Deutschlands beste 1000 Arbeitgeber: Sind wir nicht alle top? Für 12.500 Euro ist man es.


Es ist ein echtes Trauerspiel. Ohnehin knappe Personalmarketing-Budgets werden sinnlos verbraten für ein Siegel, welches ein Unternehmen als Deutschlands besten Arbeitgeber auszeichnet. Dabei ist es vollkommen egal, ob sich das Unternehmen auf Platz 1 dieses fragwürdigen Rankings befindet – oder eben auf Platz 1.000. Jedes darf sich „Deutschlands bester Arbeitgeber“ schimpfen. Glücklicherweise fallen viele Bewerber nicht auf diese Augenwischerei herein. Ein unbedarfter Bewerber hingegen durchschaut dieses Spielchen oftmals nicht und fällt auf solch eine Auszeichnung herein, die so manchen Arbeitgeber als vermeintlich top klassifiziert, der es aber gar nicht ist. Spätestens hier kommt dann das böse Erwachen. Insofern fördert dieses Siegel in der Folge also die Unzufriedenheit der Mitarbeiter in Unternehmen (die diese Unzufriedenheit auf kununu kommunizieren und damit zu einer Verschlechterung des Abschneidens der ausgewählten Unternehmen im nächsten Ranking führen, was indes egal ist, weil nach außen ja nicht ersichtlich, ob ein Unternehmen wirklich „top“ ist, oder eben nur an 1.000-er Stelle top).

 

 

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Quelle: Deutschlands beste 1000 Arbeitgeber: Sind wir nicht alle top?

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