Feierabend um 15 Uhr? Der Abschied vom Acht-Stunden-Tag | t3n

Nine-to-Three statt Nine-to-Five: Bei manchen Unternehmen arbeiten die Mitarbeiter nur sechs beziehungsweise fünf Stunden. Trotzdem wachsen die Startups weiter. Wie kann das funktionieren?Wenn Anneli Bergqvist anderen von ihrem Job erzählt, dann reagieren viele mit „Oh, cool“ oder „Wie kann ich bei euch anfangen?“. Diese Art der Resonanz hängt nicht mit der Arbeit selbst zusammen. Die rotblonde Schwedin verdient ihr Geld als Expertin für Suchmaschinen-Marketing bei dem Startup Brath – nicht gerade die Tätigkeit, die bei anderen bewundernde Kommentare auslöst. Ihr Arbeitgeber lockt auch, anders als andere Startups, nicht mit Tischtennisplatte, Kicker und gemütlicher Sofa-Ecke. Brath punktet mit einem fast banal anmutenden Aspekt: der Arbeitszeit.Bei dem Stockholmer Unternehmen verbringen alle Mitarbeiter nur sechs Stunden am Tag im Büro. Statt nach den üblichen acht Stunden haben sie um 15 Uhr frei. Nine-to-Three statt Nine-to-Five. Die Idee dazu entstand schon vor der Gründung. Als Magnus Brath das Unternehmen aufbaute, fragte er sich, ob nicht auch sechs Stunden Arbeitszeit reichen würden. Gemeinsam mit seiner Mutter listete er das Für und Wider auf – am Ende habe es mehr Pro-Punkte gegeben, sagt seine Schwester Maria, die Brath heute leitet. Das Konzept hat sich bewährt: Mittlerweile arbeiten rund 20 Personen bei dem Startup, es zählt nach ei……………………………..

Quelle: Feierabend um 15 Uhr? Der Abschied vom Acht-Stunden-Tag | t3n

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