EU soll Schwarzgeld von Russland bezogen haben

Binnen weniger Jahre sollen mehr als 20 Milliarden Dollar dubioser Herkunft aus Russland in die EU geflossen sein. Darüber berichten unter anderem die „Süddeutsche Zeitung“ und der britische „Guardian“. Mithilfe undurchsichtiger Briefkastenfirmen in Großbritannien und mutmaßlich korrupter Richter in der Republik Moldau sei das Geld auf legale Konten im Westen transferiert und dort zum Einkauf im großen Stil benutzt worden. Deutsche Unternehmen hätten davon kräftig profitiert.Die Informationen, welche die Zahlungen belegen sollen, stammen aus Bankunterlagen, die das internationale Recherchenetzwerk „Organized Crime and Corruption Reporting Project“ (OCCRP) und die russische Tageszeitung „Nowaya Gazeta“ nach eigenen Angaben von mehreren Informanten erhalten haben. Neben den beiden Blättern waren Medien aus 30 weitere Ländern an der Auswertung der Unterlagen beteiligt, die 70.000 Überweisungen umfassen sollen.

Quelle: EU soll Schwarzgeld von Russland bezogen haben

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