Nein, man braucht NICHT per se eine Einwilligung zur Datenverarbeitung vom Bewerber. Auch nach DSGVO nicht…

…und da wo sie man (vermeintlich) bräuchte, etwa weil das Auswahlverfahren nichts taugt, hilft die Einwilligung auch nicht weiter…

So lässt sich in aller Kürze zusammenfassen, was man datenschutzrechtlich zur Verarbeitung von Bewerberdaten wissen muss, auch wenn es immer wieder anderslautend durch die HR-Diskussion und viele Personaler-Köpfe geistert, speziell befeuert durch die DSGVO sowie die aktuelle Diskussion um die Frage, ob in Auswahlprozessen eigentlich alles erlaubt ist (wie zweifelhafte Algorithmen und dubiose sog. „Profiler“).

Aber wie eigentlich immer, wenn es um juristische Fragen geht, ist die Begründung nicht ganz so einfach. Gut also für den Recrutainment Blogger, der sich die fundierteste datenschutzrechtliche Einschätzung allabendlich frei Haus am Abendbrotstisch von der Gattin servieren lassen kann… 😉 Oder naja, in diesem Fall stammt es aus einem Kommentar von ihr unter einem Beitrag, in dem ich mich kritisch mit einer Sprachanalyse-Software auseinandergesetzt hatte…

Ich mache es aber kurz – wer es lang und speziell zum Merkmal der Erforderlichkeit von Personalauswahlverfahren nach §26 BDSG (neu) sehr viel tiefer gehend nachlesen möchte, der wird hier fündig:

Um den vollständigen Text zu lesen, folgen Sie bitte dem Link…..

Quelle: Nein, man braucht NICHT per se eine Einwilligung zur Datenverarbeitung vom Bewerber. Auch nach DSGVO nicht… | Recrutainment Blog

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