Wir kümmern uns um Ihre Nachwuchskräfte

Während sich viele Unternehmen noch weigern, dem Nachwuchs eine Chance zu geben, verfolgt Netzwerk Arbeit schon lange Zeit die Strategie, dass auch für den Nachwuchs der Zeitpunkt kommen wird, wo er gebraucht wird. So haben wir frühzeitig begonnen, ganz gezielt Studenten anzusprechen. Und das auch schon in der Zeit, wo der Abschluss noch in einiger Ferne lag. Zwischenzeitlich können wir 2/3 unserer Kandidaten schon unter dem Begriff “Nachwuchs” verbuchen. Auffallend ist, dass viele Absolventen dem Maschinenbau und Wirtschaftsingenieuren angehören. Aber auch alle anderen Fakultäten sind gut vertreten.

Oft können wir schon gar nicht mehr feststellen, woher die Absolventen kamen, was ein gutes Zeichen ist. Denn anscheinend empfiehlt man uns zwischenzeitlich weiter. Das ist “netzwerken” im Sinne von Netzwerk Arbeit.

Neben dem Gehalt ist Ingenieuren vor allem der Unternehmensstandort wichtig. Ländlich sollte er nicht sein, zu städtisch aber auch nicht. 56 Prozent wünschen sich ein kleineres, aber dennoch urbanes Umfeld. 14,5 Prozent wollen aufs Land, 29,3 Prozent in die Großstadt. Firmen mit weniger attraktivem Standort können Nachteile mit mehr Gehalt, flexiblen Arbeitszeitmodellen und Führungsverantwortung ausgleichen.

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Wir warten auf einen Job. Das nervt.

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Zusammenarbeit lohnt sich

Im Vordergrund unser aller Handlung sollte die Kundenzufriedenheit stehen. Kunden – in unserem Fall – sind Unternehmen und Arbeitsuchende.

Stellen Sie sich einen ganz einfachen Fall vor:

Vermittler A aus Hamburg hat seit mehr als 3 Monaten einen Kandidaten, den er noch nicht vermitteln konnte. Den Aufwand, um den Kandidaten zu finden, ihn zu beraten und auch in Unternehmen vorzustellen bewerten wir 5 Stunden.

Vermittler B aus München sucht einen Kandidaten, hat das suchende Unternehmen beraten, die Stelle auf der Homepage, einigen Jobbörsen und den sozialen Netzwerken ausgeschrieben. Hierfür werden auch 5 Stunden angesetzt. Da Unternehmen in den meisten Fällen mehrere Vermittler beauftragen, die für ein Erfolgshonorar tätig sind, entsteht ein gewisser Druck zuerst „liefern“ zu können.

Im ungünstigsten Fall bleiben Vermittler A und Vermittler B auf ihren Aufträgen sitzen und können nicht „liefern“. Der Gesamtaufwand von 10 Stunden Personaleinsatz für beide Vermittler, kann als Minus verbucht werden.

Würde der Kandidat des Vermittler A aber auf die ausgeschriebene Position des Vermittlers B passen, blieben im günstigsten Fall ein Honorar übrig, welches man teilen kann. So werden nicht nur die Kosten der beiden Vermittler gedeckt. Nein, es bleibt ein guter Gewinn übrig und vor allen Dingen: ein zufriedenes Unternehmen und ein zufriedener Kandidat, die schnell zueinander gefunden haben.

Kooperation – egal ob temporär oder dauerhaft – kann sich lohnen.

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Die Wochenschau von Netzwerk Arbeit

Wissen ist Macht! Und wer nicht informiert ist, muss oft Nachteile in Kauf nehmen.

„Eine sinTagebuch, Tastatur, Leder, Zeitplannvolle Selektion aus der Überfülle und eine disziplinierte Organisation des eigenen Informationsverhaltens sind Herausforderungen, die teilweise zu einer neuen Spaltung der Gesellschaft führen – nämlich in diejenigen, die von dem breiteren Informationsangebot profitieren und tatsächlich besser informiert sind, und in diejenigen, denen es schwerfällt, ihre Information in dieser Überfülle und Schnelligkeit des Angebotes sinnvoll zu organisieren.“

Damit Sie aber nicht von uns mit Informationen überflutet werden, versenden wir jeweils zum Wochenende einen  Rückblick auf das, was bei Netzwerk Arbeit interessant für Sie sein kann.

Buchen Sie unseren Newsletter und Sie erfahren:

  1. Welche Kandidaten wir dem Arbeitsmarkt zur Einstellung anbieten können
    2. Welche Stellenangebote durch Netzwerk Arbeit veröffentlicht wurden
    3. Aktuelle Nachrichten vom Arbeitsmarkt
    4. Stellenangebote von Fremdanbietern ( Unternehmen und Personaldienstleister)

Damit Sie immer informiert sind, buchen Sie gleich unsere Wochenschau als Newsletter

Zur Wochenschau der letzten Woche

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Selbstverständlich finden Sie Ihren Job selbst, aber………………………………

Sie gehören zu den gesuchten Fachkräften. Gut, dann sollten Sie keine Probleme haben, einen Job zu finden. Viele Kandidaten mit denen wir sprechen kommt es aber nicht auf einen Job an, sondern auf “den Job”. Und der scheint trotz der vielen Stellenangebote doch schwer zu finden sein.

Der Grund ist einfach zu finden, suchen doch die meisten Kandidaten in den einzelnen Jobbörsen. Doch es gibt auch Jobs, die schwer zu finden sind. Oft bei kleinen oder mittelständischen Unternehmen, mit familiären Charakter, die sich auch Gedanken machen, wie z.B. die Familie in den Job integriert wird, oder der Umzug erleichtert werden kann.

Dumm ist, dass diese Unternehmen meistens nicht in den öffentlichen Stellenmärkten zu finden sind. Haben Sie schon einmal etwas vom verdeckten Stellenmarkt gehört? Man nimmt an, dass 50-60 % aller zu besetzenden Stellen nicht ausgeschrieben werden, sondern durch interne und externe Netzwerke, bzw. Personalvermittler und Headhunter besetzt werden.

Unternehmen die so handeln, legen zwar auch Wert auf Fachkenntnisse, sorgen sich aber noch mehr darum, ob die neuen Angestellten auch ins Unternehmen und ins Team passen.

Diese Unternehmen gehören sehr oft zu unseren Kunden und dort konnten wir auch schone einige der Jobs, die man als “Sahnestückchen” bezeichnen kann, besetzen.

Selbstverständlich haben wir solche Jobs nicht ständig auf Lager. Wir wissen aber, wo wir suchen müssen. Jedenfalls nicht in den öffentlichen Stellenmärkten, wo sich bis zu 50 Personen auf eine Position bewerben.

Wenn Sie gerade auf Jobsuche sind, oder sich aus persönlichen bzw. finanziellen Gründen verändern wollen, können wir der richtige Ansprechpartner für Sie sein.

Füllen Sie doch gleich unser “Bewerbungsformular” aus, oder abonnieren unseren Newsletter, um wöchentlich einmal auf dem Laufenden gehalten zu werden.

 

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Jobsuche:  ab jetzt wird`s ungemütlich für Sie!

Sicherlich ist es Ihnen auch schon passiert, dass Ihnen eine Person begegnet ist, Sie sich anschauten, weitergingen und noch lange hinterher überlegten, woher Sie die Person kennen. Viel Zeit wird mit Gedanken vertan, bis es Ihnen vielleicht endlich einfällt, woher Sie diese Person kennen. Oder auch nicht.

So geht es uns jeden Tag, aber mit Stellenangeboten. Uns begegnen hunderte von Stellenangeboten und wir wissen ganz genau, dass hierunter einige dabei sind, die für Sie interessant sein könnten. Trotz Datenbank und ausreichend technischer Hilfsmittel ist die Zuordnung und die anschließende persönliche Benachrichtigung des Kandidaten mit sehr viel Zeitaufwand verbunden.

 

Übrigens gelingt es auch der Arbeitsagentur, den Jobcentern oder Personalvermittlern nicht, ausreichend Jobs für einzelne Personen. Diese werden  i.d.R. nur für Unternehmen aktiv, also wenn ein aktuelles Stellenangebot vorliegt.

Wir als Verein Netzwerk Arbeit e.V. unterscheiden uns von der üblichen Personalvermittlung, dass wir Kandidaten nicht nach Bedarf der Unternehmen auswählen, sondern generell jedem Kandidaten Beratungsdienstleistungen und Vermittlung anbieten.  Und das, unabhängig davon, ob eine Stelle aktuell zu besetzen ist.

Doch wie kommen Sie nun an den gewünschten Job?

Das ist ganz einfach. Alle bei uns registrierten Kandidaten werden einmal wöchentlich per E-Mail über alle Stellenangebote informiert, die wir im Angebot haben. Wer sich noch nicht vollständig bei uns anmelden möchte, kann aber vorab schon unseren wöchentlichen Newsletter abonnieren und meldet sich nur in dem Fall, wenn ihm ein Stellenangebot zusagt.

Bitte beachten Sie, wie wir unsere Stellenangebote ausschreiben und verteilen:
1. Alle Stellenangebote werden grundsätzlich auf unserer Homepage ausgeschrieben und Ihnen 1 x wöchentlich per Newsletter als Übersicht zugestellt.

2. Aus persönlichen, rechtlichen oder auch zeitlichen Gründen finden Sie auch Stellenangebote, bei denen nur die Überschrift vorhanden ist. Die vollständige Beschreibung können Sie per Antwortformular anfordern und bekommen diese werktags innerhalb 24 Stunden zugestellt.

3. Vereinzelt versenden wir Stellenangebote auch einzeln per Newsletter an unsere Newsletterempfänger. Hierbei handelt es sich Stellenangebote von wenigen Unternehmen, die einen besonderen Status bei uns besitzen.Wir bauen darauf, dass wir möglichst viele Empfänger erreichen und Sie – sollte die Position nicht passen – die Information in Ihrem Bekanntenkreis verteilen.  

Link zu unseren Stellenangeboten und zur Newsletteranmeldung.

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► Achtung: Netzwerk Arbeit baut um ◄

Ab Freitag dem 7 Dezember 2018 stehen Ihnen einige Teile unseres Angebotes auf der Homepage nicht mehr, oder nur eingeschränkt zur Verfügung. Der Verlauf des Jahres 2018 ermöglicht es uns, einige Maßnahmen zu ergreifen, um unser Angebot für Sie in der Zukunft noch zu verbessern.

Zum Verlauf:
Im ersten Schritt werden wir ab 07.12.2018 unsere CRM-Software ersetzen. Der Hersteller und wir beschäftigen uns gerade mit der Umsetzung, dem Datenimport und der Inbetriebnahme. Sobald diese Maßnahme abgeschlossen ist, werden wir Ihnen die neuen Emailadressen der Mitarbeiter mitteilen. Es ist sichergestellt, dass auch Mails an die alten Emailadressen nicht verloren gehen.

Im zweiten Schritt erfolgt die Abschaltung unserer Datenbank, in der wir die Daten unserer Kandidaten und Stellenangebote aufbewahrt und bearbeitet haben. Die enthaltenen Daten werden in das neue CRM-System übernommen. Für einige Zeit kann es sein, dass Zugriffe von externer Seite nicht möglich sind. Da  die meisten Unternehmensanfragen und die von Kandidaten schon immer persönlich oder per Email bearbeitet wurden, werden wir uns für das neue Informationssystem etwas Zeit lassen können.

Im dritten Schritt werden wir unsere Homepage komplett überarbeiten. Wir werden darauf achten, dass alles übersichtlicher wird, einige technischen Details geändert werden und die Bedienung erleichtert wird.

Und außerdem ist geplant, die Stundenzahl für eine Mitarbeiterin deutlich zu erhöhen. Und das trotz Einsatz von mehr und besserer Technik.

Für den Abschluss dieser Umstellungsmaßnahmen haben wir uns einen Zeitrahmen bis Mitte Januar gesetzt und sind zuversichtlich, diesen einhalten zu können. Anschließend erfolgen nur noch kleinere Detailarbeiten.

Wichtig ist für Bewerber:

a. Wenn Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen zusenden wollen, tun Sie dies per Email, bis Ihnen unser neues Formular und die Datenbank wieder zur Verfügung stehen.

b. Stellenangebote werden nicht mehr in der Datenbank gelistet, sondern sind als Beiträge auf unserer Homepage zu finden.

 

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Künstliche Intelligenz und Robotik. Die Gefahr für Arbeitsplätze und was man dagegen tun kann.

Große Erfindungen veränderten die Welt: das Rad, die Dampfmaschine, die Glühbirne, das Internet.
Obwohl anfänglich kritisiert, möchte kaum jemand unter uns heute eine dieser Erfindungen missen.

Ähnlich wird es mit der Entwicklung von „künstlicher Intelligenz“ und Robotern sein. Die Folge wird aber sein, dass Arbeitsplätze für immer kürzere Zeiträume zur Verfügung stehen. Um die nicht vermeidbaren Folgen abzufangen, sollten Sie nicht warten, bis man Ihnen die Kündigung ausspricht. Es dürfte sich um einen Zufall handeln, wenn Sie direkt eine Anschlussbeschäftigung finden.

Wer jetzt nur negativ denkt, den bestraft das Leben.
Werden Sie aktiv. Zeigen Sie dem Arbeitsmarkt das Sie da sind!

Es ist Ihre Aufgabe, sich zu zeigen. Bedenken Sie, Unternehmen und Personalvermittlungen handeln nur, wenn Bedarf besteht. Eine Basis, auf die man sich nicht allein verlassen sollte.

Netzwerk Arbeit steht Ihnen schon früher zur Seite. Netzwerk Arbeit bietet Ihnen Chance gefunden zu werden. Mindestens 40% unserer Kandidaten befinden sich noch in einem Beschäftigungsverhältnis und nutzen die Chance jetzt schon gefunden zu werden.

 

Wann sind Sie dabei?

Unsere Kandidaten. Und der Weg dorthin.

 

Netzwerk Arbeit finden Sie mit über 20.000 Kontakten bei Xing, LinkedIn, Facebook und Twitter.

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Bewerbung ohne Anschreiben und Lebenslauf. Wir machen es möglich.

Knapp 20 Fragen, von denen 2/3 nur durch “ankreuzen” beantwortet werden müssen. So einfach geht “Bewerben bei Netzwerk Arbeit”.

Wenn Sie sich auf der Suche nach einem Arbeitsplatz befinden, können Zeitarbeitsunternehmen und Personalvermittler auch behilflich sein. Oft ist es aber so, dass diese Unternehmen nur regional tätig sind und sich auf bestimmte Berufsgruppen oder Branchen spezialisiert haben.

Eine deutlich bessere Alternative für Sie ist Netzwerk Arbeit e.V., denn Netzwerk Arbeit ist bundesweit tätig und darauf spezialisiert, alle Berufsgruppen anzubieten.

Gründe die für Netzwerk Arbeit sprechen:

1. Wir sprechen mit gezielten Aktionen bundesweit Unternehmen an.
2. In den sozialen Netzwerken Xing, Facebook, Twitter, LinkedIn verfügen wir über mehr als 20.000 Kontakte
3. Kandidaten werden regelmäßig durch uns in Unternehmen vorgestellt
4. Einzelne Kandidaten werden in allen sozialen Netzwerken anonymisiert beworben
5. Für einzelne Kandidaten werden bei Facebook und Google Anzeigen erstellt, um den Wirkungskreis zu erhöhen
6. Durch regelmäßigen Kontakt zu unseren Kandidaten schließen wir „Karteileichen“ aus, was besonders für Unternehmen erfreulich ist. Aber auch für die Kandidaten von Netzwerk Arbeit. So befinden Sie sich immer in „bester Gesellschaft“
7. Wir sind persönlich für Sie da, gut erreichbar und freuen uns über jeden Anruf
8. Falls Sie Fragen zu Ihren Bewerbungsunterlagen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung
9. Und letztendlich können Sie sich jetzt sogar ohne Anschreiben und Lebenslauf bei uns bewerben*

Zum Schluss beantworten wir Ihnen gerne noch die Frage, warum wir auf ein Anschreiben oder einen Lebenslauf verzichten können.

* Grundsätzlich vertrauen wir Ihren Angaben und haben unser Bewerbungsformular so eingerichtet, das Sie dies nur an uns senden können, wenn alle notwendigen Informationen erfasst wurden. Mit diesen Angaben ermöglichen Sie es uns, ein Bild über Sie zu machen. Selbstverständlich haben wir auch nichts dagegen, wenn Sie die Unterlagen gleich beifügen. Aber ansonsten können wir mit der Vorlage eines Anschreibens und Lebenslaufes warten, bis sich ein Unternehmen wirklich für Ihr Profil interessiert.

Haben wir Sie überzeugen können?
Dann wechseln Sie jetzt direkt zum Bewerbungsformular.

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Gute Handwerker auf Jobsuche brauchen keinen Personalvermittler. Denken Sie!

Grundsätzlich mag das stimmen. Einen Job zu finden, wenn man den richtigen Beruf erlernt hat, ist keine Kunst. Solche Jobs werden überall in Hülle und Fülle angeboten.

Dann gibt es aber auch Unternehmen, die einer Personalvermittlung nicht nur einen Suchauftrag erteilen, um eine Stelle besetzen zu können. Vielmehr sucht man hier um Unterstützung bei der Auswahl des richtigen Kandidaten. Den, der ins Unternehmen passt.

Und oft sind es gerade diese Unternehmen, die ihren Mitarbeitern viele Dinge zu bieten haben, die man bei der Masse der Stellenangebote nicht findet.

Das können ganz besonders interessante Aufgaben sein, Zusatzleistungen, ein gutes Gehalt oder einfach nur die Aussicht, das man im Unternehmen auf Dauer seinen Platz finden kann.

Um hier den richtigen Mitarbeiter zu finden, der dieses Wert ist, geben Unternehmen viel Geld aus und bezahlen das Honorar eines Personalvermittlers sehr gerne.

Und jetzt denken Sie nochmals darüber nach, ob Sie sich ausschließlich mit den Angeboten beschäftigen wollen, die überall in Massen verstreut werden.

 

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Xing, LinkedIn & Co. Entweder wir finden einen anderen Weg, oder wir machen einen.

Um es kurz zu machen: Xing hat vor kurzer Zeit den Suchbegriff „Arbeitsuchend“ aus der Suchmaske entfernt, so dass Sie – falls Sie einen Job suchen – von Unternehmern und Personalvermittlern nicht mehr gefunden werden können.

Nur noch einer kleinen „Elite“ ist es möglich, Sie zu finden. Es handelt sich um die Nutzer des „Xing Talent Managers“ (XTM), dessen Nutzung monatlich mit 200 bis 300 Euro zu Buche schlägt. Die Nutzer des „XTM“ suchen allerdings meistens Personal, mit möglichst hohen Einkommen. Wenn Sie also mit weniger als 60/70 Tsd. Euro Jahreseinkommen zufrieden sind, dann gehören Sie zu den Mitgliedern, die am meisten vorhanden sind und aus der Suche rausfallen.

Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie in Zukunft noch weniger angesprochen werden.

Aber was können wir tun?

  1. Wir könnten den XTM buchen, werden es aber nicht tun, weil wir uns dann vollkommen in Abhängigkeit von Xing befinden. Es ist nicht sichergestellt, dass wir wirklich der Eigentümer, sondern nur Nutzer unserer Daten sind.
  2. Wir könnten in Xing kostenpflichtige Anzeigen schalten, um Unternehmen und Arbeitsuchende anzusprechen. Das lohnt sich aber nicht, weil man bei Xing hauptsächlich Personalvermittler findet und keine mittelständischen Unternehmer.

Natürlich könnten auch wir uns für die Nutzung des XTM entscheiden, tun es aber aus gutem Grund nicht. Angenommen wir würden uns später für eine Trennung von Xing oder dem XTM entscheiden, ist nicht sichergestellt, dass wir über unsere Daten verfügen können. Momentan gehen wir davon aus, dass wir nicht Eigentümer, sondern nur Besitzer der Daten wären.

Wie kann eine Lösung aussehen?
Sicher ist, dass es ohne soziale Netzwerke nicht geht und so besteht auch kein Grund dafür, die Aktivitäten einzustellen. Man muss aber auch erkennen, dass Netzwerke irgendwann einmal ausgenutzt sind und erweitert werden müssen. Da bei Xing und LinkedIn hauptsächlich Personalvermittler, Personaldienstleister und Zeitarbeit-Unternehmen zu finden sind, werden wir einen anderen Weg gehen, um Unternehmen und Arbeitsuchende anzusprechen.

Denn, ……………..

…….Bekanntschaften macht man am besten dort, wo man nicht bekannt ist.

So haben wir uns für eine Probephase entschlossen, in der wir in den nächsten 6 Monaten einen zweistelligen %-Betrag unserer Einnahmen für Werbung bei Facebook und Google investieren werden.

Das heißt:

  1. Stellensuchanzeigen für Arbeitsuchende werden jetzt zusätzlich bei Facebook oder Google als Promotion eingestellt. Da in diesem Fall das persönliche Profil des Kandidaten eingestellt wird, profitiert er direkt von dem erweiterten Leserkreis.  
  2. Anders sieht es aus, wenn wir eine Vermittlung vornehmen und ein Honorar berechnen können. Hier werden wir das entsprechende Budget dafür verwenden, das unser Unternehmen bekannt gemacht wird. Hier können Imageanzeigen geschaltet werden, ebenso bietet es sich aber auch an, Fachartikel zu veröffentlichen, die sich mit dem Thema Personal beschäftigen.

Wir finden neue Wege.

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Das schaffen Sie ganz entspannt alleine. Oder?

Sie:
Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie mit Ihren Bewerbungsunterlagen und dem Angebot des Arbeitsmarktes schnellstens Erfolg haben werden, dann benötigen Sie unsere Unterstützung nicht.

Netzwerk Arbeit:
Alternativ können Sie Ihre Bewerbungsunterlagen auch durch uns betrachten lassen und in einem persönlichen Gespräch darüber sprechen, ob noch etwas optimiert werden kann.

Sie:
Immerhin werden ca. 40% aller zu besetzenden Positionen öffentlich in Jobbörsen und sozialen Netzwerken ausgeschrieben. Wenn Sie dies Tag für Tag beobachten, bzw. sich benachrichtigen lasen, ist das natürlich auch eine Tätigkeit, die Sie selbst ausführen können.

Netzwerk Arbeit:
Wir interessieren uns für den verdeckten Stellenmarkt, der immerhin ca. 60% aller zu besetzenden Positionen ausmacht. Hier verfügen wir nicht nur über die Erfahrung, wie man diesen Stellenmarkt anspricht, sondern auch über dementsprechende hilfreiche Soft- und Hardware.

Sie:
Man könnte auch auf den Zufall bauen und hoffen, dass zum richtigen Zeitpunkt ein Personalvermittler genau das sucht, was Sie zu bieten haben. Wenn Sie über eine geeignete Methode verfügen, diese Vielzahl an Personalvermittlern anzusprechen, benötigen Sie auch keine Unterstützung durch uns.

Netzwerk Arbeit:
Wir können uns auf Zufälle nicht verlassen. Tag für Tag leisten wir Öffentlichkeitsarbeit, sprechen Unternehmen an und stellen unsere Kandidaten täglich in allen sozialen Netzwerken vor.

Sie:
Vielleicht sind Sie ja auch bei Xing oder Linkedin aktiv, verfügen über ein großes Netzwerk. In diesem Fall brauchen Sie uns auch nicht. Sie müssen nur eine ausreichend große Anzahl Mitglieder anschreiben und hoffen, dass genau SIE in diesem Moment gefragt sind. Dann könnte es funktionieren.

Netzwerk Arbeit:
Die Größe unserer Netzwerke umfasst eine 5-stellige Zahl, die sich Tag für Tag vergrößert. Dabei warten wir nicht, bis wir angesprochen werden, sondern sprechen jeden Tag die Mitglieder an, in dem wir entweder Beiträge einstellen, uns an Diskussionen beteiligen, Gruppen moderieren und Stellenangebote, ebenso wie Stellsuchanzeigen einstellen.

Sie:
Und wenn Sie mit einer finanziellen Rücklage ausgestattet sind und diese nicht für wichtigere Dinge benötigen, dann könnten Sie von dieser Rücklage natürlich auch etwas zehren. Angenommen Sie verdienten zuletzt 2.000 Euro netto, beträgt der Einnahmeverlust (Arbeitslosengeld) ca. 600 Euro mtl., den Sie vom Ersparten verwenden müssen, um den jetzigen Lebensstandard zu halten.

Netzwerk Arbeit:
Wir „verbrennen“ kein Kapital, sondern setzen dies sinnvoll ein. Personalkosten, Hardware, Software, Kosten für Anzeigen, Besuche von Kunden sind für uns notwendige Investitionen, deren Erfolge wir immer im Auge haben.

Sie:
Und zuletzt könnten Sie ja darauf bauen, dass die Mitarbeiter vom Vermittlungsservice der Arbeitsagentur oder Jobcenter so viel Zeit haben, um Sie mit passenden Angeboten zu versorgen.

Netzwerk Arbeit:
Auch wir bauen auf die Arbeitsagentur und die Jobcenter. Dabei stehen wir in keiner Abhängigkeit von diesen Institutionen und vor allen Dingen stehen wir mit Personalanfragen und Stellenangeboten auf der anderen Seite.

Sie sehen, unter Umständen kann es durchaus vorteilhaft für Sie sein, wenn Sie sich an uns wenden. Und tun Sie sich einen großen Gefallen. Verlassen Sie sich nicht auf den Zufall.

Statistiken bauen auf verlässliche Zahlen, die aus der Vergangenheit stammen. Und feststeht, dass die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit schon seit vielen Jahren 35-40 Wochen beträgt.

 

 

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[Netzwerk-Arbeit-Service] Job gefunden und kein Geld für den neuen Monat

Stellen Sie sich vor, Sie unterschreiben am 15. des Monats einen Arbeitsvertrag und legen diesen sofort bei der Arbeitsagentur vor. Was Sie davon im Extremfall haben ist, die Arbeitsagentur stoppt zum Monatsende die Zahlung des Arbeitslosengeldes, weil Sie für den nächsten Monat ja keinen Anspruch mehr haben. Ungünstig dabei ist die Tatsache, dass Sie den Lohn vom neuen Arbeitgeber erst zum nächsten Monatsende bekommen.

Sie sind also gezwungen darüber nachzudenken, wie Sie die Miete, den Lebensunterhalt und die Fahrten zum Arbeitsplatz finanzieren. Theoretisch könnten Sie nun zum Jobcenter gehen und einen Antrag auf Arbeitslosengeld-II stellen, auf das Sie auch Anspruch haben.
Das heißt aber, Sie müssen alle Anträge ausfüllen und Ihre finanziellen Verhältnisse komplett offen legen.

Eine Möglichkeit ist es, das Datum auf dem Arbeitsvertrag möglichst spät zu setzen. So würden Sie für den nächsten Monat noch Arbeitslosengeld-I beziehen und könnten es in Raten rückzahlen.

Dieses Problem haben ALG-II-Empfänger nicht, da hier das Zuflussprinzip gilt. Da Sie im neuen Monat kein Geld zur Finanzierung des Lebensunterhaltes zur Verfügung haben, steht Ihnen ALG-II zu, bis die erste Gehaltszahlung eingegangen ist.

 

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[Netzwerk-Arbeit-Service] Wann meldet man sich arbeitssuchend oder arbeitslos?

Arbeitsuchend melden

Melden Sie sich spätestens 3 Monate vor Ende Ihres Arbeitsverhältnisses arbeitsuchend. Dies gilt auch bei befristeten Arbeitsverhältnissen oder für Absolventen, die in absehbarer Zeit das Studium beenden. Wenn Sie erst später erfahren, dass Sie arbeitslos werden, melden Sie sich bitte innerhalb von 3 Tagen. Das ist wichtig, falls Sie anschließend Arbeitslosengeld beantragen müssen. Versäumen Sie die rechtzeitige Meldung, droht eine Sperre des Arbeitslosengeldes.

Arbeitssuche starten

Beginnen Sie Ihre aktive Arbeitssuche so früh wie möglich. So erhöhen Sie Ihre Chancen, gar nicht erst arbeitslos zu werden. Nutzen Sie zum Beispiel Ihre Kontakte, um offene Stellen zu finden oder versenden Sie Initiativbewerbungen.

Arbeitslosengeld beantragen

Melden Sie sich spätestens am ersten Tag ohne Beschäftigung persönlich arbeitslos. Bedenken Sie, die Bearbeitung eines Antrags auf Arbeitslosengeld  kann einige Zeit dauern
und im schlimmsten Fall müssen Sie auf das dringend benötigte Geld warten.

Die wichtigsten Formulare und Merkblätter der Arbeitsagentur finden Sie hier:

https://www.arbeitsagentur.de/download-center

 

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Wie erschließe ich den verdeckten Arbeitsmarkt?

95% aller Bewerber reagieren nur auf ausgeschriebene Stellen. Aber lediglich 30% aller offenen Stellen werden veröffentlicht. Das geschieht oft aus dem Grund, weil Unternehmen nicht bis zu hundert Bewerbungen für eine Position qualifiziert beurteilen können. Andererseits scheuen sie auch das Risiko des „Fehlgriffs“ und versuchen dieses zu minimieren. Sie beauftragen lieber einen Personalberater oder ein Zeitarbeitsunternehmen („dann kann ich zunächst einmal sehen, welche Leistung der Kandidat bringt…“). Viele greifen auf Initiativbewerbungen zurück oder – noch besser – versucht man die Positionen durch das eigene, oder das Netzwerk von Mitarbeitern zu besetzen.

Die Frage für Sie als Job-Sucher lautet somit:
„Wie kann ich zu den 5% der Bewerber gehören, die sich auf die 70% der verfügbaren Stellen konzentrieren?“

Es ist kein Geheimnis, dass derzeit hunderttausende Stellen nicht besetzt werden können. Teilweise sind die erwünschten Qualifikationen nicht vorhanden. Das größere Problem ist die Koordination, b zw. überhaupt die Suche nach den Kandidaten, um eine ausreichende Auswahl zu bekommen. Sie als Arbeitssuchender haben ja das gleiche Problem. Nur das Sie eben auf der anderen Seite stehen.

Das Problem lautet also:

Obwohl sicherlich ausreichend offene Stellen und Bewerber vorhanden sind, findet man keine Lösung, weil der Suchprozess zu kompliziert ist. Bewerber und Unternehmer finden nicht zusammen.

Der Hauptartikel einer Ausgabe von „Markt & Chance“, herausgegeben von der Arbeitsagentur, lautete dann auch „Alternative Jobsuche – wenn die klassische Bewerbung versagt“. Die Bundesagentur für Arbeit sieht selbst die Grenze der traditionellen Vorgehensweise.

Wie aber erschließen Sie den verdeckten Arbeitsmarkt?
Dazu sollten Sie zunächst wissen, was Sie der Welt zu bieten haben. Wer sind Sie? Was können Sie am besten? Für welche berufliche Positionierung entscheiden Sie sich? Wie stellen Sie sich überzeugend dar? Was sind Ihre Leistungen – über die vergangenen Berufserfahrungen und Verantwortungsbereiche hinaus?

Wenn das geklärt ist, können Sie sich auf die Suche begeben.

Wie das geht, werden wir in Kürze unseren Kandidaten ausführlich erklären und auch die hierfür notwendigen Tools (Software) zur Verfügung stellen. Denn Sie sollten wissen, es macht Arbeit, verlangt Ausdauer, ähnelt der Arbeit eines qualifizierten Vertriebsmitarbeiters und Sie brauchen Gespür um zu “suchen & finden”.

Also wird es nicht funktionieren, wenn Sie es “einfach mal so machen”.

Lesen Sie auch:  Initiativ bewerben: Mit Recherche und klaren Ansagen punkten

 

 

 

 

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Xing verschlechtert die Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz

Gerade vor einigen Tagen habe ich jemanden erklärt, was er in seinem Profil einstellen kann, um von Unternehmen oder Personalvermittlern gefunden zu werden. Man muss einfach unter Beschäftigungsart den Begriff “arbeitssuchend” auswählen, um gefunden zu werden.

Gefunden werde konnte man von Arbeitgebern und Personalvermittlern im Bereich der von Xing angebotenen Suchfunktion. Hier konnte man unter Angabe von mehreren Kriterien nach zukünftigen Mitarbeitern suchen.

So z.B. nach “PLZ”, Stadt, Branche, Beruf und andere mehr. Ausschlaggebend war aber ein Begriff. “Arbeitsuchend”, konnte man unter Beschäftigungsart eintragen. Und diesen für alle Ergebnisse ausschlaggebende Suchbegriff wurde von Xing sang und klanglos entfernt.

Auf den Sachverhalt angesprochen reagierte Xing mit der Aussage, das die sogenannten TOP-Recruiter trotzdem noch die Möglichkeit haben, arbeitsuchende Mitglieder zu finden.
Das ist aber wie wir es oft an anderen Stellen hören nur ein Versuch der Beschwichtigung und wertlos. Denn der Schaden für Arbeitssuchende, Unternehmen und Personalvermittler ist groß.

Warum ist diese Aussage wertlos?
1. Top-Recruiter sind gezwungen, den Xing-Talent-Manager (XTM) zu mieten, um nach dem Begriff “arbeitssuchend” selektieren zu können.
2. Dieser XTM kostet pro Monat mehrere hundert Euro
3. Ein Unternehmer, der vielleicht mehrfach im Jahr nur einzelne Mitarbeiter sucht, wird diesen XTM nicht buchen. Auch weil dieses “Instrument” erst erlernt werden muss, um erfolgreich zu sein.

Und auch wenn Sie als Arbeitsuchender darauf hoffen, das Sie eben durch die wenigen verbleibenden XTM-Anwender gefunden werden, werden Sie hööchstwahrscheinlich eine Enttäuschung erleben. Denn in der Regel haben diese Headhunter Positionen zu besetzen, deren Jahresgehalt über 70 tsd. Euro liegt. Eher noch deutlich mehr, als das. Ich bin davon überzeugt, dass die meisten arbeitsuchenden Mitglieder unter einem Jahresgehalt von 70 tsd. Euro liegen. Sogar, wenn es sich um gesuchte Akademiker mit Berufserfahrung handelt, bzw. es sich im ungünstigsten Fall um einen Absolventen handelt, der über keinerlei Berufserfahrung verfügt.

Das Thema wurde in der Gruppe Xing Community diskutiert. Wenn Sie dem Link folgen, können Sie mehr zum Thema erfahren. Oder vielleicht nutzen Sie auch gleich die Gelegenheit und lassen Xing wissen, was Sie von dieser Änderung halten.

Meine abschließende Meinung zu diesem Thema: Xing lohnt sich immer weniger für Arbeitssuchende, weil die Möglichkeiten schnell und einfach einen Job zu finden, sich noch mehr verschlechtert haben.

Sie können auch gerne die Kommentarfunktion nutzen und hier Ihre Meinung sagen.

 

 

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Bewerbung 4.0 oder lieber wie im Tante-Emma-Laden?

Sie möchten, dass Ihre Unterlagen digitalisiert werden, damit ein Computer ganz schnell darüber entscheiden kann, wo der beste Einsatzort für Sie ist, oder ganz und gar darüber entscheidet, ob Sie noch eingesetzt werden können? Dann tschüss!

Wir arbeiten lieber wie in einem „Tante-Emma-Laden“. Technik wird nur dort eingesetzt, wo sie den Menschen unterstützt, Daten zu sammeln, über die anschließend Menschen entscheiden und keine Algorithmen.

 

Bewerbung / Jobsuche – das kennen Sie:
Sie finden ein einzelnes Stellenangebot, senden Ihre Bewerbungsunterlagen an das Unternehmen oder die Personalvermittlung und warten auf eine Entscheidung, oder zumindest auf eine Absage. Sie wissen, dass sich weitere Bewerber im Unternehmen vorgestellt haben und man Sie nur nach den vorliegenden Unterlagen einschätzen kann. Hier zählt der erste Eindruck. Ob Sie sich eindrucksvoll präsentiert haben, erfahren Sie nur durch eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Bei einer Absage erfahren Sie nicht, ob der Absagegrund Ihre fachliche Qualifikation war, oder die Ursache eventuell die nicht aussagefähigen Bewerbungsunterlagen waren. Denn die Nennung der wahren Gründe durch einen Personalentscheider könnte nachteilige Folgen haben. Mit dieser Unsicherheit über die tatsächlichen Absagegründe stellen Sie sich dann dem nächsten Unternehmen vor.

Bewerbung / Jobsuche – das kennen Sie nicht:
Sie senden uns Ihre Bewerbungsunterlagen und bekommen meistens innerhalb 24 Stunden eine Eingangsbestätigung, mit weiteren ausführlichen Informationen, damit Sie den weiteren Prozess einschätzen können. Anschließend lesen 2 Mitarbeiter unabhängig voneinander Ihre Bewerbungsunterlagen, um ein Grundlage für ein kostenloses und ausführliches Beratungsgespräch treffen zu können. Abhängig davon, wie es Ihre Zeit zulässt, können wir das Gespräch schon wenige Tage nach Eingang Ihrer Unterlagen führen. Um einen Terminvorschlag zu vereinbaren, schreiben wir Sie an.

Nach der Beratung kann es sein, das sich noch Aufgaben ergeben, die Sie oder wir erledigen müssen. Ist alles erledigt, stellen wir Sie in Unternehmen vor und Sie können sich gut und von unabhängiger Seite beraten auf Stellensuche begeben.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch anschließend für weitere Informationen zur Verfügung.

Wie Sie sehen, müssen Sie nicht lange auf kompetente Beratung und ein Ergebnis warten, da Sie den Ablauf zu einem großen Teil selbst steuern können.

 

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Die Arbeitsmärkte und wie bekomme ich den Fuß in die Tür?

Eine Situation, die viele Bewerber kennen: Man gibt sich Mühe bei der Bewerbung und landet oft nur auf einem großen Stapel von Bewerbungen. Alltag, wenn man sich hauptsächlich auf Stellenangebote bewirbt, die für alle Bewerber leicht zu finden sind. So z.B. in Jobsuchmaschinen, in sozialen Netzwerken und der Tagespresse. Es ist nicht verwunderlich, wenn Bewerber bis zu 100 Bewerbungen im Jahr versenden und trotzdem keinen Erfolg haben. Den Teil, in dem man sich hier bewegt bezeichnet man als öffentlichen Stellenmarkt. Dabei gibt es aber auch einen verdeckten Stellenmarkt, der jedoch nur von den wenigsten Bewerbern genutzt wird.

Wenn Sie im Internet nach dem Begriff „verdeckter Stellenmarkt“ recherchieren, bekommen Sie die in unserer folgenden Grafik genannten Werte bestätigt:

 

Wenn Experten schätzen, das zwei Drittel aller Stellen nicht öffentlich ausgeschrieben sind und sich nur 5% aller Bewerber um diese Stellen bemühen, müssen Bewerber darüber nachdenken, auf welchen Weg sie den verdeckten Stellenmarkt erreichen?

  1. Bewerber die ein Profil bei Xing, LinkedIn oder Facebook veröffentlicht haben sollten sich die Frage stellen, wer in diesen Portalen nach Bewerbern sucht und wie man gefunden wird? Bedenken Sie, ein großer Teil sind Zeitarbeitsunternehmen, Personaldienstleister oder Personalvermittler. Viele derer veröffentlichen nur Stellenanzeigen und hoffen auf Ihre „Aktion“, einige wenige Personaler suchen ganz gezielt nach dem einem TOP-Bewerber.
  2. Haben Sie eventuell eine Bewerbungshomepage, oder sogar ein Bewerbungsvideo veröffentlicht, dann stellen Sie sich die Frage, wie Sie durch Unternehmen im WWW überhaupt gefunden werden können und ob Personalentscheider die notwendige Zeit haben, um nach einzelnen Bewerbern zu suchen?
  3. Und da man weiß, dass dies alles nicht reichen wird, haben viele Bewerber in den bekanntesten Jobportalen sicherlich einen Suchlauf gespeichert, um täglich über die neuesten Stellen informiert zu werden. Hier müssen Sie aber aufpassen. Diese Stellenanbieter gehören nicht zum verdeckten Stellenmarkt, sind also für alle Bewerber ganz leicht erreichbar.

Die 3 vorgenannten Beispiele können Sie als Pflicht betrachten. Wirklich ankommen tut es allerdings auf die Kür. In der Kür können Sie Ihre Handlungen frei auswählen, zusammenstellen und Ihrem persönlichen Ermessen und Können anpassen. In der Kür sind Ihnen aber oft eigene Grenzen gesetzt, da es hier darum geht, professionell wie ein Verkäufer oder Einkäufer zu denken und zu handeln, denn schließlich geht es darum, ein „Produkt“ (Sie) am Markt zu platzieren oder einzukaufen.

Gut vorbereitet und mit den richtigen Mitteln und Techniken ausgestattet, kann es Ihnen jedoch gelingen, sich Monat für Monat in einer Vielzahl von Unternehmen vorzustellen und zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Wie bekommt man nun den Fuß in die Tür der Unternehmen:
ausgehend davon, dass Sie sich per E-Mail bewerben, beachten Sie, dass Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung stehen und diese auch eingesetzt werden sollten. Gleich zu Anfang raten wir Ihnen allerdings davon ab, Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf und Anlagen) zu versenden.

Sicherlich wäre dies der einfachste Weg, der aber nicht unbedingt der smarteste Weg sein muss. Zuerst geht es nur darum, den Fuß in die Tür zu bekommen und nicht darum, gleich alle Karten auf den Tisch zu legen.

Worauf es zuerst ankommt ist es, den Fuß in die Tür zu bekommen.

Lassen Sie sich durch uns beraten.

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Frisch eingetroffen: Stellenangebote von Netzwerk Arbeit:

Immer aktuell und zielgruppengerecht veröffentlichen wir jedes Wochenende neue Stellenangebote. Da wir Stellenangebote immer so selektieren, das sie weitestgehend zu unserem Bewerberstamm passen, ist es möglich, das Sie in diesem Moment nichts für sich finden.

Das können Sie aber leicht ändern:
Senden Sie uns Ihre Initiativbewerbung zu und wir beginnen sofort, auch für Sie zu suchen.

Und nun wünschen wir Ihnen viel Erfolg bei der Suche in unseren Stellenangeboten.

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Bewerbungen aus der Konservendose, oder: wir lassen uns helfen, bis wir dumm sind

Immer öfter bekommen wir Bewerbungen auf den Tisch, die wir anscheinend schon einmal gesehen haben. Der Beruf und die persönlichen Daten haben sich geändert, aber formal und inhaltlich, lässt alles sehr zu wünschen übrig. Und ganz nebenbei ist es  verständlich, das solche Bewerbungen kaum zu einem Erfolg führen.

Was ist passiert?
Viele unter uns meinen, es würde reichen, wenn man sich eine Vorlage aus dem Internet besorgt, ändert ein paar Kleinigkeiten und schickt die Papiere nach einem weiteren Blick darüber los. Besonders gefährlich dabei ist die Tatsache, wie leichtgläubig Bewerber den Quellen gegenüber sind.

Stellen Sie sich alternativ doch einmal vor, Sie wollen ein Haus bauen, besorgen sich irgendeinen Plan von einem Bastler aus dem Internet und bauen das Haus nach. Nach 3 Monaten fällt Ihnen das dach auf den Kopf und der Gutachter bescheinigt, das die Statik auf dem Bauplan nicht ausreichend war.

Kommen wir zurück zum Thema Bewerbung, um beim Thema zu bleiben.
Sehr oft erklären uns Bewerber, Sie hätten Vorlagen von Xing-ProJobs benutzt. Ja, genau denen kann man ja vertrauen. Oder? Es sind aber auch noch genügend andere Quellen zu finden, wo Ihnen geholfen wird, damit Leser Ihrer Bewerbung so bedenkliche Sätze, wie:

“Besonders hervorheben möchte ich hierbei meine Zuverlässigkeit, mein Verantwortungsbewusstsein, und eine engagierte und ausdauernde Arbeitsweise. Frühere Kollegen und Vorgesetzte haben an mir ge­schätzt, dass ich als Mitarbeiter flexibel, motiviert und aufgeschlossen bin. Darüber hinaus zeichne ich mich durch ausgeprägte Kommunikationsstärke, hohe soziale Kompetenz, außergewöhnliche Einsatz­bereitschaft und ausgeprägte Überzeugungsfähigkeit aus.”

Ihren Unterlagen entnehmen können.

Sie sollten Sich die Frage stellen, ob Sie sich solche Bewerbungen leisten können, denn schließlich gehts um Ihr Einkommen und auch dem Spaß an der Arbeit.

Denken Sie doch einfach ganz entspannt darüber nach.

Und wenn Sie mit uns über Ihre Bewerbung sprechen wollen, dann freuen wir uns über deren Zusendung.

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Vorlage Lebenslauf

Einer der Begriffe, die am meisten als Suchbegriff auf unserer Homepage benutzt wird ist „Vorlage Lebenslauf“. Da müssen wir Sie enttäuschen, denn Vorlagen für Bewerbungsunterlagen finden Sie im Internet in einer unüberschaubaren Menge. Wenn es Ihnen nur um das Design geht, finden Sie sicherlich etwas, was Ihnen gefällt. Wenn Sie allerdings auch auf die Funktion und die Wirkung auf den Leser achten wollen, raten wir Ihnen von einen Alleingang ab.

Suchen Sie aber eine persönliche und kostenlose Beratung, dann sind Sie bei Netzwerk Arbeit richtig.

Schaun Sie doch einmal hier!

Bedenken Sie: es geht um Ihre Zukunft.

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EX-AZUBI oder Absolventen gesucht?

Kandidaten die gerade Ihre Ausbildung oder das Studium frisch abgeschlossen haben, sind demnächst noch leichter zu finden.

Wie? Ganz einfach!

Auf unserer Homepage finden Sie auf der rechten Seite eine Übersicht, in der Sie Kandidaten oder Stellenangebote nach ausgewählten Kriterien ganz schnell finden können.

Beispiel:

Sie suchen nach Kandidaten oder Stellenangeboten aus dem PLZ-Gebiet 65***. Einfach das Schlagwort 65*** auswählen und anklicken, damit Sie sofort Bescheid wissen, was wir in dieser Region zu bieten haben.

Sie suchen Kandidaten, die gerade ihr Studium oder die Ausbildung beendigt haben? Wählen Sie “Absolventen” und mit einem Klick bekommen Sie die Übersicht geliefert.

Übrigens werden Sie in Zukunft noch mehr Auszubildende und Studenten finden, die ihren Job über Netzwerk Arbeit suchen werden. Es mag daran liegen, das Netzwerke unter diesen Kandidaten intensiver genutzt werden. Den Hinweis werden die etwas Älteren unter uns wohl verstehen. 🙂

Sie möchten unseren Service auch nutzen?

Bitte: hier finden Sie das Bewerbungsformular.

 

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Sie wollen Ihren Namen nicht verbrennen?

In vielen Gesprächen mit unseren Kandidaten habe ich das Gefühl, das man Angst davor hat, seinen Namen zu verbrennen.

Um was es genau geht, erfahren Sie in den nächsten Tagen.

Aber sicherlich wird es uns gelingen, einige von Ihnen zu überzeugen, ein Feuer zu entfachen, ohne die Gefahr zu sehen, den eigenen Namen zu verbrennen.

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Mich zu kopieren macht Sie nicht schöner

Wenn wir analysieren, was Besucher unserer Homepage gesucht haben, stoßen wir regelmäßig auf den Suchbegriff „Lebenslauf, Anschreiben und Vorlage“. Nur da gibt es nichts zu finden. Und das ist Absicht. Denn bei uns läuft ohne persönliche Beratung “nichts”. Es sind so viele Vorlagen im Netz zu finden, so dass wir uns nicht auch noch daran beteiligen müssen, die Auswahl zu vergrößern. Trotzdem ziehen die Besucher nicht immer enttäuscht davon und lesen noch den einen oder anderen Beitrag, der auf unserer Homepage zu finden ist.

Und wo wir gerade darüber sprechen: Wir können schon immer besser analysieren, wie Bewerber Ihre Bewerbungsunterlagen erstellt haben. Mit nur einem Blick auf das Design und die inhaltliche Gestaltung, wissen wir oft genug, woher die Vorlage stammt.

Jetzt mal ehrlich. Wie oft haben sich die Regeln in den letzten 10 Jahren geändert, wenn wir einen Brief schreiben. Oder gibt es feste Regeln, wie eine Bewerbung auszuschauen hat? Nein, da ist nichts gesetzlich geregelt und wenn man der richtige Kandidat ist, ist es auch nicht wichtig, ob man bestimmte, meistens persönliche Informationen weggelassen hat, oder obwohl unnötig – hinzugefügt hat. Es müsste also den meisten Kandidaten gelingen, einen passablen Lebenslauf zu erstellen.

Viel wichtiger ist es, den Freiraum zu nutzen, der sich Ihnen bietet, um wichtige Dinge zu betonen, oder andere zu kaschieren. Das kann nicht jeder Bewerber, aber Vorlagen können es erst recht nicht. Sehen Sie es einfach so: im Supermarkt gibt es „Schablonen“, wie Verkaufsflächen eingerichtet werden. Aber das sollte nichts für Sie sein, denn es besteht die Gefahr zum Ladenhüter zu werden.

Nutzen Sie doch die Möglichkeiten, die Ihnen Netzwerk Arbeit bietet. Senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen und lassen uns darüber in einem ausführlichen Gespräch sprechen. Natürlich vollkommen kostenlos und ohne jegliche Verpflichtung.

Ihr

Hans-Jürgen Schäfer

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Netzwerk Arbeit: auf die ist nicht immer Verlass!

Seit einiger Zeit beobachten wir, dass die Anfragen auf die durch uns veröffentlichten Stellenangebote in sehr vielen Fällen von „fremden Personen“ stammen. Als „fremde Personen“ bezeichnen wir Kandidaten, die noch nicht bei Netzwerk Arbeit gelistet sind. Und das, obwohl wir immer bemüht sind, nur Stellenangebote zu veröffentlichen, die zu einem großen Teil unserer Kandidaten passen. Das haben wir in den letzten Wochen etwas ausführlicher getestet, in dem wir noch gezielter Stellenangebote für bestimmte Personenkreise auf unserer Homepage veröffentlicht haben.

Man könnte jetzt über Szenarien nachdenken, warum das so ist, denken aber nicht, dass dies zu einer Lösung führen würde, denn wir können nicht alle Wünsche oder Anforderungen berücksichtigen.

Wir denken aber, dass es Ihnen mehr helfen würde, wenn wir Ihnen unsere Arbeit etwas näher erklären:

Da wir alle Stellenangebote manuell und möglichst für unsere Kandidaten passend aussuchen, um sie zuerst in unserer Datenbank und auch gleichzeitig auf unserer Homepage veröffentlichen, handelt es sich um ein zeitintensives Handwerk. Sie selbst wissen, welchen Aufwand es für Sie bedeutet, nach geeigneten Stellenangeboten zu recherchieren. Und wenn Sie anschließend gleichzeitig eine Bewerbung versenden, erhöht sich der Aufwand beträchtlich.

Das ist bei uns ebenso, nur mit dem Unterschied, dass wir eine dreistellige Kundenzahl betreuen. Auch wenn wir gerade eine Stelle einstellen und wissen, für welche Kandidaten diese geeignet sein könnte, ist es uns nicht möglich, eine direkte Benachrichtigung an den Kandidaten zu senden. In einigen Fällen tun wir dies, aber verlassen dürfen Sie sich nicht drauf.

Aus diesem Grund versenden wir jeden Freitag einen Newsletter, mit einem Hinweis, nachzuschauen, ob Sie für Sie passende Stellenangebote finden. Wenn Sie dies nicht tun, können Ihnen wichtige Informationen verloren gehen.

Selbstverständlich könnte man darüber nachdenken, diesen Service noch zu verbessern. Das tun wir auch. Aber nicht in die Richtung, dass wir eine relativ kleine Gruppe von Personen noch gezielter Informationen zusenden, sondern in die Richtung, dass wir noch mehr Stellenangebote für die Allgemeinheit veröffentlichen, als bisher.

Es hilft also nichts. Bleiben Sie am Ball. Und auch wenn Sie mehrfach keine Stellenangebote finden, kann beim nächsten Newsletter der passende Job für Sie dabei sein.

Sollten Sie unseren Newsletter noch nicht abonniert haben, empfehlen wir Ihnen dies zu tun. Der Newsletter ist so gestaltet, dass er für Arbeitsuchende und Unternehmen ebenso interessant ist, da wir nicht nur Stellenangebote, sondern auch Kandidaten-Neuzugänge und interessante Nachrichten aus der „Arbeitswelt“ veröffentlichen.

Zum Newsletter

Und sobald Sie ein Stellenangebot sehen, welches für Sie interessant sein kann, freuen wir uns über Ihre Nachricht, damit wir Sie in diesem Unternehmen vorstellen können.

 

 

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Netzwerk Arbeit – Hausbesuch für Arbeitssuchende

Sie befinden sich auf der Suche nach einem neuen Job und möchten ungern auf eine persönliche Beratung verzichten?

Dafür haben wir Verständnis und haben es bisher so gehalten, das wir mit jedem Kandidaten ein langes und ausführliches Beratungsgespräch gehalten haben. Diesen Service möchten wir jetzt erweitern.

In Kürze bieten wir zusätzlich an, Sie Vor-Ort zu besuchen, damit wir ein persönliches Gespräch führen können.

 

Egal, wo Sie in Deutschland wohnen, bekommen Sie die Möglichkeit für ein persönliches Gespräch, in dem wir uns gegenüber sitzen.

Ganz sicher wird dieser Service nicht kostenlos sein, aber machen Sie sich keine Sorgen. Diesen Betrag können Sie sich leisten. Und das Gespräch ist sein Geld wert.

Mehr hierzu folgt in Kürze.

 

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Sie suchen nach neuen Wegen um Personal zu finden?

Ist Ihnen bekannt, dass Sie auf der Homepage von Netzwerk Arbeit vollkommen kostenlos Ihre Stellenanzeigen veröffentlichen können? Wenn nicht, dann wissen Sie es jetzt.

Wir haben uns zu diesem Service entschlossen, da wir und unsere Dienstleistungen nicht mit denen der Arbeitsagentur oder Personalvermittlungen vergleichbar sind. Wir sind für einen offenen Marktplatz, der sich auch durch Ideen der Kunden weiterentwickeln kann.

Oft veröffentlichen fremde Unternehmen wöchentlich bis zu 50 Stellenangebote auf unserer Homepage, um Kandidaten die Chance zu geben, sich direkt bei IHNEN zu bewerben.

Was diesen Service für Sie besonders attraktiv macht ist nicht die Tatsache, das Sie eine weitere Möglichkeit gefunden haben, Stellenangebote zu veröffentlichen. Wirklich interessant macht es unser Netzwerk, in dem Ihre Stellenangebote automatisch über unsere Kontakte in unseren persönlichen oder in Social-Media” verbreitet werden.

Schauen Sie sich ein paar Stellenangebote hier an.

Oder starten Sie sofort und erfassen Ihr erstes Stellenangebot auf der Homepage von Netzwerk Arbeit.

 

 

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Wir mögen den verdeckten Stellenmarkt, denn da findet man 65% der offenen Stellen.

Wir mögen den verdeckten Stellenmarkt, weil wir dort am wenigsten gestört werden, wenn wir unsere Kandidaten vorstellen. Warum das so ist, erklärt wir Ihnen gerne. Wenn wir dort auch für Sie suchen sollen, freuen wir uns auf Ihre Initiativbewerbung.

Lesen Sie dazu den Artikel der WILA-Infodienste:

50 Bewerbungen auf eine Stelle? Alltag, wenn man sich auf öffentlich ausgeschriebene Jobs bewirbt. Dabei werden die meisten Stellen unter der Hand vergeben. Dort ist die Bewerberzahl deutlich kleiner.

Es ist eine Situation, wie sie viele Jobsuchende kennen: Man gibt sich Mühe bei der Bewerbung – und landet doch nur auf einem riesigen Stapel von Bewerbungen. Sicher, man kann sich im Bewerbungsprozess durchsetzen. Aber es ist ein harter und langwieriger Weg.

Dabei gibt es auch einen verdeckten Stellenmarkt. Experten schätzen, dass zwei Drittel aller Stellen nicht öffentlich ausgeschrieben werden. Stattdessen wird auf andere Kanäle vertraut, wie persönliche Kontakte und Empfehlungen. Wie kann man sich als Bewerberin und Bewerber auf diesen verdeckten Arbeitsmarkt einstellen? Wie bekommt man einen Fuß in die Tür? Redaktionsleiter Andreas Pallenberg gibt dazu acht Tipps.

Tipp 1: Voraussetzung für die Nutzung des verdeckten Stellenmarktes ist die gründliche Analyse der eigenen Fähigkeiten und eine möglichst klare Vorstellung davon, wohin es beruflich gehen soll. (Von der Potenzialanalyse über die Defizitanalyse zur Profilschärfung).

Tipp 2: Der verdeckte Stellenmarkt funktioniert informell, diskret und manchmal überraschend schnell. Als Arbeitsuchender muss man erkennbar sein und gefunden werden können, um auf diesem Arbeitsmarkt berücksichtigt zu werden. Facebook, Xing und eigene Blogs bieten ihre spezifischen Möglichkeiten, mit den eigenen beruflichen Fähigkeiten entdeckt und kontaktiert zu werden.

Tipp 3: Im privaten Umfeld gilt es, möglichst viele Freunde, Bekannte und Verwandte kurz und prägnant darüber zu informieren, was man wo auf dem Arbeitsmarkt leisten kann. Nur dann können sie als Botschafter in ihren privaten und beruflichen Netzwerken etwas für einen tun.

Tipp 4: Im beruflichen Umfeld geht es darum, in der Branche, auf Kongressen, Symposien, Messen und anderen Events auf sich aufmerksam zu machen. Neben der direkten Ansprache von möglichen Arbeitgebern geht es darum, als Teil des Netzwerkes wahrgenommen zu werden und sich mit Engagement und inhaltlichen Beiträgen zu profilieren.

Tipp 5: Eine gut vorbereitete Initiativbewerbung bei einem ausgesuchten Arbeitgeber kann ein Treffer sein, muss aber zeitlich gut passen und setzt zumindest eine aktuelle oder absehbare Vakanz voraus. Sinnvoll ist es, dabei auch Signale zu setzen, dass man nicht nur punktuell, sondern auch mittel- bis langfristig an einer Mitarbeit interessiert ist.

Tipp 6: Die großen Online-Job- und Stellenbörsen bieten die Möglichkeit, Bewerberprofile öffentlich zu hinterlegen. Diese sollten genutzt, mit geeigneten Suchbegriffen ausgestattet sowie regelmäßig aktualisiert werden.

Tipp 7: Auch Zeitarbeitsfirmen und professionelle Personalberater bieten Plattformen, auf denen man als möglicher Mitarbeiter entdeckt werden kann. Diesen sollte ein aussagefähiges Profil mit den Kernaussagen zu den beruflichen Einsatzmöglichkeiten vorgelegt werden.

Tipp 8: Auch die Jobbörse der Arbeitsverwaltung bietet an, Bewerberprofile zu hinterlegen. Es gibt immer mehr Berichte, dass dieser Weg zum Erfolg geführt hat.

Der verdeckte Arbeitsmarkt ist schwer greifbar, birgt aber ein großes Beschäftigungspotenzial. Nur wer sich gleichzeitig auf allen Wegen und Plattformen mit seinen Fähigkeiten zeigt, kann als Arbeitskraft für den verdeckten Arbeitsmarkt wahrgenommen werden. Erhöhen Sie Ihre Präsenz, werden Sie zum umgekehrten Headhunter in eigener Sache!

 

Quelle:

https://www.wila-arbeitsmarkt.de/blog/2015/03/18/tipps-zum-verdeckten-stellenmarkt/

 

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Was Netzwerk Arbeit kann und die Arbeitsagentur nicht darf oder will.

Sicherlich kennen Sie das und haben Mitarbeiter von der Arbeitsagentur oder einem Jobcenter nach einer Empfehlung eines privaten Arbeitsvermittlers gefragt. „Tut mir leid, das dürfen wir nicht“, heißt es und wird eventuell noch damit erklärt, dass man keine bestimmten Personen oder Unternehmen bevorzugen dürfe. Das mag soweit richtig sein und der „genervte“ Arbeitssuchende akzeptiert diese Erklärung natürlich, weil sie logisch klingt.

Am Ende bleibt das Problem bestehen, wie die Arbeitssuchenden Zugang zu einem Markt von über 20.000 Unternehmen finden, die sich professionell mit der Personalvermittlung beschäftigen. Das ist aber nur die erste Hälfte der Wahrheit. Die zweite Hälfte lautet, dass man eine Lösung finden könnte, die rechtssicher ist, diesen Weg aber nicht geht, weil man Personal und Geld in dieses Angebot investieren müsste und man am Ende den freien Personalvermittlern die Basis für eine vernünftige Geschäftsgrundlage liefert. Wer will das schon? Einen Markt für Personalvermittler schaffen und diesen auch noch subventionieren? Man schraubt ja praktisch am eigenen Stuhl.

„Netzwerk Arbeit“ kann das. Und es ist keine Hexerei!

Wie man diese Aufgabe löst, daraus machen wir kein Betriebsgeheimnis. Zuerst benötigt man die Idee und den Willen, diese Aufgabe Meistern zu wollen. Anschließend muss man sich um die Finanzierung kümmern, denn man benötigt nicht nur Zeit, sondern auch Geld, für die passende Betriebsausstattung, zu der auch eine geeignete Software und fachkundiges Personal für die Entwicklung und den Betrieb gehört. Das hat „Netzwerk Arbeit“ geschafft und bei der Software, die „Netzwerk Arbeit“ nutzt, verlassen wir uns auf einen IT-Dienstleister, der auch im Umfeld der Arbeitsagenturen und Jobcenter tätig ist.

Diese Software – ab jetzt nennen wir sie Datenbank – besteht aus einem internen und einem externen Teil. Und so wie wir mit dem externen Teil – das ist der Teil, in dem sich Arbeitssuchende anmelden – umgehen, sollte es auch die „staatliche“ Vermittlung tun. Wer sich bei „Netzwerk Arbeit“ anmelden will, wird von der Anmeldung bis über die Einträge persönlich betreut. Die Möglichkeit von Fehleinträgen ist somit äußerst gering. Und um immer bestmöglich über den „Stand der Dinge“ informiert zu sein, nehmen wir einmal pro Monat zu allen Kandidaten Kontakt auf, um die Daten, die wir externen Personalvermittlern oder selbstverständlich auch Unternehmen zur Verfügung stellen, so weit wie möglich auf dem aktuellsten Stand zu halten.

Um diese Informationen vertrieblich und im Sinne der Arbeitssuchenden nutzen zu können, haben wir ein CRM-System an die Datenbank angeschlossen. Und damit wir dem Datenschutz gerecht werden können, bekommen die Kandidaten, die dieses System nutzen wollen, eine eigene E-Mailadresse auf dem Server von „Netzwerk Arbeit“.

Und jetzt startet der Vertrieb bzw. das Marketing, denn ohne geht’s nicht.
Für jeden Arbeitssuchenden wir eine anonymisierte Stellensuchanzeige erstellt, ebenso wie eine E-Mailadresse auf dem Server von Netzwerk Arbeit zur Verfügung gestellt wird, deren von Unternehmen eingehenden Nachrichten direkt an die private E-Mailadresse der Arbeitssuchenden weitergeleitet wird, ohne das Netzwerk Arbeit in diese Angelegenheit eingebunden ist. Sofern nun Anfragen von Unternehmen oder Personalvermittlern bei den Arbeitssuchenden eingehen, obliegt es denen, auf diese Mails zu antworten.

Zum derzeitigen Stand (07.2017) befindet sich dieses System in Betrieb und wird in den folgenden Wochen noch so angepasst, bzw. erweitert, wie es die Umstände erforderlich machen.

Am absehbaren Ende verfügen wir alleine aus dem Kreis der Unternehmen, die sich mit dem Thema Personalvermittlung beschäftigen, über einen Adressbestand von über 20.000 Unternehmen in ganz Deutschland.

Am einfachsten wäre es jetzt, wenn wir das System einfach den Kunden zur Nutzung übergeben und uns darauf verlassen, dass es auch genutzt wird. Den Glauben daran besitzen wir aber nicht. Für jeden Arbeitssuchenden, der dieses Paket bucht und dessen Unterlagen für den Vertrieb aufbereitet sind, werden wir aus der Gesamtzahl von über 20.000 Adressen die Adressen auswählen, die für den Arbeitssuchenden in Betracht kommen, damit wir die Arbeitnehmer dort über Netzwerk Arbeit vorstellen können.

Sie sehen, dass es rechtlich einwandfrei möglich ist, Arbeitssuchenden mehr Unterstützung zukommen zu lassen, wenn man will. Sicherlich ist dies mit Aufwand verbunden, aber vielleicht auch immer öfter mit dem Erlebnis, die Anzahl der Vermittlungen erhöhen zu können.

“Industrie 4.0” ist ja in aller Munde. Sogar in Frau Nahles Mund. Vielleicht sollte sie auch einmal über “Vermittlung 4.0” nachdenken. Netzwerk Arbeit ist jedenfalls gut vorbereitet.

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Nicht das Sie sich täuschen, es gibt noch andere Netzwerke

Viele unter Ihnen sind der Meinung, das es sich nicht lohnen würde, auch noch bei Linkedin Mitglied zu werden. Einer der Gründe ist die “Tatsache”, das Linkedin nur für die Kandidaten interessant ist, die sich auch international ausgerichtet haben.

Das stimmt nicht, denn Linkedin interessiert sich ganz sicher auch für den deutschen Markt und bietet Möglichkeiten, die andere nicht bieten.

Ein Beispiel ist, das wir von Netzwerk Arbeit e.V. regelmäßig Fachartikel angeboten bekommen, die wir auf unserer Homepage und unter unseren Kunden veröffentlichen. Das besondere an der Vorgehensweise ist die Tatsache, das wir uns nicht in einen Newsletter eintragen müssen, um die Informationen geliefert zu bekommen.

Nein, wir werden von einem Mitarbeiter angerufen, über den Inhalt der Information informiert und bekommen auf Wunsch den Text zur Veröffentlichung geliefert. Besonders angenehm finden wir, das wir nicht mit ständig wechselnden Kontakten zu tun haben, sondern uns ein Ansprechpartner mit Durchwahl und persönlicher E-Mailadresse zur Verfügung steht.

Das gefällt uns und wir haben uns mit einigen anderen Personalvermittlern dafür entschieden, in der Gruppe Netzwerk Arbeit bei Linkedin mehr Aktivitäten zu zeigen,
wie bisher.

Vielleicht denken Sie auch einmal darüber nach, ob Sie sich parallel zu Xing auch ein Profil bei Linkedin anlegen und uns in die Gruppe Netzwerk Arbeit folgen. Sind Sie schon Mitglied bei Linkedin? Dann sind Sie auch recht herzlich eingeladen.

Folgen Sie uns: Netzwerk Arbeit bei Linkedin

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TOP-BEWERBER: ► ohne Vermittlungshonorar ◄

Auf Bewerber von Netzwerk Arbeit können sich Unternehmen verlassen, denn erst nach einem ausführlichen Beratungsgespräch und Abstimmung der Bewerbungsunterlagen kann eine Veröffentlichung durch Netzwerk Arbeit vorgenommen werden. Auch anschließend wird der Kontakt regelmäßig gepflegt, was Ihnen und uns zusätzliche Sicherheit bietet.

Um die Chancen der Platzierung auf dem Arbeitsmarkt zu erweitern, nutzen einige Kandidaten die zusätzliche Möglichkeit, sich anonymisiert und ohne zwischengeschalteten Personalvermittler zu präsentieren.

Der Vorteil liegt darin, das die Kandidaten unser umfangreiches Netzwerk nutzen, Unternehmen, Personalvermittler und Headhunter diese über eine Weiterleitungs-Emailadresse anschreiben können und die Kandidaten – falls gewünscht – selbst den Kontakt zum Interessenten aufnehmen.

Für auf diesen Weg angesprochene Kandidaten fällt kein Honorar für die Personalvermittlung an. Dies ist in den Stellensuchanzeigen der Kandidaten vermerkt.


Lesen Sie nachstehend die Beschreibung des Vermittlungspaketes VIP durch:

Vermittlung – VIP

  • kostenloser Check der Bewerbungsunterlagen
  • kostenloses Beratungsgespräch zu den Bewerbungsunterlagen
  • kostenlose Erstellung eines Anschreibens und des Lebenslaufes
  • kostenlose Veröffentlichung Ihrer Stellensuchanzeige auf unserer Homepage
  • kostenlose und tgl. Veröffentlichung in sozialen Netzwerken
  • Initiativ – Vorstellung durch Netzwerk Arbeit in 100-150 Unternehmen
  • anonymisierte, selektive Vorstellung in unserem Vermittlernetzwerk (Anzahl ca. 4.000)
  • Unternehmen können Sie für 24 Monate über eine Chiffre-E-Mailadresse direkt ansprechen, wodurch kein Vermittlungshonorar für das Unternehmen fällig wird.

Zusammenfassung: Wer bei Netzwerk Arbeit unter “Vermittlung – VIP” gelistet ist, wird automatisch und anonymisiert einer bis zu 4-stelligen Zahl weiterer Personalvermittlern vorgestellt, die über eine E-Mail-Weiterleitung mit Ihnen Kontakt aufnehmen können.

Schauen Sie sich bitte unsere vollständigen Angebote für Bewerber an.

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Netzwerk Arbeit hat etwas: für Sie, Sie und auch für Sie…………

Für die bestmögliche Platzierung von Kandidaten auf dem Arbeitsmarkt bieten wir mehr Möglichkeiten, als vergleichbare Anbieter. Von der Kleinanzeige bis zum „VIP-Paket“, welches besonders interessant ist, weil man direkt Kontakt zu Ihnen als Kandidaten aufnehmen kann, ohne das ein Vermittler zwischengeschaltet ist.

Auch für Unternehmen auf Personalsuche hebt sich unser Angebot in der Vielfalt ab. Erste Informationen erhalten Sie hier: Netzwerk-Arbeit-Portfolio

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Bei uns gibt’s statt Absagen Chancen! Oder über die Macht des ersten Eindruckes.

Haben Sie schon einmal eine Absage mit der Begründung bekommen, dass Ihre Bewerbungsunterlagen dem Unternehmen nicht gefallen? Wahrscheinlich nicht. Sie kennen doch das deutsche Sprichwort: Der erste Eindruck zählt.

Das hängt mit dem Kurzzeitgedächtnisphänomen zusammen. Es sorgt dafür, das frische Informationen prägender wirken, als Informationen, die diesen folgen. Diese Dominanz des ersten Eindruckes wird auch als Vorrangeffekt bezeichnet.

Stellen Sie sich einfach eine andere Situation vor, in der es ganz anders ist. Sie haben einen Termin zu einem Vorstellungsgespräch und diesen Termin bekamen Sie, ohne Ihre Bewerbungsunterlagen vorlegen zu müssen, weil Sie durch einen anderen Kontakt empfohlen wurden. Sie bekommen gleich viele Möglichkeiten angeboten, um einen ersten positiven Eindruck zu hinterlassen. Da wäre der erste Blick in die Augen, der erste Händedruck, ein Lächeln, der Geruch und schließlich auch die Worte, die im Gespräch fallen. Hier können Sie wirklich „punkten“.

Das alles entfällt aber, wenn Sie sich schriftlich beworben haben. In diesem Moment sind Sie nur ein Stück Papier unter vielen anderen und die Gefahr auf dem falschen Stapel zu landen, die ist groß.

Aus evolutionärer Sicht ist das natürlich sinnvoll: Freund von Feind schnell und sicher unterscheiden zu können kann schließlich in brenzligen Situationen über Leben und Tod entscheiden.

Wir sind der Meinung, dass man besser nicht zu schnell urteilen soll, denn erst das „Nachdenken“ und „Beurteilen“ führen dazu, das zu entdecken, was wirklich hinter einer Person steckt. Und dafür braucht man Zeit.

Natürlich sind auch wir nicht ganz unbefangen vom ersten Eindruck und schlagen oftmals die Hände über dem Kopf zusammen, wenn wir Bewerbungsunterlagen betrachten. Gut ist aber, dass bei uns Bewerbungsunterlagen immer durch zwei Personen betrachtet werden und in einem Gespräch geklärt wird, was zu tun ist. Erst danach wird beschlossen, wie wir mit den Unterlagen umgehen. Und wir können Ihnen garantieren, dass es uns fast immer interessiert, warum Bewerbungsunterlagen so sind, wie sie sind und wir auch nicht das ehrliche und offene Gespräch mit Kandidaten scheuen.

Und nun denken Sie einmal über den ersten Eindruck nach.

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Na klar schaffen Sie das auch ohne uns

Betrachten wir es mal so: Wenn Sie sich regelmäßig beworben haben ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass Sie genügend Erfahrung haben um sich zu bewerben. Sollte man zumindest meinen.

Wenn Sie sich aber regelmäßig bewerben, sind:

  • entweder Sie mit Ihrem Job unzufrieden,
  • den Unternehmen gefällt Ihre Bewerbung nicht,
  • oder es ist einfach keine Stelle zu besetzen.

Wenn Sie also zu den Dauerbewerbern gehörten, sollte man sich schon einmal Gedanken machen, ob man die Aufgabe noch ohne fremde Hilfe erledigen kann, denn von einem Unternehmen werden Sie wahrscheinlich nie über die wahren Absagegründe informiert werden.

Dann gibt es noch die Arbeitnehmer, insbesondere langjährig Beschäftigte, die sich kaum in regelmäßigen Abständen bewerben. Warum auch? Es bestand ja gar kein Grund. Freuen Sie sich, Sie haben sich offensichtlich an Ihrer Arbeitsstelle wohl gefühlt. Der Nachteil ist, dass Sie vielleicht die Entwicklung im Bewerbungsprozedere und die heutigen Anforderungen „verschlafen“ haben. Tritt einmal der Fall der Arbeitslosigkeit ein, besteht die Gefahr, das Monate vergehen, in denen Sie sich erfolglos bewerben.

Die meisten unserer Kandidaten kommen zu uns, wenn Sie sich ca. 9-12 Monate erfolglos beworben haben. Diese Zeit kostet nicht nur Nerven, sondern auch viel Geld und man rückt immer näher an das Datum, an dem man zum ALG-II wechseln muss.

Wir von Netzwerk Arbeit beschäftigen uns hingegen tagtäglich damit, was heute erwartet wird und in vielen Fällen bekommen wir auch ein Feedback von den Personalabteilungen, weil hier das Gleichstellungsgesetz weniger im Wege steht.

Wollen Sie also nicht Gefahr laufen, dass Sie sich über Monate hinweg immer mit den gleichen „Fehlern“ in den Bewerbungsunterlagen vorstellen, dann sollten Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.

 

►Bewerbung in einer Minute◄

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Was ist besser? XING oder Facebook?

Sicherlich haben Sie sich die Frage auch schon einmal gestellt. In meinem Fall, bzw. Netzwerk-Arbeit – komme ich ganz klar zu einem Ergebnis.

Rechne ich den Aufwand, den wir über Xing betreiben und die darauf folgenden Empfehlungen, oder Geschäfte, gegen die Werte, die sich bei Facebook ergeben, verliert Xing. Xing verliert nicht ganz deutlich, aber zumindest knapp.

Sicherlich – so werden Sie meinen – kommt es auf die Anzahl der Kontakte an. Und genau da, machen Sie sich falsche Hoffnung. Denn während ich bei Xing ca. 6.000 Kontakte habe, verfüge ich bei Facebook über ca. 10% davon.

Gut, denn jetzt kommen Sie damit, das es wichtig ist, lieber ein paar “Macher” zu kennen, als Personen, mit denen man nur hin und wieder etwas spricht, oder sich mal getroffen und ausgetauscht hat.

Meine Meinung dazu ist die, das man Kontakte benötigt, die auch gerne bereit sind, sich mal den kleinen Finger für Sie zu verbrennen. Und hierzu kann ich Ihnen sagen, dass es verdammt lang dauert, bis Sie diese gefunden haben.

Aber………………… Netzwerk Arbeit hat diese Kontakte und das könnte Ihnen auch behilflich sein.

Ein wichtiger Hinweis noch zum Schluss: suchen Sie keine Kontakte aus der Motivation, man könnte Ihnen möglichst schnell behilflich sein. Damit das geschieht, müssen Sie schon ein “ganz toller Hirsch” sein.

 

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Netzwerk Arbeit: was uns einzigartig macht

Unsere Idee spiegelt wieder, wo wir uns vom Markt abheben, wo wir einzigartig sind.

  • Wir bieten eine integrierte Lösung für den Arbeitsmarkt.
  • Unternehmen wird die Möglichkeit geboten, durch Stellenangebote direkt Kandidaten anzusprechen, ohne das Vermittlungshonorare fällig werden.
  • Arbeitssuchenden wird die Möglichkeit geboten, sich ohne Vermittlungshonorar direkt in Unternehmen anzubieten
  • Unternehmen bieten wir auf Wunsch die betreute Personalbeschaffung über die klassische Personalvermittlung an.
  • Arbeitssuchenden bieten wir die Vermittlung über die klassische Personalvermittlung an.
  • Arbeitssuchenden bieten wir einen kostenlosen Check der Bewerbungsunterlagen an.
  • Wir stellen durch unsere Präsenz – auch in sozialen Netzwerken – sicher, dass hinter unserem Marktplatz, viele tausend Kontakte stehen
  • Unser Fokus ist nicht nur die Vermittlung oder der Verkauf, wir stellen Hintergrundinformationen zur Verfügung
  • Unser Service. Keine langen Wartezeiten.
  • Unsere Unabhängigkeit von der Arbeitsagentur, den JobCentern und Bildungsträgern
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How to Write a Cover Letter

A well-written cover letter will help get your application noticed and help you secure an interview. Take the time to personalize it so it shows the employer why you’re a solid candidate for the job.

Do you need to write a cover letter to apply for a job? Here’s all the information you need to write an effective cover letter that will get your application noticed.  If you take it one step at a time, you’ll soon be an expert at writing cover letters to send with your resume.

What is a Cover Letter?

A cover letter is a document sent with your resume to provide additional information on your skills and experience.

The letter typically provides detailed information on why you are qualified for the job you are applying for. A cover letter typically accompanies each resume you send out.

Employers use cover letters as a way to screen applicants for available jobs and to determine which candidates they would like to interview.

How to Write a Cover Letter

Your cover letter may make the difference between obtaining a job interview or having your resume ignored, so it makes good sense to devote the necessary time and effort to writing effective cover letters.

Review these tips for what to include in a cover letter, how to format it, and examples of many different professionally written cover letters.

What to Include in Your Cover Letter

A cover letter should complement, not duplicate, your resume. Its purpose is to interpret the data-oriented, factual resume and add a personal touch.

A cover letter is often your earliest written contact with a potential employer, creating a critical first impression. Effective cover letters explain the reasons for your interest in the specific organization and identify your most relevant skills or experiences. Determine relevance by carefully reading the job description, evaluating the skills required and matching them to your own skills. Think of instances where you applied those skills, and how you would be effective in the position available.

Each cover letter you write should be customized to include:

  • Which job you’re applying for
  • How you learned about the job (and a referral if you have one)
  • Why you are qualified for the job (be specific)
  • What you have to offer the employer (match your skills to the job description)
  • Thank you for being considered for the job

Cover Letter Writing Guidelines

Here’s an outline of the items that should be included in every cover letter.

Header
A cover letter should begin with both you and the employer’s contact information (name, address, phone number, email) followed by the date. If this is an email rather than an actual letter, include your contact information at the end of the letter, after your signature.

Salutation
Begin your cover letter salutation with “Dr./Mr./Ms. Last Name.” If you are unsure if your contact is male or female, you can write out their full name. If you do not know the employer’s last name, simply write, “Dear Hiring Manager.”

Introduction
Begin your introduction by stating what job you are applying for.

Explain where you heard about the job, particularly if you heard about it from a contact associated with the company. Briefly mention how your skills and experience match the company and/or position; this will give the employer a preview of the rest of your letter. Your goal in the introduction is to get the reader’s attention.

Body
In a paragraph or two, explain why you are interested in the job and why you make an excellent candidate for the position. Mention specific qualifications listed in the job posting, and explain how you meet those qualifications. Do not simply restate your resume, but provide specific examples that demonstrate your abilities.

Closing
In the closing section of your cover letter, restate how your skills make you a strong fit for the company and/or position. State that you would like the opportunity to interview or discuss employment opportunities. Explain what you will do to follow-up, and when you will do it. Thank the employer for his/her consideration.

Signature
Use a complimentary close, and then end your cover letter with your signature, handwritten, followed by your typed name.

If this is an email, simply include your typed name, followed by your contact information, after the complimentary close.

Edit Your Cover Letter

Remember to edit and proof your cover letter before sending it. It may sound silly, but make sure you include the correct employer and company names – when you write multiple cover letters at once, it is easy to make a mistake. Reading the letter aloud is a good way to catch small typos, such as missing words. Always double-check the spelling of your contact’s name, as well as the company name.

Keep it Short

Keep in mind that your cover letter doesn’t need to be long – one page is plenty.

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Absolventen: Gestern noch im Hörsaal, heute beim Arbeitsamt

Machen wir uns nichts vor. Natürlich gibt es Absolventen die schon vor dem Abschluss des Studium eine Einstellungszusage in der Hand haben. Das sind aber Einzelfälle. Oft dauert es bis zu 6 Monate, bis man einen Job gefunden hat, manchmal aber auch deutlich länger.

Absolventen müssen sich nicht zwingend bei der Arbeitsagentur „arbeitslos“ melden, was aber eine schlechte Idee wäre, denn schließlich haben Sie Anspruch auf derzeit 404 Euro monatlich, zzgl. der Kosten für Miete, Heiz- und Nebenkosten. Über einen Hinzuverdienst bis zu 100 Euro monatlich können Sie voll verfügen. Hinzu kommt eventuell noch die Übernahme von Kosten, die durch Bewerbungen oder Weiterbildungen entstehen. Wichtig ist, dass Sie sich rechtzeitig bei der Arbeitsagentur melden.  Wer also zu Beginn des letzten Semesters noch keinen Job in Aussicht hat, sollte spätestens 3 Monate vor Studienende einen Besuch der Arbeitsagentur in Betracht ziehen. Soweit möglich, beantworten wir Ihnen auch Fragen zu diesem Thema.

Ebenso empfehlen wir Ihnen, sich spätestens 3 Monate vor Studienende mit uns in Verbindung zu setzen, denn Netzwerk Arbeit berät Sie nicht nur kostenlos zum Thema Bewerbungsunterlagen. Über Netzwerk Arbeit bekommen Sie die Möglichkeit geboten, eine kostenlose Stellensuchanzeige auf der Homepage von Netzwerk Arbeit zu erstellen, um von Unternehmen gefunden zu werden. Viel wichtiger aber ist, das Netzwerk Arbeit Arbeitssuchende aktiv in Unternehmen vorstellt.

Da Sie außer Zeit nichts zu verlieren haben, senden Sie uns jetzt schon Ihre Bewerbungsunterlagen zu. Falls Sie vorher Fragen haben, beantworten wir Ihnen diese gerne telefonisch oder per E-Mail.

Und gleich noch eine Empfehlung:
Die XING – Gruppe Netzwerk Arbeit mit ca. 6.000 Mitgliedern gibt es seit über 8 Jahren.Besuchen Sie uns.
Bei Facebook findet man uns natürlich auch.

 

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Kurzbewerbungen im Trend – oder: was haben Sie zu verlieren?

Mit einer Stellensuchanzeigen bei Netzwerk Arbeit bekommen Sie die Chance, sich mit wenigen Worten, kurz und charismatisch vorzustellen. Ähnlich wie in einem Kurztelefonat, nur dass das Unternehmen schon wesentliche, für eine erste Vorentscheidung notwendige Informationen in der Hand halten.

Durch diese Reduktion auf das Wesentliche, das Prägnante fällt in der Informationsflut von vielen täglichen Mails schon einmal sehr auf, dass Sie es verstehen, sich auf das Wesentlichste beschränken kann.

Viele Personalchefs schauen sogar zuerst auf den Lebenslauf. Oft aber leider nicht, um Ihre Qualifikation einzuschätzen. Angaben wie, Alter, Geschlecht, Familienstand, Anzahl der Kinder, Religion und sogar ihr Name können vom Wesentlichen ablenken. Da diese Angaben nicht in eine Stellensuchanzeige gehören, kann man sich mit voller Aufmerksamkeit mit Ihrer Qualifikation beschäftigen.

Durch Ihre persönliche Stellensuchanzeige gilt es, Interesse zu wecken. Wenn die Stellensuchanzeige durch Auffallen und eine ungewöhnliche Korrespondenz, die wenig Arbeit für die Personalabteilung bereitet, gefällt, dann stehen die Chancen gut, dass eine weitere Korrespondenz stattfindet. So z. B. eine Aufforderung, die vollständigen Bewerbungsunterlagen vorzulegen. Ist es so weit gekommen, befinden Sie sich in einer guten Position. Sie können sich sogar bei der Übergabe der vollständigen Unterlagen ein individuelles Anschreiben sparen.

Letztendlich bieten sich für eine Stellensuchanzeige noch mehr Einsatzmöglichkeiten. Lassen Sie sich durch uns beraten.


Für weitere Fragen zum Thema Vermittlung steht Ihnen Hans-Jürgen Schäfer per E-Mail an info@netzwerk-arbeit.com, oder unter der Rufnummer 0178-13 65 328 zur Verfügung.

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Besuchen Sie Netzwerk Arbeit bei Facebook

Netzwerk Arbeit ist seit vielen Jahren für Arbeitssuchende und Unternehmer in sozialen Netzwerken aktiv.

Für Engagierte im Bereich von allen Themen, die den Arbeitsmarkt berühren, bieten wir die Möglichkeit zur Vernetzung und Diskussion auf Facebook. In der Facebook-Gruppe Netzwerk Arbeit laden wir Interessierte zum Austausch ein.

Wir freuen uns auf spannende Begegnungen!

Folgen Sie dem Link zur Gruppe Netzwerk Arbeit

Und empfehlen Sie uns weiter, denn eine starke Gemeinschaft kann mehr erreichen.

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Was machen die da bei Netzwerk Arbeit eigentlich?

Ist Netzwerk Arbeit eine Personalvermittlung?
Nein, denn eine Personalvermittlung sucht nur Personal, wenn ein Unternehmen den Auftrag dazu erteilt hat und hilft nicht bei der Optimierung von Bewerbungsunterlagen.

Ist Netzwerk Arbeit ein Bewerbungsservice?
Nein, denn ein Bewerbungsservice kümmert sich nur darum, das Bewerbungsunterlagen in die richtige Form kommen und vermittelt Sie nicht an Unternehmen.

Ist Netzwerk Arbeit eine Jobbörse?
Nein, denn in einer Jobbörse wird Unternehmen angeboten, gegen Geld eine Stellenanzeige zu schalten und bei Netzwerk Arbeit können alle Unternehmen kostenlos Stellenanzeigen schalten.

 

Ja und? Was machen die denn nun eigentlich?

  • Netzwerk Arbeit ist eine Personalvermittlung, die nicht nur auf Aufträge von Unternehmen wartet, sondern für Bewerber nach Stellenangeboten sucht und dort vorstellt.
  • Netzwerk Arbeit ist ein Bewerbungsservice, der die optimierten Bewerbungsunterlagen auch an Unternehmen versendet und vorstellt.
  • Netzwerk Arbeit ist eine Jobbörse, in der nicht nur kostenlose Stellenanzeigen von Unternehmen veröffentlicht werden, sondern auch ganz speziell für die Bewerber von Netzwerk Arbeit Stellenangebote gesucht und eingestellt werden.

Ganz kurz erklärt ist Netzwerk Arbeit wie ein

Schweizer Taschenmesser, Werkzeuge

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Trampeln Sie bei der Jobsuche noch in ausgetretenen Pfaden?

Wenn Sie einen Job suchen, verfügen Sie – neben den klassischen Bewerbungsformen – nur über sehr begrenzte Möglichkeiten. Sie können sich an Headhunter oder Personalvermittler wenden, die aber selten im Interesse der Bewerber, sondern im Auftrag von Unternehmen handeln.

Die oft ausgesprochene Empfehlung, das eigene persönliche Netzwerk zu nutzen, ist schnell ausgeschöpft. Persönliche Netzwerke sind meist recht übersichtlich klein und nicht geeignet, um schnelle Effekte zu erzielen.

Karriereberater und Coaches handeln ausschließlich im Interesse der Bewerber. Deren Stundensatz bewegt sich anbieterabhängig meist auf hohem Niveau. So kommen – je nach Inanspruchnahme – schnell einige Tausend Euro zusammen! Sollte sich früher oder später ein Erfolg einstellen, amortisiert sich diese Ausgabe oft innerhalb weniger Monate. Eine Erfolgsgarantie gibt es allerdings nicht.

Wir von Netzwerk Arbeit e.V. haben darüber nachgedacht, was man Arbeitssuchenden noch zur Verfügung stellen könnte. Ausgerichtet haben wir uns dabei an den Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, die erprobt sind und regelmäßig angewandt werden.

So kamen wir zu dem Ergebnis, dass Arbeitssuchenden neben persönlicher Beratung ein großes Netzwerk zur Verfügung stehen sollte, verbunden mit der Möglichkeit, dieses Netzwerk nutzen zu können. Wichtig war uns, dass unser Angebot für alle Arbeitssuchenden zur Verfügung steht, es leicht zu bedienen ist, man über keine speziellen Kenntnisse verfügen muss und man es sich leisten kann.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Sie bekommen…

  • ausführliches Beratungsgespräch (kostenlos)
  • Veröffentlichung einer Stellensuchanzeige auf der Homepage von Netzwerk Arbeit (kostenlos)
  • Veröffentlichung in unserer öffentlichen Jobbörse (kostenlos)

  • Anschreiben für Initiativbewerbungen *
  • überarbeiteter Lebenslauf *
  • überarbeitete Anlagen *
  • mindestens 100 Initiativbewerbungen in Unternehmen *
  • Stellengesuch auf Xing, LinkedIn, Facebook und Twitter, 365 Tage, tgl. neu eingestellt *
  • Veröffentlichung in mindestens 4 Gruppen auf Xing, Facebook, Twitter und Linkedin *
  • Newsletter an über 5.000 Gruppenmitglieder in Xing *
  • insgesamt wird Ihr Profil mehr als 2.000x veröffentlicht *
  • und selbstverständlich bemühen wir uns auch später aktiv um eine Vermittlung für Sie
  • *  kostenplchtig. Lassen Sie sich ein Angebot erstellen.

Und das Beste kommt zum Schluss. Sie können es sich leisten und in vielen Fällen ist es möglich, einen Kostenzuschuss zu beantragen. Das alles bekommen Sie für 300 Euro, fix und fertig und in kürzester Zeit von uns geliefert.

Und nun haben Sie es in der Hand.
Senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail zur Ansicht, damit wir kostenlos und unverbindlich in einem persönlichen Gespräch Verbesserungsvorschläge machen können, die Sie auch selbst umsetzen können, oder nutzen Sie unser Angebot, damit wir in persönlicher Zusammenarbeit mit Ihnen, ein bestmögliches Ergebnis erreichen.

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Bewerber von Netzwerk Arbeit. Schon gesehen?

Sie sind Unternehmer, suchen Personal und ärgern sich oft über Bewerberprofile – zum Beispiel von der Arbeitsagentur – die nicht ausreichend informieren, oder deren Bewerber überhaupt nicht mehr zur Verfügung stehen?

Sicherlich kann Ihnen das bei uns auch passieren, aber die Möglichkeit ist wirklich sehr gering, weil wir:

  1. Mit jedem Kandidaten persönlichen Kontakt haben
  2. Wir die Bewerbungsunterlagen sorgfältig vor der Veröffentlichung prüfen und – falls notwendig – überarbeiten lassen.
  3. Wir Profiländerungen durch Kandidaten mitbekommen
  4. Wir Monat für Monat mit unseren Kandidaten Kontakt aufnehmen, um zu wissen, dass diese noch für eine Vermittlung zur Verfügung stehen.

Dies und einige andere Dinge sind für uns eine gute Versicherung, dass wir uns weniger mit Verwaltungsarbeiten und dafür umso mehr mit der Vermittlung beschäftigen können.

Wenn Sie sich gerade auf Personalsuche befinden, könnte sich ein Blick auf unsere Bewerberauswahl lohnen.

 

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Ungleiche Kräfteverteilung am arbeitsMARKT

Wenn ein Arbeitsplatz zu besetzen ist, kommt es auf die Positionierung an, um dieses Ziel schnellst möglich zu erreichen. Das gilt für Unternehmer und Arbeitssuchende. Bis zu diesem Zeitpunkt ist alles gleich. Wenn es aber um die Positionierung geht, befinden sich Unternehmer immer im Vorteil, denn

  • sie schalten Stellenanzeigen
  • sie beauftragen einen Personalvermittler mit der Besetzung der Position
  • sie schreiben die Stellen auf der Homepage aus
  • sie nutzen oft ein großes Empfehlungsnetzwerk

Für Arbeitssuchende stehen nicht nur viel weniger Möglichkeiten zur Verfügung. Die sich bietenden Möglichkeiten sind auch weniger effektiv. Welche Möglichkeiten bieten sich Arbeitssuchenden?

  • Arbeitssuchende warten lange, bis eine passende Stellenausschreibung gefunden wird
  • Personalvermittler bieten keine große Auswahl an Stellenangeboten
  • Ein eigenes Profil in der Jobbörse der Arbeitsagentur findet zu wenig Beachtung

Der Grund, warum dies so ist, ist leicht zu erkennen. Unternehmen nehmen fast immer Geld in die Hand, wenn ein Arbeitsplatz besetzt werden muss. Stellenanzeigen in den Medien und auch die Leistungen der Personalvermittler kosten viel Geld, führen aber dazu, schnell eine Lösung zu finden.

Da Arbeitssuchenden kein großer Etat für Bewerbungen zur Verfügung steht, ist dieser Personenkreis weniger interessant für Dienstleister, weil man kein Geld verdienen kann.

Aber auch wenn Arbeitssuchende Geld für eine Stellensuchanzeige ausgeben würden, erscheint diese nur für einen kurzen Zeitraum und in einem eingeschränkten Verbreitungsgebiet.

Fassen wir zusammen:
Auch, wenn Sie mit optimalen Bewerbungsunterlagen glänzen können, sich von einem Coach haben beraten lassen oder ein perfektes Profil in der Jobbörse eingestellt haben, haben Sie ein

Vertriebsproblem

Trotz aller Bemühungen schaffen Sie es oft nicht, über einen bestimmten Umkreis hinaus Aufmerksamkeit zu finden.

Wenn wir abschließend betrachten, dass Unternehmer 5 x so schnell eine Stelle besetzen können, wie Arbeitssuchende eine passende Position finden, erklärt es sich, warum man Arbeitssuchende als „stille Reserve“ betrachtet, die wenig kostet. Betrachtet man aber den Einkommensverlust während des Bezuges von Arbeitslosengeld und die Kosten für den Sozialstaat, sieht das wieder ganz anders aus.

Professionelle Öffentlichkeitsarbeit für Arbeitssuchende ist das, was benötigt wird. Eine Aufgabe, die für eine Einzelperson aber unlösbar erscheint.

Muss das so sein?

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Wenn sich Personalvermittler nicht für Sie interessieren

kann das drei Gründe haben:

  1. Er hat keine Stellen im Angebot, auf die Sie passen
  2. Ihre Bewerbungsunterlagen sind nicht in Ordnung
  3. Es gibt andere Gründe, über die man nicht spricht, weil man keine Zeit dafür hat

Bei Netzwerk Arbeit e.V. sieht das etwas anders aus:

  1. Wir suchen für Sie nach Stellenangeboten
  2. Wir bringen Ihre Bewerbungsunterlagen gemeinsam mit Ihnen in Ordnung
  3. Wir sprechen mit Ihnen darüber, weil wir uns die Zeit nehmen.

Sind Sie bereit für den ersten Schritt?

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Full-Service bei der Jobsuche

Kennen Sie das? Zuerst lassen Sie sich von einem Bewerbungsservice bei der Erstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen behilflich sein und anschließend suchen Sie einen Personalvermittler, der Ihnen bei der Jobsuche behilflich ist.

Bei Netzwerk Arbeit bekommen Sie alles aus einer Hand.
Informieren Sie sich auf unserer Homepage.

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Keine Chance: mich stellt niemand mehr ein

Stellenanzeige-TexasSo oder ähnlich lese ich es sehr oft in sozialen Netzwerken. Anschließend beginnt jemand über die doch laufende Konjunktur zu sprechen, der Nächste zweifelt die Arbeitslosenstatistik an und dann?

Dann deutet man an, die Schuldigen könnten ja die Unternehmen sein. Im gleichem Zug verstummt aber die Diskussion meistens mit dem Hinweis, dass es von Nachteil sein könnte, wenn man öffentlich über die Arbeitgeber herziehen würde. Am Ende war es nur ein kurzer Aufschrei, der ganz schnell wieder verpufft ist.

Sollte ich einmal Lust auf eine Diskussion haben, bemerke ich, welche Gruppen sich doch alle finden lassen, die sich benachteiligt fühlen.

 

Da sind:

  • zu junge Mitarbeiter, die Berufserfahrung fehlt,
  • zu alte Mitarbeiter, die nicht mehr leistungsfähig sind,
  • Alleinerziehende, die nicht zuverlässig zur Verfügung stehen,
  • Ausländer, die man schon am Namen in den Bewerbungsunterlagen erkennt,
  • Überqualifizierte, die für einen gering bezahlten Job nicht einsetzbar sind,
  • Behinderte, die man angeblich durch den Kündigungsschutz nicht entlassen kann
  • Frauen in einem Alter, in dem sie noch schwanger werden können
  • Langzeitarbeitslose, die sich in der Arbeitslosigkeit eingerichtet haben

Wenn Sie einer dieser, oder ähnlichen Gruppen angehören, haben Sie sicherlich schon sehr viele Bewerbungen geschrieben, viele Absagen bekommen oder oft auch überhaupt keine Nachricht.

Eventuell schätzt sogar die Arbeitsagentur oder das Jobcenter nun die Situation so ein, dass sie weniger als die sonst geforderten Bewerbungen pro Monat schreiben sollen. Einerseits sind Sie vielleicht froh darüber, es ist aber auch irgendwie eine „Bestätigung mit Stempel“, das für Sie keine großen Chancen mehr bestehen.

Das scheint der Moment zu sein, an dem man wirklich abgeschlossen hat. Denn egal an welcher Stelle und in welchem sozialen Netzwerk dieser Abschnitt erreicht wurde, stockt die Situation. Alles was dann noch läuft sind Wiederholungen.

Angesprochen darauf, dass man das Thema doch einmal gemeinsam in einer geordneten Runde angeht, setzt die große Publikumsflucht ein.

Arbeitssuchende befinden sich tatsächlich in der Situation, dass es Ihnen an der notwendigen Kreativität fehlt, was nicht verwunderlich ist, weil man meistens für sich alleine mit dem Problem der Jobsuche beschäftigt ist.

Man ist nicht in der Lage, aus den „Fehlern“ der Vergangenheit zu lernen und präsentiert sich möglichen Unternehmen so, wie es sich gehört. Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse. Man präsentiert sich, wie man ist und oft sind derzeitige Gefühlslagen aus den Informationen zu erkennen.

Unternehmen bekommen genau das geliefert, was sie eigentlich nicht suchen und die Bewerber wundern sich über die in Folge erscheinenden Absagen.

Dabei bestehen noch einige Möglichkeiten. Auf diese Möglichkeiten hat man aber nur Zugriff, wenn man sich mit jemanden verbündet, der Emotionen im gewissen Maß zwar zulässt, aber schnell wieder die Sachlichkeit in den Vordergrund rückt.

Für die, die es gerne öffentlich diskutieren möchten, bieten sich unsere Homepage und die Artikel in sozialen Netzwerken, wie Xing, Linkedin und Facebook an.

Sollten Sie mehr als diskutieren wollen, steht Ihnen Hans-Jürgen Schäfer von Netzwerk Arbeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Nutzen Sie gerne auch auch das Formular unten, dessen Inhalte bei einer privaten Nachricht nicht veröffentlicht werden.

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Stellenangebote kostenlos aufgeben

Nutzen Sie die Gelegenheit, um vollkommen kostenlos Ihre offenen Stellen als Stellenangebot auf unserer Homepage zu veröffentlichen. In der Regel bleibt eine Stellenanzeige mindestens 4 Wochen auf unserer Homepage veröffentlicht.

Von absoluten Vorteil für Sie ist die Tatsache, dass Ihre Stellenangebote auf diesem Weg automatisch auch in weitere
soziale Netzwerke übermittelt werden.

Bitte beachten Sie folgende Regeln:

  • es kann immer nur eine Stelle pro Beitrag veröffentlicht werden. Sammelanzeigen sind nicht erwünscht.
  • Die Überschrift besteht aus “Jobtitel – Ort”, so das wesentliche Informationen der Überschrift entnommen
    werden können.
  • Es können nur Stellen veröffentlicht werden, in denen eine sv-pflichtige Position angeboten wird.
  • als Abschluss zu jeder Stelle muss eine komplette Anschrift des Unternehmens vorzufinden sein. Es reicht nicht, nur eine E-Mailadresse oder einen Link zu veröffentlichen.
  • Stellenangebote die in Richtung MLM / Strukturvertrieb einzuordnen sind, können nicht veröffentlicht werden.
  • Aus der Stellenbeschreibung muss erkennbar sein, um welches Produkt oder welche Dienstleistung es sich
    handelt.

Bitte beachten Sie, das wir auf eine komplette Signatur am Ende der Stellenanzeige bestehen, um unsere Kandidaten zu schützen. So können wir den Missbrauch durch MLM- und andere “unseriöse” Anbieter einschränken.

Bitte füllen Sie die erforderlichen Felder aus.

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Xing-Gruppen

Absolventen – Gesuche und Angebote – Praktika – Nebenjobs – Diplomarbeiten – Berufseinstieg 
Alumni WBS TRAINING
Argo Defense Community 
Automotive suppliers
Bauwesen
Berliner Köpfe
BVMW – Die Stimme des Mittelstands 
bw-jobs – Fachkräfte für Baden-Württemberg
Clean Energy-Project
Ingenieure – Das Kontaktnetzwerk
Integration durch Beschäftigung
Interessengemeinschaft für die privaten Energieerzeuger 
Job- & Kooperationsmarktplatz 
KARRIEREAGENTUR | Karriere, Beruf, Bewerbung, Personalsuche, Jobsuche | News, Trends, Infos
Maschinen- und Anlagenbau
Netzwerk Arbeit
Personal
Pharma
VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.
XING Düsseldorf
XING Live Hamburg
XING Regionalgruppe Köln
XING Ruhrgebiet
XING Studenten
“XING Frankfurt”

Beiträge:
Stellenangebote kostenlos aufgeben
Der Premium – Service für alle, die einen Job suchen

Was passiert Arbeitssuchenden bei Netzwerk Arbeit?

 

 

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Netzwerk Arbeit: wir haben da etwas für Sie

[News-Ticker]

In allen Bereichen unseres Lebens haben wir uns daran gewöhnt, möglichst schnell unsere Wünsche erfüllt zu bekommen. Dies gilt im Privatleben, aber noch mehr im Arbeitsleben. Material, Produkte und Dienstleistungen sollten immer möglichst schnell und in bester Qualität zur Verfügung stehen. Lange Wartezeiten können zu großen Verlusten führen. In den meisten Bereichen scheint das Just-in-Time-Verfahren zu funktionieren.Nur im Bereich der Stellenbesetzung scheint sich der Markt nicht organisieren zu können. Denn wenn es darum geht einen Arbeitsplatz neu zu besetzen, müssen Unternehmen oftmals 3 -5 Monate Wartezeit in Kauf nehmen, bis man die richtige Besetzung gefunden hat. Noch schlechter sieht es aus, wenn man selbst auf Arbeitssuche ist. Die durchschnittliche Dauer der Arbeitssuche liegt im Durchschnitt bei 9- 12 Monaten.

Gründe hierfür sind mit Sicherheit die oft anzutreffende Spezialisierung privater Personalvermittler und mangelnde Anzahl von Vermittlern bei der Arbeitsagentur und den Jobcentern, um sich gezielter für ihre Kunden einsetzen zu können. Hinzu kommt, das oftmals der Umgang mit Informationen zu Stellenangeboten und zu Arbeitssuchenden aus Jobbörsen dadurch erschwert wird, weil man sich in fast allen Bereichen auf “Selbstbedienung” festgelegt hat. Es ist nicht verwunderlich, wenn Informationen entweder nicht vollständig, oder überhaupt nicht mehr aktuell sind. Die Folgen sind unnötig lange Wartezeiten, die Unternehmen und Arbeitssuchenden unnötig Geld kosten.

Mehr persönliche Betreuung und weg von der Selbstbedienung lautet der Weg für Netzwerk Arbeit e.V. Netzwerk Arbeit e.V. ist keine weitere Personalvermittlung.  Netzwerk Arbeit e.V. ist auch keine weitere Bewerbungsberatung, wie man sie überall antrifft.

Das Ziel von Netzwerk Arbeit ist es, durch enge Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, Vorgänge bei besserer Qualität zu beschleunigen. Das Team von Netzwerk Arbeit bringt mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Personalvermittlung mit, kennt sich mit den Themen Zeitarbeit, Arbeitsrecht und vielen weiteren Themen aus. Selbstverständlich ist, das Kenntnisse aus fast allen Branchen und Berufen in dem Maß vorhanden sind, wie sie zur Bewältigung der gestellten Aufgabe erforderlich sind.

Ähnlich wie in der IT, lebt Netzwerk den Gedanken des Open Source. Um Arbeitnehmer und Unternehmen möglichst schnell und unkompliziert zueinander zu bringen, finden Sie auf dieser Homepage nicht nur Stellenangebote, die durch Netzwerk Arbeit e.V. zur Besetzung eingestellt wurden. Vielmehr können Unternehmen auf dieser Homepage kostenlos ihre eigenen Stellenangebote unter eigenem Namen veröffentlichen, so das sich auch alle Kandidaten von Netzwerk Arbeit ohne “Zwischenhandel” direkt in den Unternehmen vorstellen können.

Arbeitssuchende aus allen Branchen und Berufen bietet Netzwerk Arbeit e.V. die Möglichkeit, ihre Bewerbungsunterlagen kostenlos prüfen und kommentieren zu lassen. Zusätzlich bietet Netzwerk Arbeit – anders als die meisten Personalvermittler an – Kandidaten regelmäßig direkt in Unternehmen vorzustellen. Hier wartet Netzwerk Arbeit nicht, bis ein passender Suchauftrag eines Unternehmens eingestellt wurde, sondern startet selbst Suchläufe und bearbeitet diese.

 

Wenn Sie nun den ersten Schritt tun möchten:

Stellenanzeige für Unternehmen aufgeben

Bewerbungsunterlagen für Arbeitssuchende einsenden

Natürlich haben wir für Unternehmer und Arbeitsplatzsuchende noch viel mehr anzubieten.
Für Ihre Nachricht nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

Lesen Sie auch: Der Premiumservice für Jobsucher

PS.
Übrigens moderieren wir eine der bekanntesten Gruppen auf Xing, deren Thema die Arbeitswelt ist. Schauen Sie einfach einmal vorbei.
Bei Netzwerk Arbeit e.V. handelt es sich um einen Selbst- und Fremdhilfeverein, der zum Ziel hat, für und mit Arbeitssuchenden und Unternehmen, Möglichkeiten zu finden, um Bedürfnissen von Arbeitssuchenden und Unternehmen an den Arbeitsmarkt, besser, schneller und günstiger gerecht werden zu können.

Die Rechtsform bei Netzwerk Arbeit e.V. ist der eingetragene Verein, der im Vereinsregister des Amtsgerichtes eingetragen ist, der von seinen Mitgliedern unabhängig ist, bei dem es sich um eine Körperschaft des privaten Rechts handelt, die durch einen Vorstand vertreten wird. Als eingetragener Verein darf Netzwerk Arbeit e.V. Einnahmen erzielen, diese aber nur – wie in der Satzung festgelegt – zur Erfüllung der Vereinszwecke verwenden. Ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb darf nicht der Gewinnanhäufung oder Gewinnstreben dienen. Entstandene Überschüsse sind zeitnah der Satzung gemäß zu verwenden.

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Kostenloser Check Ihrer Bewerbung

Bewerbungen führen schnell zu Absagen, wenn Sie Fehler machen oder wichtige Punkte vernachlässigen.
In unserer Bewerbungsberatung bieten wir Ihnen unsere Unterstützung bei der Optimierung Ihrer Bewerbungsunterlagen an. Dabei bringen wir Sie in die bestmögliche Ausgangsposition.

Unser kostenloses Kennlern-Angebot lautet wie folgt:

• Kostenloser Bewerbung-Schnell-Check Ihrer Bewerbungsunterlagen

• Sie erhalten von uns eine Analyse, ob Ihre Bewerbungsunterlagen formal und
inhaltlich richtig sind sowie ausreichend aussagekräftig und überzeugend

• Wir sprechen mit Ihnen Ihre Unterlagen durch und Sie entscheiden die weitere
Vorgehensweise

• Senden Sie uns Ihre Bewerbung per Mail an: info@netzwerk-arbeit.com

Für weitere Fragen steht Ihnen vorab Hans-Jürgen Schäfer und Kathrin Pazucha zur Verfügung.
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Was passiert Arbeitssuchenden bei Netzwerk Arbeit?

Frau-denktVielen Arbeitssuchenden ist nicht bekannt, was auf Sie zukommt, wenn sie zur Arbeitsagentur oder einem Personalvermittler gehen. Oft scheut man sich auch im Erstkontakt gleich Fragen zu stellen, bzw. fallen diese einem erst später ein.

Damit Sie gut vorbereitet sind, haben wir Ihnen diese Präsentation angefertigt. Schauen Sie sich diese an, fertigen Sie Notizen an und stellen alle Fragen entweder per E-Mail, oder in einem Telefonat.

Laden Sie die folgende PDF-Datei oder als Präsentation mit Steuertasten.

PDF: Netzwerk-Arbeit-Vermittlung

Powerpoint: Netzwerk-Arbeit-Vermittlung

Netzwerk Arbeit: damit Sie sich sicher fühlen

Und damit Sie von Anfang an gut informiert sind, schauen Sie sich unser Stelleninformationssystem an.

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Bewerbungsservice: für alle, die mehr wollen

7198 online_sw
Wenn wir ehrlich sind, ist es eigentlich keine Hexerei, ordentliche Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Kostenlose Anleitungen von renommierten Anbietern gibt es ausreichend.

Außerdem gibt es noch Netzwerk Arbeit e.V., wo man Ihre Bewerbungsunterlagen kostenlos liest und mit Kommentaren versehen zurücksendet. Wenn Sie diese Tipps berücksichtigen und selbst umsetzen, befinden Sie sich schon auf einem guten Weg.

 

Benötigen Sie mehr und tatkräftige Hilfe, sollten Sie sich an Kathrin Pazucha wenden.

Wichtig und schwierig könnte werden, wenn es um Details und Formatierungen geht. Noch wichtiger ist aber die Tatsache, dass Sie selbst als Ersteller der Unterlagen, nicht immer den richtigen Blick für bestimmte Dinge haben. Sie kennen sich, so wie Sie sind und die Gefahr, dass Ihnen bestimmte Dinge nicht auffallen, besteht. Sicherlich könnten Sie Ihre Familie oder Freunde um ein Urteil fragen. Aber auch die kennen Sie so, wie Sie sind und sind nicht immer in der Lage, ein objektives Urteil abzugeben. Den Begriff „Betriebsblindheit“ haben Sie bestimmt schon einmal gehört.

Frau Pazucha kann Sie bei den Änderungen professionell und zu günstigen Konditionen begleiten. In der Regel sind 2,5 Stunden bis 3,5 Stunden zu veranschlagen. Wünschen Sie gleichzeitig die kostenlose Stellenvermittlung durch Netzwerk Arbeit e.V. erhalten Sie einen zusätzlichen Rabatt von 25%.

Frau Pazucha ist seit vielen Jahren auch für Netzwerk Arbeit e.V. ehrenamtlich tätig. Ihre Schwerpunkte liegen in der Verbesserung von Bewerbungsunterlagen (inhaltlich und formal) sowie in dem Erkennen Ihrer Kernkompetenzen und der Darstellung dieser in Form aussagekräftiger Stellengesuche.

Wir von Netzwerk Arbeit e.V. sind der Meinung, dass Sie sich bei Frau Pazucha in guten Händen befinden.

Für den Erstkontakt steht Ihnen Frau Pazucha per E-Mail zur Verfügung. Alles Weitere regeln Sie dann ganz persönlich mit ihr.

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Übersetzung Deutsch <> Englisch

Einige Gründe sprechen dafür, Ihre Bewerbungsunterlagen in die englische Sprache zu übersetzen.

  • Immer öfter kommt es vor, das internationale Unternehmen, mit einem Standort in Deutschland Bewerbungsunterlagen in englischer Sprache wünschen, weil eine erste Vorentscheidung in der ausländischen Zentrale gefällt wird.
  • Sie bewerben sich in einem deutschen Unternehmen, in dem zu einem großen Teil die englische Sprache gesprochen wird, weil der Kundenstamm international ausgerichtet ist.
  • Sie planen auszuwandern und bereiten ihren beruflichen Einstieg durch englische Bewerbungsunterlagen vor.

Auch wenn Sie die englische Sprache bereits gut beherrschen, kann es nur von Vorteil sein, die Unterlagen nochmals durch einen Profi überarbeiten zu lassen, um anschließend schon aus der Ferne schon punkten zu können. Damit legen Sie den Grundstein für Ihren Job.

Sorgen Sie für eine einwandfreie und gute Übersetzung Ihrer Bewerbungsunterlagen. Denn Ihre Bewerbungsunterlagen samt Anschreiben, Lebenslauf, Hochschulzeugnissen und Arbeitszeugnissen sind Ihre persönliche Visitenkarte für Ihre berufliche Zukunft.

Unsere Mitarbeiterin übersetzt schon seit über 10 Jahren für eine internationale, militärische Organisation und ist Autorin vieler Bücher.

„Ihre Buchstaben sind also in guten Händen“

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Schlaumeier sagt: Sie brauchen mir den Umgang mit Jobbörsen nicht erklären!

Natürlich stimmt die Aussage. Zumindest wenn es darum geht, den manuellen Teil der Arbeit selbst zu erledigen. Das es aber von Vorteil sein kann, über mehr Hintergrundwissen zu verfügen, möchten wir an einem Beispiel erklären.

Ist es Ihnen auch schon passiert, dass Sie bei einem Besuch des Frisörs oder des Hausarztes eine der Zeitschriften nehmen und feststellen, dass diese Ausgabe schon 4 Wochen alt ist? Vielleicht ist Ihnen auch aufgefallen, das in unterschiedlichen Cafe`s auch Zeitschriften zu finden sind, die entweder fast aktuell sind, oder eben auch wieder einige Wochen alt?

Wenn Sie das Prinzip “Lesezirkel” kennen, wissen Sie, warum das so ist. Denn Nachrichten, Informationen und Wissen (hierzu gehören auch Anzeigen) werden zu unterschiedlichen Preisen an Abnehmer verteilt, die ihren Kunden die Wartezeit vertreiben wollen.

Ähnlich verhält es sich auch bei den Betreibern einer Homepage. So z.B. auch bei uns! Wir sind bestrebt unsere Kunden mit Informationen zu versorgen, um möglichst viele Besucher und spätere Kunden zu gewinnen. Also verschaffen wir uns Informationen, um Sie an uns zu binden.

Nur wie geht das?
Es bieten sich Homepagebetreibern und dazu gehören auch Stellenbörsen, viele Möglichkeiten, “ihren Job” zu erledigen. Nun hat man die Auswahl, entweder ganz frische Nachrichten zu veröffentlichen, oder man entscheidet sich für die “etwas” älteren Nachrichten, die sicherlich auch günstiger zu haben sind.

Und um sicherstellen zu können, dass Sie sich nur bei aktuellen Stellenangeboten bewerben, empfehlen wir, sich Tag für Tag mit diesem Thema beschäftigen. Es spielen aber noch andere Faktoren eine Rolle, damit Sie erfolgreicher bewerben können.

Wir empfehlen Ihnen die Zusammenarbeit mit Netzwerk Arbeit.

Warum?
Ganz einfach, weil wir guten Service anbieten und gut erreichbar sind.
Auch telefonisch.

 

 

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Wir können nicht überall sein, wir versuchen es aber.

Neue Mitarbeiter oder einen neuen Arbeitsplatz zu finden ist schwierig, wenn man nicht über den eigenen Tellerrand schauen kann, weil einem die Möglichkeiten fehlen.

Oft finden Unternehmen keine Fachkräfte, weil sie nicht wissen, wie man diese in anderen Regionen, oder ganz besonders in sozialen Netzwerken finden kann.

Arbeitssuchenden geht es ähnlich. Auch wenn sie in vielen Fällen nicht umziehen wollen, treffen sie z.B. immer auf Personalvermittlungen, die entweder nur in einer Region, einer Branche oder in ganz speziellen Fachbereichen tätig sind. Nur für Sie hat niemand etwas.

Netzwerk Arbeit baut Grenzen ab.

Und wenn Sie gerade hier sind:
Senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen, wenn Sie einen Job suchen. Das geht ganz schnell mit unserer Bewerbung in einer Minute

Suchen Sie nach neuen Mitarbeitern? Schauen Sie mal kurz hier nach unseren Personalvorschlägen!

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Das Beste, wenn Sie nach einem Arbeitsplatz suchen.

Bei Netzwerk Arbeit e.V. handelt es sich um einen Idealverein, der keine wirtschaftlichen Zwecke verfolgt. Im Vordergrund steht, sinnvolle Arbeit zu leisten und dabei den Bedürfnissen der Kunden (Arbeitssuchende und Unternehmen) gerecht zu werden. Kurz beschrieben suchen wir nach Möglichkeiten, um Arbeitssuchende ( Arbeitslose und Wechselwillige) schneller zu vermitteln und Unternehmern schneller „Nachschub“ bei der Personalsuche anbieten zu können.

Netzwerk Arbeit e.V. bietet ganz besonders Arbeitssuchenden einen zusätzlichen Vorteil. Wir bauen nicht auf den Zufall und sammeln Daten von Arbeitssuchenden, um den Bedarf eines Unternehmens zu decken, welches uns zufällig gefunden hat. Sobald wir Ihre Bewerbungsunterlagen anonymisiert online gestellt haben, wird unser Vermittlerteam aktiv, sucht regelmäßig nach Stellenangeboten und schlägt Sie auch vor.

Wenn Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen übersenden, werden diese kostenlos durch uns überprüft – und falls notwendig – kommentiert an Sie zurückgesandt. Sie können dann die erforderlichen Änderungen vornehmen und uns Ihre Unterlagen nochmals übersenden. Für Sie bedeutet dies eine zusätzliche Sicherheit, wenn Sie über geprüfte Bewerbungsunterlagen verfügen.

Für Unternehmen bietet diesen Verfahren auch einige klare Vorteile. So erhalten Unternehmen nur geprüfte Unterlagen und zusätzlich den Vorteil, das wir nur Bewerbungsunterlagen veröffentlichen, wo wir die Verfügbarkeit der Kandidaten monatlich geprüft haben. Dies können wir nur durch den engen Kontakt zu unseren Kandidaten zusichern.

Für Arbeitssuchende ist die Überprüfung der Bewerbungsunterlagen kostenlos. Selbstverständlich ist, das vorgeschlagene Änderungen selbst vorgenommen werden. Selbstverständlich sind auch die Vorstellungen in Unternehmen oder eine Vermittlung für Arbeitssuchende kostenlos.

Netzwerk Arbeit setzt sich auch für Flüchtlinge ein. Unser Ziel ist es, Flüchtlinge schon kurz nach der Ankunft anzubieten, sich durch uns betreuen zu lassen, da die Vorbereitungszeiten für die Arbeitssuche deutlich länger sein werden. Flüchtlinge müssen vieles erst lernen. Auch wie man nach Arbeitsplätzen sucht und sich anschließend im Unternehmen vorstellt. Um die sprachlichen und kulturellen Hürden zu überwinden, werden in Netzwerk Arbeit e.V. auch gerne Flüchtlinge gesehen, die sich aktiv an unserer Arbeit beteiligen wollen.

Lesen Sie bitte auch über unseren Premium-Service für Arbeitssuchende.

Haben Sie noch Fragen?
Nutzen Sie unser Kontaktformular oder rufen uns unter der Rufnummer 0178 – 13 65 328 an.



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