Bewerber, macht euch nackig! 3 Gründe, freiwillig die Hosen runterzulassen

Bewerber, macht euch nackig! 3 Gründe, freiwillig die Hosen runterzulassen

Wenn Sie zu meinen treuen Lesern hier im Blog zählen, dann wissen Sie, dass ich ein großer Fan von Ehrlichkeit im Bewerbungsprozess bin: Mit einem Lebenslauf ohne Lückenfüllerei und Schönwäscherei, mit Klarheit im Anschreiben und einem Bewerbungsgespräch als Dialog auf Augenhöhe. Es geht um ein Kennenlernen zwischen Menschen, die in den nächsten Jahren gut zusammenarbeiten möchten. Als Bewerber und auch Recruiter werden Sie mir vermutlich zustimmen: Je besser sich beide Seiten vor der Unterzeichnung kennenlernen, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass es ein guter Vertragsabschluss wird. Soweit die Theorie.Perfides Schauspiel oder echtes Kennenlernen?Neulich saß mir im Coaching ein Bewerber gegenüber, der mir über seinen Lebenslauf erklärte, die letzten vier Jahre seien geschönt. Darunter eine Tätigkeit als „Projektmanager“, in der er gar nicht gearbeitet habe. Die private Situation sei in dieser Zeit sehr schwierig gewesen, aber das könne er so ja nicht schreiben. Am nächsten Tag sehe ich einen Lebenslauf, in dem zuletzt zwei kurze Beschäftigungszeiten von drei und fünf Monaten aufgeführt sind. Sie habe zweimal die Probezeit nicht überstanden, sagt meine Klientin. Ob sie mit so einem verschandelten Lebenslauf überhaupt irgendwo noch eine Chance habe, möchte sie wissen.

Quelle: Bewerber, macht euch nackig! 3 Gründe, freiwillig die Hosen runterzulassen

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