Mitarbeiterüberwachung: Was ist erlaubt? 

Mit zunehmender Digitalisierung wachsen die Möglichkeiten für den Arbeitgeber, seine Mitarbeiter zu überwachen. Um mögliche Verstöße des Arbeitnehmers gegen arbeitsvertragliche Pflichten festzustellen oder Leistungsverhalten zu beurteilen, kann der Arbeitgeber heute das Telefon oder Diensthandy überwachen, möglich ist sogar eine Ortungs- oder Bewegungskontrolle. Er kann E-Mails oder die Internetnutzung kontrollieren oder die komplette PC-Nutzung mittels Spyware überprüfen. Rein technisch ist das alles gar kein Problem. Doch nicht alles ist auch rechtlich zulässig. Insbesondere die Persönlichkeitsrechte der Mitarbeiter und den Datenschutz müssen Arbeitgeber im Blick haben.

Mitarbeiterüberwachung am Arbeitsplatz

Bei der Mitarbeiterüberwachung am Arbeitsplatz kommt es ganz entscheidend darauf an, ob der Arbeitgeber dienstliche oder private Inhalte kontrollieren möchte. Dienstliche E-Mails und dienstlich aufgerufene Internetseiten dürfen nachverfolgt und kontrolliert werden, ebenso wie der Arbeitgeber auch dienstliche Briefpost und andere Arbeitsergebnisse überprüfen kann.

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Quelle: Mitarbeiterüberwachung: Was ist erlaubt? | Personal | Haufe

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