Franziska Giffey kämpft gegen falsche Anreize des Sozialstaats

Wer seinen Bruttolohn steigern kann, sollte dadurch auch mehr Geld in der Haushaltskasse zur Verfügung haben. Tatsächlich aber ist dies in Deutschland durchaus manchmal anders. Das hat Familienministerin Franziska Giffey (SPD) nun gewissermaßen offiziell festgestellt – und zwar im Hinblick auf den Kinderzuschlag, eine Sozialleistung von bis zu 170 Euro monatlich für Arbeitnehmerhaushalte mit kleinem Verdienst.

„Schließlich fällt der Kinderzuschlag nach Überschreiten der oberen Einkommensgrenzen schlagartig weg“, schreibt ihr Ministerium in einer aktuellen Antwort an den FDP-Abgeordneten Johannes Vogel. Diese „Abbruchkante“ führe „bei wenig mehr Erwerbseinkommen oft zu deutlichen finanziellen Einbußen (je Kind häufig 85 Euro oder mehr)“. Die Antwort liegt der F.A.Z. vor.

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Quelle: Franziska Giffey kämpft gegen falsche Anreize des Sozialstaats

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