Erwerbsminderung: Groko verspricht Rente ohne Abzüge

Wer schwer erkrankt ist, kann nicht immer bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter in Vollzeit arbeiten. Betroffene Arbeitnehmer können eine Erwerbsminderungsrente bekommen und frühverrentet werden. Diese kann als volle Rente ausbezahlt werden oder als Teilrente, wenn Arbeiten im Umfang von mindestens drei bis und weniger als sechs Stunden pro Tag noch möglich sind. Die volle Erwerbsminderungsrente erhält, wer nach ärztlicher Prüfung täglich weniger als drei Stunden arbeiten kann.

Doch es ist nicht so einfach, die Erwerbsminderungsrente zu bekommen. Außerdem müssen diejenigen, die sie vor dem eigentlichen Rentenbeginn bekommen, derzeit noch mit hohen Abschlägen rechnen. Sie liegen derzeit monatlich bei 0,3 Prozent. Die Abschläge sind insgesamt jedoch auf 10,8 Prozent begrenzt.

Erwerbsminderungsrente: Das plant die GroKo

Doch genau hier setzten nun die Pläne der Großen Koalition an. Denn sie will neue Erleichterungen schaffen. So sollen all diejenigen, die einen neuen Antrag auf eine Erwerbsminderungsrente stellen, rentenrechtlich so behandelt werden, als wenn sie bis zum eigentlichen Renteneintrittsalter gearbeitet hätten. Damit würden die Abschläge entfallen.

Wer derzeit eine Erwerbsminderungsrente beantragen will, muss einige Vorausstzungen erfüllen. Die folgenden Fragen und Antworten zeigen, welche das sind und was bei der Antragstellung zum jetzigen Zeitpunkt zu beachten ist.

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Quelle: Erwerbsminderung: Groko verspricht Rente ohne Abzüge – dhz.net

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