Aktivrente beschlossen: Was seit 1. Januar 2026 gilt | handwerk.com

Seit dem 1. Januar 2026 gibt es die sogenannte Aktivrente: Dadurch können Rentner, die nach Erreichen der Regelaltersgrenze freiwillig weiterarbeiten, jetzt bis zu 2000 Euro pro Monat steuerfrei hinzuverdienen . Jeder Euro, den sie darüber hinaus verdienen, muss versteuert werden.

Bundestag und Bundesrat haben die Aktivrente Ende 2025 im Rahmen des sogenannten Rentenpakets beschlossen.

Aktivrente: Wer profitiert – und wer nicht

Die Steuerbefreiung bei der Aktivrente gilt laut Bundesregierung ausschließlich für sozialversicherungspflichtig-beschäftigte Arbeitnehmer, die nach Erreichen der Regelaltersgrenze weiterarbeiten. Für den steuerfreien Betrag fallen keine Einkommen- oder Lohnsteuern an. Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung müssen aber weiterhin gezahlt werden.

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Kurzarbeitergeld auf bis zu zwei Jahre verlängert

Das Bundeskabinett hat am 17. Dezember die  »Vierte Verordnung über die Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld« beschlossen. Damit wird die Bezugsdauer für das KUG auf bis zu 24 Monate, längstens bis 31.12.2026 verlängert.

Betriebe, die sich bereits in Kurzarbeit befinden, haben dadurch die Möglichkeit, anstelle der regulären Bezugsdauer von 12 Monaten bis zu 24 Monate Kurzarbeitergeld für ihre Beschäftigten zu beziehen. Der Koalitionsausschuss hatte sich am 27. November 2025 auf die Verlängerung verständigt.

Die durch Kurzarbeit frei werdenden Arbeitszeitkapazitäten können von den Betrieben z. B. für Weiterbildungsmaßnahmen genutzt werden, wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mitteilt. Die durch Kurzarbeit frei werdenden Arbeitszeitkapazitäten können von den Betrieben z. B. für Weiterbildungsmaßnahmen genutzt werden. Bei verbesserter Situation könnten die Betriebe ohne Such- und Einarbeitungsaufwände die Auslastung kurzfristig wieder erhöhen.

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Konjunktur: Viele Wirtschaftsverbände rechnen mit Stellenabbau im neuen Jahr – Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Auch 2026 bringt kein umfassendes Ende der Wirtschaftskrise, zeigt die traditionelle Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Vor allem in der Industrie bleibt die Lage schlecht. Positives gibt es von der Bauwirtschaft und den Dienstleistern.

Die Probleme am Arbeitsmarkt setzen sich auch 2026 fort: 22 von 46 Wirtschaftsverbänden rechnen 2026 mit einem Stellenabbau. Nur neun Verbände erwarten mehr Mitarbeiter in ihrer Branche, 15 gehen von einer stabilen Beschäftigung aus. Das zeigt die IW-Verbandsumfrage, für die das Institut traditionell Branchenverbände nach der aktuellen Lage, den Aussichten, geplanten Investitionen und Jobchancen befragt.

Hinter den schlechten Ergebnissen stehen altbekannte Ursachen: Die deutsche Wirtschaft leidet unter weltweit zunehmendem Protektionismus und einer anhaltenden Exportschwäche. Hohe Standortkosten verschlechtern zusätzlich die preisliche Wettbewerbsfähigkeit. Davon ist vor allem die Industrie betroffen: Unter anderem rechnen Automobilindustrie, Papierindustrie und Textilindustrie mit Produktionsrückgängen im neuen Jahr.

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