D21 Digital Index zeigt: Digitalisierung überfordert viele

Alle reden von der Digitalisierung, aber längst nicht jeder fühlt sich dafür gewappnet. Laut einer neuen Studie fühlen sich vielmehr 32 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren von die Dynamik und Komplexität der Digitalisierung überfordert. Vor allem Ältere und wenig gebildete Menschen sind von der Entwicklung abgeschnitten.

Demnach konnten die Deutschen beim “D21-Digital-Index 2017/2018” zwar von 51 auf 53 Punkte zulegen, von dem Maximalwert von 100 Punkten seien sie jedoch noch weit entfernt. Gemessen wird mit dem Index der Zugang zur Digitalisierung, wie das Internet beruflich oder privat genutzt wird und welche Geräte zu Verfügung stehen, außerdem die Nutzungsvielfalt, sowie die digitale Kompetenz und ganz generell die Einstellung zum Internet.

Digitalisierung wird als zu komplex wahrgenommen

32 Prozent der Befragten gaben an, dass sie die Dynamik und Komplexität der Digitalisierung überfordere. Bei den über 50-Jährigen fiel der Anteil mit  42 Prozent besonders hoch aus. Zwar zählten auch 34 Prozent der Deutschen zu Digitalen Vorreitern und immerhin 41 Prozent zu digital Mithaltenden, 25 Prozent (16 Millionen Menschen) seien jedoch in die  Kategorie “Digital Abseitsstehende” einzuordnen, die gar nicht oder nur in sehr geringem Umfang an der digitalen Welt teilhaben. Zu dieser Gruppe gehörten vor allem Ältere und weniger gebildete Menschen. Als Hauptgrund für die Nichtnutzung sei mangelndes Interesse an dem Medium Internet an sich anzusehen, der mangelnde Nutzen, die Kompliziertheit sowie Sicherheitsbedenken.

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Quelle: D21 Digital Index zeigt: Digitalisierung überfordert viele | Personal | Haufe

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