Bewerbung – Nicht jede Absage ist endgültig – Karriere

Es sind meist nur wenige Worte, die die Hoffnung auf einen neuen Job zunichtemachen. “Vielen Dank für Ihre Bewerbung. Leider müssen wir Ihnen mitteilen …” Viele Unternehmen verschicken Standardabsagen oder sagen einem Bewerber gar nicht ab. Letzteres ärgert Jobsuchende laut einer Forsa-Umfrage am meisten. Mit der Frage nach den Gründen werden sie in aller Regel alleingelassen. Jeder zweite Bewerber ist davon genervt. Aber was können sie dagegen tun?Seit das Allgemeine Gleichstellungsgesetz gilt, haben Arbeitgeber Angst, sich juristisch angreifbar zu machen und schreiben deshalb nur drei, vier Standardsätze oder gar nichts. Zumindest öffentlich-rechtliche Arbeitgeber kommen damit nicht durch: Nach einer Entscheidung des Arbeitsgerichts Köln müssen sie Bewerbern erläutern, warum sie nicht berücksichtigt wurden. Und zwar binnen zwei bis vier Wochen vor der Stellenbesetzung.

Quelle: Bewerbung – Nicht jede Absage ist endgültig – Karriere – Süddeutsche.de

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