hemd und Sakko liegen die Männer keinesfalls falsch.

Checkliste: Die besten Tipps für das gelungene Videointerview

  • Besorgen Sie sich eine alternative Telefonnummer der Gesprächspartner, falls es unerwartet zu technischen Störungen kommt.
  • Bereiten Sie die Technik vor, sorgen Sie für ausreichend Strom und checken Sie die Präsentierfähigkeit der Fotos auf Ihrer Rückwand.
  • Stellen Sie eine gute Ton- und Videoqualität sicher.
  • Drehen Sie die Lautstärke auf allen Telefonen leise. Auch Ihre Haustiere müssen in ein anderes Zimmer ausweichen.
  • Wählen Sie eine angemessene Bluse oder Hemd sowie einen passenden Blazer oder Sakko. Ob Sie die passende Hose anziehen, bleibt Ihnen überlassen, solange diese unter dem Tisch verschwindet.
  • Legen Sie sich wichtige Notizen bereit (Extra-Tipp: Schreiben Sie während des Videointerviews auch Fragen auf. So vergessen Sie diese nicht und können sie später stellen.)
  • Versuchen Sie, sich so natürlich wie möglich zu benehmen und halten Sie Blickkontakt.
  • Sprechen Sie deutlich in das Mikrofon. Ein Glas Wasser hilft nicht nur bei trockenem Mund, sondern auch wenn Sie eine Denkpause benötigen.
  • Achten Sie auf gute Körperhaltung. Verstecken Sie Ihre Hande nicht unter dem Tisch.
  • Bereiten Sie sich auf das Videointerview genauso vor wie auf ein klassisches Vorstellungsgespräch.
  • Beenden Sie das Gespräch nicht, bevor Sie geklärt haben, wann sich das Unternehmen voraussichtlich wieder bei Ihnen meldet.

 

Nach dem Videointerview gehen Sie in die Warteschleife?

Sie haben das Vorstellungsgespräch per Video gut hinter sich gebracht und sind erst einmal erleichtert. Jetzt liegt der Ball im Spielfeld des Unternehmens, denken Sie.

Also lehnen Sie sich zurück und warten auf Feedback. Falsch! Auch wenn Ihre Gesprächspartner zugesichert haben, in ein paar Tagen wieder auf Sie zuzukommen, tatenlos müssen Sie nicht bleiben.

Schicken Sie Ihrem Gesprächspartner im Nachgang oder am nächsten Tag eine E-Mail, in der Sie sich für das Gespräch bedanken. Nehmen Sie ruhig Bezug auf ein spannendes Thema, über das Sie sich unterhalten haben.

Das klappt natürlich nur, wenn Sie seine Kontaktdaten haben. Und die haben Sie sich ja bereits vor dem Videointerview für mögliche unvorhergesehene Störungen geben lassen.

Übrigens ist es auch vollkommen in Ordnung nach einer Weile anzurufen und sich nach dem Status der Bewerbung zu erkundigen. Beachten Sie dabei aber das richtige Timing.

Quelle: Die besten Tipps für das perfekte Videointerview | Robert Half

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Telefoninterview | Karriere-Tipps | Robert Half

Wenn Sie Ihr Wunsch-Unternehmen zum Telefoninterview oder Skype-Interview bittet, ist das ein gutes Zeichen. Sie sind in der engeren Auswahl. Das Telefoninterview dient dazu, offene Fragen zu klären, die aus Ihrer Bewerbung hervorgegangen sind. Bereiten Sie sich deshalb gut auf typische Telefoninterview-Fragen vor und sorgen Sie für eine telefonierfreundliche Umgebung.

 

Der richtige Zeitpunkt für ein Telefoninterview

Auch wenn Sie der Anruf des Unternehmens freut, sollten Sie sich nicht überrumpeln lassen. Sie müssen nicht sofort auf knifflige Telefoninterview-Fragen antworten, sondern können um einen Rückruf bitten. Am besten nicht am gleichen Tag, damit Sie noch Zeit haben, sich auf das Telefoninterview vorzubereiten.
Gehen Sie die eigenen Bewerbungsunterlagen noch einmal durch – vor allem wenn Ihr Lebenslauf Lücken aufweist. Beschäftigen Sie sich auch noch einmal eingehend mit Ihrem Wunschunternehmen. Notieren Sie sich außerdem Fragen zum Job und zum Unternehmen, die Sie während des Telefoninterviews stellen können.

Sorgen Sie dafür, dass Sie zum Zeitpunkt des Telefoninterviews ungestört sind. Gespräche während einer Autofahrt oder mit lauten Hintergrundgeräuschen im Park sind unpassend. Suchen Sie sich zu Hause ein ruhiges Zimmer und bitten Sie Familienmitglieder oder Mitbewohner, Sie nicht zu stören. Legen Sie am besten Ihre Bewerbungsunterlagen und das Recherchematerial zum Unternehmen vor sich auf den Schreibtisch, damit Sie alle Informationen griffbereit haben.
Wenn Sie den Namen Ihres Gesprächspartners kennen, können Sie versuchen im Internet und über Netzwerke wie Xing oder LinkedIn mehr über ihn herauszufinden. Jede Information hilft Ihnen im Telefoninterview weiter.

 

Typische Telefoninterview-Fragen

Auch wenn Sie denken, dass der Gesprächspartner Sie bei einem Telefoninterview nicht sehen kann – setzen Sie sich aufrecht hin. Man wird es Ihrer Stimme anhören. Dasselbe gilt für die Kleidung: Oftmals beeinflusst sie das Auftreten. Wenn es Ihnen so geht, sollten Sie zum Telefoninterview dieselbe Kleidung anziehen, die Sie zum Vorstellungsgespräch tragen würden.
Typische Telefoninterview-Fragen beziehen sich auf Lücken im Lebenslauf. Bereiten Sie hierfür eine schlüssige und ehrliche Argumentation vor. Häufig kommen im Telefoninterview auch Fragen zum Wechselgrund oder Ihre Fremdsprachenkenntnisse werden auf die Probe gestellt. Sie sollten sich außerdem eine kleine Selbstpräsentation überlegen und Argumente dafür, warum Sie gerade zu diesem Unternehmen wechseln wollen.

 

Sonderfall Skype-Interview

Eine besondere Form des Telefoninterviews erfreut sich immer größerer Beliebtheit: das Skype-Interview. Es hat für Bewerber und Unternehmen den Vorteil, dass man sich nicht nur unterhalten kann, sondern auch einen visuellen Eindruck voneinander bekommt – und dabei eine aufwendige Anreise umgeht. Deshalb wird das Skype-Interview in der Regel auch dann eingesetzt, wenn Sie sich im Ausland bewerben, oder bei Firmen, die weit von Ihrem derzeitigen Wohnort entfernt liegen.

Für ein Skype-Interview gelten im Großen und Ganzen dieselben Regeln wie für das Telefoninterview. Allerdings müssen Sie hier auch darauf achten, dass Sie sich äußerlich ansprechend präsentieren: Outfit und Frisur sollten zum Unternehmen passen und auch der Hintergrund sollte seriös wirken. Störende Dekoration entfernen Sie besser vorher.

Sie sollten vor dem Skype-Interview unbedingt sicherstellen, dass Computer und Internetverbindung funktionieren. Machen Sie am besten mit einem Freund einen Probelauf. Er kann Ihnen Feedback zu Ton- und Videoqualität geben und Ihnen sagen, wie Sie auf dem Bildschirm wirken. Zu Beginn des tatsächlichen Skype-Interviews sollten Sie mit dem Gesprächspartner vereinbaren, wer im Falle einer unterbrochenen Verbindung zurückruft. Vermeiden Sie beim Skype-Interview häufige und schnelle Bewegungen. Diese bewirken bei den meisten Internetverbindungen ein verschwommenes oder verzerrtes Bild.

Wenn Sie obige Tipps beherzigen, steht der Einladung zum persönlichen Vorstellungsgespräch nichts mehr im Weg.

Quelle: Telefoninterview | Karriere-Tipps | Robert Half

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Widerspruch: Schleimer gefährden den Unternehmenserfolg

Schleimer gefährden den Erfolg ganzer Unternehmen. Doch manche Chefs scheinen immun gegen diese Spezies zu sein. Einige bevorzugen Ja-Sager ganz besonders, bestätigen Wissenschaftler.Auch nachts brennen in vielen Büros und Laboren von Samsung noch die Lichter, unter den Schreibtischen liegen die Schlafsäcke griffbereit – falls es wieder einmal nicht lohnt, noch nach Hause zu fahren. Der Grund? „Wenn ein Chef seinen Untergebenen eine eigentlich unmögliche Frist setzt, wagt niemand Nein zu sagen“, sagte ein ehemaliger Ingenieur der Zeitung „Korea Herald“. Samsungs militärisch gefärbte Firmenkultur ist legendär, sie verlangt absoluten Gehorsam und rigorose Unterordnung von ihren Mitarbeitern. Der Wirtschaftsprofessor Kim Ky-won von der Korea-National-Open-Universität geht noch einen Schritt weiter. Das Samsung-System gleiche einer Diktatur, sagt er. In der Praxis sieht das so aus: Niemand geht vor dem Chef nach Hause, Schikanen von Vorgesetzten werden klaglos hingenommen. Den Mitarbeitern wird eingetrichtert, das Unternehmen sei wie eine Familie und absolute Loyalität daher Pflicht. Das ist Teil der koreanischen Kultur. Und auch Teil des Problems, das bei Samsung im vergangenen Herbst in explodierenden Smartphones gipfelte. „Dieser Mangel an Feedback ist der größte Fehler hinter dem Desaster“, sagte der südkoreanische Ökonom Kim Sang-jo der Nachrichtenagentur AFP. Die Ingenieure hätten sich schlicht nicht getraut, dem Management mitzuteilen, dass sie mehr Zeit gebraucht hätten, um die Akkus zu testen. Ein Schweigen, das Samsung nach eigenen Angaben rund fünf Milliarden Euro kostete.

Quelle: Widerspruch: Schleimer gefährden den Unternehmenserfolg

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Management trifft Mensch: In der Flexi-Falle

Neulich bekam es Britta mit einer unschönen Kombination aus Geschlechterkampf, Familienplanung und Talent Management zu tun. Als Chefin eines mittelgroßen Unternehmens in der Mitte Deutschlands, Gastronomiebranche, sollte sie derlei eigentlich inzwischen gewohnt sein. Zählt doch das Aufbauen und Fördern von Talenten im Unternehmen zu den vornehmsten Pflichten von Chef und Chefin. Doch dieses Mal traf es Britta besonders hart, denn es ging um Charlotte, ausgerechnet.Charlotte ist eine tolle Mitarbeiterin, schnell im Kopf, stark im Vertrieb, kommt super beim Kunden an. Ohne sie, das hatte Britta öfter halb im Scherz gesagt, liefe der Laden nur halb so gut. Wie viel Wahrheit in ihrer Bemerkung steckte, merkte Britta, als Charlotte erst schwanger wurde, dann ihr Kind bekam und ein halbes Jahr Elternzeit nahm. Kein Problem so weit, rief sich Britta selbst zur Ordnung. Das halbe Jahr lässt sich leicht überbrücken, also: get over it, Geschäftsführerin!

Quelle: Management trifft Mensch: In der Flexi-Falle – SPIEGEL ONLINE

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Hans-Böckler-Studie: Deutschland hat weniger Chefs pro Mitarbeiter

Angestellte brauchen Führung – das ist in fast allen Unternehmen Konsens. Aber wie viele Mitarbeiter auf einen Vorgesetzten kommen, variert deutlich – abhängig vom Land. Das belegt eine Studie von Wissenschaftlern der Universitäten Zürich und Cambridge, die von der Hans-Böckler-Stiftung unterstützt wurde. In Deutschland gibt es demnach im Schnitt deutlich weniger Führungskräfte als in anderen Ländern.Die Forscher verglichen das Verhältnis von Vorgesetzten und Mitarbeitern in 22 Maschinenbauunternehmen in der Produktion. Dabei untersuchten sie, wie viele Mitarbeiter im Schnitt auf einen Chef kommen. Das Ergebnis:

Quelle: Hans-Böckler-Studie: Deutschland hat weniger Chefs pro Mitarbeiter – SPIEGEL ONLINE

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Abgasskandal: Audi-Chef Rupert Stadler in Bedrängnis

Ein sogenannter Gütetermin sollte das sein, was am Dienstag vor dem Arbeitsgericht Heilbronn stattfand. Doch nichts deutete auf eine gütliche Einigung hin, die Zeichen standen nach wie vor auf Konfrontation. Der ehemalige Leiter der Dieselmotorenentwicklung bei Audi, Ulrich Weiß, klagt gegen seine Kündigung im Zuge des Abgasskandals und hat dabei schwere Vorwürfe gegen Audi-Chef Rupert Stadler erhoben. Es ist schon der zweite Prozess, zunächst war Weiß gegen seine Freistellung vorgegangen, weil er bereit

Quelle: Abgasskandal: Audi-Chef Rupert Stadler in Bedrängnis – WELT

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Pilotenausbildung: Die Lufthansa lässt Pilotenträume platzen

Max* sollte eigentlich längst Pilot sein. Seine Schulung begann er vor fünf Jahren; das Medizinstudium hatte er dafür abgebrochen. Der 28-Jährige gehörte zu den etwa sieben Prozent der Bewerber für die Pilotenschulung, die einen der schwersten Auswahltests in Deutschland geschafft haben: den der Lufthansa. Die Fluggesellschaft nimmt von allen Bewerbern nur die Besten. Die Schulungsdauer, so steht es in seinem Vertrag, betrage “im Regelfall ca. 23 Monate”. Doch für Max sind es nun schon knapp 60 Monate geworden. Denn die Lufthansa lässt ihn seine Schulung nicht beenden.

Quelle: Pilotenausbildung: Die Lufthansa lässt Pilotenträume platzen | ZEIT ONLINE

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G20-Gipfel: Beiersdorf-Mitarbeiter dürfen Home-Office machen

Am ersten Tag des G20-Gipfels in Hamburg können Mitarbeiter des Nivea-Herstellers Beiersdorf von zu Hause aus arbeiten – oder von wo aus auch immer sie wollen, Hauptsache nicht in der Unternehmenszentrale. Die Beschäftigten – “vom Vorstand bis zum Servicemitarbeiter” – würden damit am 7. Juli nicht die zu erwartenden Staus und Demonstrationen in der Hansestadt zu spüren bekommen. Stattdessen könnten sie “Erfahrungen mit der Arbeit im ‘Homeoffice'” sammeln, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Quelle: G20-Gipfel: Beiersdorf-Mitarbeiter dürfen Home-Office machen – SPIEGEL ONLINE

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Neues Bundeswehr-Kommando: Kaum Krieger für die virtuelle Front

Kampfflugzeuge fallen wie tote Fliegen vom Himmel. Ihre sensiblen Computersysteme sind ausgefallen, die millionenteuren Jets von ihren hilflosen Piloten nach einem Hackerangriff nicht mehr zu steuern. Der dritte Weltkrieg wird auch in den globalen Computernetzwerken geführt – zumindest im Roman “Ghost Fleet” von Peter Singer und August Cole. Doch reine Fiktion ist dieses Buch wohl nicht, denn die Autoren – beide renommierte Fachleute für Militärtechnologie – greifen Entwicklungen auf, die längst Realität

Quelle: Neues Bundeswehr-Kommando: Kaum Krieger für die virtuelle Front | tagesschau.de

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Krankenhausreform: Kliniken müssen in Zukunft ausreichend Pfleger beschäftigen

Das Kabinett will am Mittwoch eine Regelung verabschieden, nach der Krankenhäuser und Krankenkassen Personaluntergrenzen für Pfleger in bestimmten Krankenhausbereichen festlegen müssen. Der Gesetzesvorschlag von Gesundheitsminister Gröhe soll vor allem auf Intensivstationen und im Nachtdienst verhindern, dass Patienten aufgrund schlechter Überwachung und Betreuung in Gefahr geraten.”Eine gute Pflege und Versorgung im Krankenhaus kann nur mit einer angemessenen Personalausstattung gelingen”, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. “Mit verpflichtenden Pflegepersonaluntergrenzen in Krankenhausbereichen, in denen dies besonders notwendig ist, stärken wir die Patientensicherheit und verbessern zudem die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte im Krankenhaus.”

Quelle: Krankenhausreform: Kliniken müssen in Zukunft ausreichend Pfleger beschäftigen | ZEIT ONLINE

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Familienarbeitszeit – SPD will Doppel-Teilzeit belohnen

Für Gotteslohn, mit anderen Worten ohne Bezahlung, haben Frauen über Jahrhunderte übernommen, was Familie und Gesellschaft am Leben erhält. Sie haben Kinder geboren und aufgezogen, ihnen Bildung vermittelt, auch die des Herzens. Selbstverständlich haben sie die allermeisten Pflichten im Haushalt erledigt, und waren die Kinder aus dem Haus, folgte oft die Betreuung der alten Eltern oder Schwiegereltern. Für Gotteslohn, denn wer verlangt schon Geld für etwas, das ein inneres Anliegen sein sollte, vor allem ein weibliches natürlich

Quelle: Familienarbeitszeit – SPD will Doppel-Teilzeit belohnen – Karriere – Süddeutsche.de

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Staatsanwalt nimmt Ryanair ins Visier

Angefangen hat alles 2013 mit 51 Piloten: Sie sollen im großen Stil unter dem Deckmantel der Selbständigkeit im Cockpit gesessen und so den Deutschen Staat um Sozialabgaben betrogen haben. Beschuldigt waren Piloten von Ryanair. Das Unternehmen betonte stets, dass es nicht selbst Gegenstand der Ermittlungen war.Knapp vier Jahre später sieht dies anders aus: Die federführende Staatsanwaltschaft Koblenz wirft mehreren Managern der irischen Low-Cost-Airline vor, die Piloten zum Sozialbetrug angestiftet zu haben. Die Behörde bestätigte am Donnerstag entsprechende Recherchen von WDR, NDR und “Süddeutscher Zeitung”.

Quelle: Staatsanwalt nimmt Ryanair ins Visier – airliners.de

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Schwarzarbeit: Großteil der Haushaltshilfen arbeitet an Steuer vorbei

Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln sind schätzungsweise zwischen 75 und 83 Prozent der im Haushalt beschäftigten Helfer in Deutschland nicht angemeldet. “Wir erleben häufig eine Art Doppelmoral”, sagte IW-Experte Dominik Enste, der die Daten in einer aktuellen Untersuchung zusammengetragen hat. “Die Bürger kritisieren Politiker, zu wenig zu tun oder die Unternehmen, prekäre Beschäftigungsverhältnisse zu schaffen, aber finden es im eigenen Haushalt völlig selbstverständlich, der Haushaltshilfe keinen bezahlten Urlaub oder Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zu gewähren.”Private Schwarzarbeit gilt vielen als KavaliersdeliktImmerhin liege der Anteil der Haushaltshilfen an der Schwarzarbeit Umfragen zufolge insgesamt bei 15 bis 20 Prozent. Der Wertschöpfungsanteil sei zwar im Vergleich zur Schattenwirtschaft am Bau noch geringer. Doch um Schwarzarbeit langfristig zu bekämpfen, dürfe sie nicht mehr als “Kavaliersdelikt” angesehen werden. “Es geht darum, ein Bewusstsein für diese Lage zu entwickeln, um es anders zu regeln.” Auch die Politik akzeptiere und lebe mit der Schwarzarbeit. “Denn Politiker wissen, dass Pflege in Einklang mit Arbeitszeitgesetzen von kaum jemanden zu bezahlen ist.”

Quelle: Schwarzarbeit: Großteil der Haushaltshilfen arbeitet an Steuer vorbei

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Arbeitsrecht – Störenfriedin – Politik – Süddeutsche.de

Es gibt Paragrafen, die lagern in entlegenen Ecken des Rechts, doch eines Tages werden sie gebraucht. Solch ein Paragraf ist der mit der Nummer 104 des Betriebsverfassungsgesetzes. Schon der Titel offenbart, dass er nicht für den Alltag gedacht war: “Entfernung betriebsstörender Arbeitnehmer.”Bei der Axa-Versicherung sind viele Mitarbeiter im Großraumbüro untergebracht, und wer derlei kennt, der kennt auch die Streitpunkte: Fenster zu oder auf? Jalousien rauf oder runter? Mal einigt man sich, mal fliegen Worte, aber in der Regel kommt es nicht “zu einem Zwischenfall zwischen der Klägerin und Herrn H.” sowie, zwei Monate später, zu “einem Zwischenfall mit Frau T.”. Diese Umschreibungen stehen in einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf, mit dem sich am Dienstag das Bundesarbeitsgericht in Erfurt zu befassen hatte. Gemeint war: Die Klägerin, Sachbearbeiterin im Inkasso, schlug ihre Kollegen.

Quelle: Arbeitsrecht – Störenfriedin – Politik – Süddeutsche.de

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Soll ich kündigen? – Finden Sie es in unserem Test heraus!

Stellen wir uns einmal vor, Sie finden Ihren Job im Großen und Ganzen eigentlich OK. Den Chef bekommen Sie nicht oft zu Gesicht, mit den Kollegen gibt es nur an Weihnachten Streit um die Urlaubsplanung und das Essen in der Kantine ist akzeptabel. Klar, Sie freuen sich auf’s Wochenende, vielleicht zählen Sie freitags schon mal die Stunden, und eventuell gab es mit Freunden oder Liebespartnern bereits Streit, weil Sie noch bis spät Abends superwichtige Mails lesen.

Quelle: Soll ich kündigen? – Finden Sie es in unserem Test heraus! – WELT

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Homeoffice – Hinweise für die Vertragsgestaltung

Ein Anspruch des Arbeitnehmers auf Arbeiten im Homeoffice besteht grundsätzlich nicht. Ist der Arbeitgeber jedoch damit einverstanden, dass der Arbeitnehmer einen Teil seiner Arbeit zuhause erledigt, empfiehlt es sich, die wichtigsten Themen schriftlich zu regeln.ArbeitsortIn den meisten Fällen arbeiten Arbeitnehmer nicht ausschliesslich im Homeoffice, sondern haben weiterhin auch einen Arbeitsplatz im Unternehmen. Vertraglich ist deshalb ein alternativer Arbeitsort am Betriebsort und am Wohnort des Arbeitnehmers vorzusehen. Damit der Arbeitgeber sich die Möglichkeit bewahrt, auf seinen Entscheid zur Bewilligung von Homeoffice-Arbeit zurückzukommen, ist eine Regelung zu empfehlen, wonach der Arbeitgeber einseitig anordnen kann, dass der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung ab sofort wieder in den Geschäftsräumlichkeiten zu erbringen hat.

Quelle: Homeoffice – Hinweise für die Vertragsgestaltung | hrtoday.ch

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Was Stehaufmännchen anders machen | hrtoday.ch

Hoher Druck, ständig wechselnde Aufgaben, strukturelle Veränderungen: Unser Arbeitspensum ist hoch und stressige Phasen sind an der Tagesordnung. Manche Menschen kommen damit besser zurecht als andere. Sie passen sich Veränderungen flexibel an, ohne dabei ihren Halt zu verlieren oder gar ihre eigenen Bedürfnisse ausser Acht zu lassen. Hohen Druck können sie scheinbar mühelos ausgleichen und sie geraten seltener in emotionale Schieflagen. Selbst wenn sie in Schwierigkeiten stecken, finden sie immer wieder den Weg ins Vertrauen und die Gelassenheit. Und gesünder sind sie auch noch. Diese Stehaufmännchen (und -weibchen) scheinen die geborenen Krisenmanager zu sein. In der Wissenschaft gibt es einen Begriff für das, was sie auszeichnet: Resilienz. «Dieser Begriff ist gleichzusetzen mit dem eines guten psychischen Immunsystems», sagt Antoinette Wenk Gründungsmitglied vom Resilienz Zentrum Schweiz. Er bezeichnet die Widerstandsfähigkeit oder die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen. Ursprünglich kommt er aus der Werkstoffkunde und beschreibt Materialien, die nach einer Verformung wieder in ihre ursprüngliche Form zurückfinden.

Quelle: Was Stehaufmännchen anders machen | hrtoday.ch

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Zeitarbeit: ab April 2017 wird alles besser?

Es ist beschlossene Sache: Am 1. April 2017 wird die AÜG-Reform mit weitreichende Änderungen für Unternehmen beim Einsatz von Fremdpersonal in Kraft treten. Leiharbeit selbst wird durch die Einführung einer Höchstüberlassungsdauer begrenzt. Auch Equal Pay greift früher. Wir geben einen Überblick zu den wichtigsten Neuerungen:

1. Höchstüberlassungsdauer begrenzt Einsatz von Leiharbeitnehmern

Ein Leiharbeitnehmer darf nicht länger als 18 aufeinander folgende Monate an denselben Entleiher überlassen werden. Nach spätestens 18 Monaten muss der Leiharbeitnehmer von seinem Einsatz beim Entleiher abgezogen werden. Der Entleiher kann dann jedoch einen anderen Leiharbeitnehmer an dessen Stelle setzen.

Unterm Strich wurde also nicht viel gewonnen. Werden Sie nach 18 Monaten abgezogen, ist es fraglich, ob das Leiharbeitsunternehmen an anderer Stelle einen Einsatz für Sie hat. Wenn nicht, droht die Entlassung.

2. Equal Pay zwingend nach 9 Monaten 

Ab dem 1. April 2017 dürfen Verleiher nur für die ersten neun Monate des Einsatzes von Equal Pay abweichen. Ab dem zehnten Monat des Einsatzes erhält dann ausnahmslos jeder Leiharbeitnehmer Equal Pay. Für die Beteiligten bedeutet dies ein höherer Verwaltungs- und Kostenaufwand, denn die Vergütungshöhe muss während des laufenden Einsatzes umgestellt werden.

Sobald Sie als Leiharbeitnehmer den gleichen Lohn erhalten, wie ein im Unternehmen fest angestellter Mitarbeiter, ändert sich die Kalkulation und dem ausleihenden Unternehmen müssen höhere Kosten berechnet werden. Das kann dazu führen, dass man Sie von diesem Arbeitsplatz abzieht und durch einen neuen Leiharbeiter ersetzt.

Grundsätzlich sind die Änderungen nicht schlecht, aber Sie sehen: es ist nicht alles Gold, was glänzt.

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