Das Übel des Anschreibens………………

Das Übel des Anschreibens………………

Das Anschreiben empfinden Bewerber oft als größte Hürde. Wir verraten Ihnen, in welche Formulierungsfallen Sie nicht tappen sollen.

Das Übel beginnt oft so. Sätze wie …

  • Hiermit bewerbe ich mich
  • mit großem Interesse habe ich Ihre Anzeige gelesen und möchte mich hiermit auf die ausgeschriebene Stelle als XYZ bewerben
  • Ihre Stellenanzeige hat sofort mein Interesse geweckt
  • mein Interesse wurde sofort durch die Betonung auf die Qualität der Produkte und das beeindruckende internationale Netzwerk des Unternehmens geweckt
  • Ich bin sicher, dass ich der Richtige für Sie bin.
  • …das traditionsreiche Unternehmen für Tiernahrung in Deutschland – stellt sich mir als ein äußerst attraktiver Arbeitgeber dar
  • …darüber hinaus ist das Arbeitsfeld Altersgerechte Ernährung für Senioren aus meiner Sicht eine der wesentlichen gesellschaftlichen Aufgaben der nächsten Jahre
  • Darüber hinaus konnte ich meine hervorragende Ausdrucksweise in zahlreichen Projektarbeiten und meiner Bachelor Thesis zeigen, was sich in den sehr guten Ergebnissen wiederspiegelt
  • Die gesammelten Erfahrungen aus Praktika, Nebenjobs und außeruniversitärem Engagement prägen mein sicheres und authentisches Auftreten.
  • Zu meinen weiteren Stärken zählen Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Organisationsvermögen.
  • Des Weiteren konnte ich im Laufe des Studiums ein grundlegendes Verständnis in einer Vielzahl verschiedener Richtungen in diversen Prüfungen beweisen.
  • Durch die Teilnahme an unterschiedlichen IT-Kursen konnte ich außerdem meine Affinität zur elektronischen Datenverarbeitung schulen
  • Meiner Meinung nach konnte ich mir Qualifikationen und Kenntnisse aneignen, welche sich in großem Maße mit Ihrem Anforderungsprofil decken.
  • …werde ich oft mit den unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert
  • …weckt in mir den Wunsch nach einer Beschäftigung in Ihrem Haus
  • ..Ihre Reputation als international anerkanntes Unternehmen und als fairer Arbeitgeber…
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sollten Sie auf jeden Fall weglassen.

Kurz, knapp, präzise, anforderungsbezogen

Je einfacher Sie es Ihren Lesern machen, das richtige Bild von Ihnen zu bekommen, desto erfolgreicher werden Sie mit Ihrem Anschreiben sein.

Nochmals zur Erinnerung: Unternehmen erwarten, dass Sie sachbezogen begründen, warum Sie für diesen Job der oder die Richtige sind. Personaler erwarten nicht bemühte Originalität, plumpes Anbiedern oder den perfekten Marketingflyer.

Mit der Vorgehensweise, nur die für die jeweilige Position relevanten Erfahrungen und Erfolge zu beschreiben, werden Sie sich von der “breiten Masse abheben”.

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