Mittelständler Vetter Pharma: “Wir sind vielleicht nicht hip, aber berechenbar”

Viele Unternehmen fragen sich, wie sie Fachkräftemangel und Digitalisierung beikommen sollen. Vetter Pharma nicht. Der Zulieferer wächst – auch dank der schwäbischen Unternehmenskultur.

Frank Böttger arbeitet im Keller. Seine Arbeitskleidung: Schutzbrille und Laborkittel. Durch eine gläserne Front schaut er in das Innere eines riesigen, metallenen Kühlschranks, der in seinem Labor in eine Wand eingelassen ist. Innen drei Metallplatten über Kühlschlangen, auf denen weiße Plastikschalen liegen, die entfernt an Eiswürfelbehälter erinnern. Darin befinden sich mehrere Glaskolben, alle verschlossen mit einem grauen Plastikpfropfen. „Hier drin lassen wir unsere Spritzen quasi simuliert fliegen“, sagt der Leiter der Produktionswissenschaft und Produktionsverfahren beim Pharmazulieferer Vetter.

Der Kühlschrank kann nicht nur Substanzen gefriertrocknen, kühlen oder erwärmen. Er kann auch verschiedene Druckverhältnisse simulieren. Denn die Spritzen, die bei Vetter mit Medikamenten befüllt werden, kommen überwiegend per Flugzeug zum Kunden.

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Quelle: Mittelständler Vetter Pharma: “Wir sind vielleicht nicht hip, aber berechenbar”

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