Forschung: Italiens akademische Elite flieht ins Ausland

Die Italienerin Eleonora Rivalta kam 2001 zum ersten Mal nach Deutschland, Für ein halbes Jahr arbeitete sie als Austauschstudentin am Deutschen Geoforschungszentrum Potsdam (GFZ). „Damals habe ich mich für Deutschland entschieden, weil ich in der Schule Deutsch gelernt hatte.“ Anschließend ging sie in ihre Heimatstadt Bologna zurück und schloss ihre Doktorarbeit in Physik ab.

Nur sieben Monate später saß Rivalta aber schon wieder in einem Flugzeug nach Deutschland, diesmal ging es nach Hamburg, wo sie einen Forschungsaufenthalt als Postdoktorandin absolvierte. 2004 bis 2006 waren schließlich die letzten Jahre, die Rivalta in Italien arbeitete: Sie beendete ihre Forschung in Bologna und kehrte mit 31 Jahren ihrer Heimat endgültig den Rücken.

Heute lebt die 45-Jährige in Potsdam und ist Arbeitsgruppenleiterin für Erdbeben- und Vulkanphysik am GFZ. Damit gehört sie zu den rund 46.000 ausländischen wissenschaftlichen Mitarbeitern, die laut der Studie „Wissenschaft weltoffen 2018“ an deutschen Universitäten angestellt sind.

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Quelle: Forschung: Italiens akademische Elite flieht ins Ausland – WELT

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