Bewerbung: Fachkräfte müssen immer mehr Auswahlrunden bestehen

Bewerbungen ohne Anschreiben und Ein-Klick-Lebensläufe suggerieren einen unkomplizierten Jobeinstieg. Doch das Gegenteil ist der Fall: Fach- und Führungskräfte müssen sich immer mehr Auswahlrunden und Methoden stellen.

Für viel Wirbel um einfachere Bewerbungsverfahren hat jüngst die Deutsche Bahn mit der Abschaffung des Anschreibens für Azubis gesorgt. Der DAX-30-Konzern Henkel verzichtet schon seit 2017 auf das Begleitschreiben und auch das Versandhaus Otto hat es bereits 2016 ersetzt. Aber gilt das, was für angehende Zugbegleiter oder Versandmitarbeiter eingeführt wurde, auch für zeitnotgeplagte Fach- und Führungskräfte?

Die Deutsche Bahn jedenfalls sieht zurzeit keinen Handlungsbedarf, auch bei Akademikern auf ein Anschreiben zu verzichten. „Im akademischen Bereich ist das etwas anders. Wir schauen uns die Anschreiben und Zeugnisse genau an, aber letztlich entscheidend sind Berufserfahrung, Qualifikation und Begeisterung für den Job. Darauf liegt später im persönlichen Auswahlverfahren der Fokus“, sagt Kerstin Wagner, Head of Talent Acquisition bei der Deutschen Bahn.

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Quelle: Bewerbung: Fachkräfte müssen immer mehr Auswahlrunden bestehen

 

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