Neues Werkvertragsrecht: Das gilt seit 1. Januar 2018

Für welche Verträge gilt das neue Werkvertragsrecht?

Das neue Gesetz gilt für Verträge, die ab dem 1. Januar 2018 geschlossen werden. Verträge, die bis einschließlich zum 31. Dezember 2017 geschlossen wurden, richten sich nach dem bis dahin bestehenden Recht. Das gilt auch für Verträge, für die im Jahr 2017 noch ein bindendes Angebot – beispielsweise des Handwerkers, Architekten, etc. – eingeholt wurde, die tatsächliche Beauftragung aber erst nach dem 31. Dezember 2017 erfolgt. In diesen Fällen dürfte grundsätzlich das neue Werkvertragsrecht gelten.

Neues Werk- und Bauvertragsrecht: Änderungen im Überblick

Das neue Werkvertragsrecht sieht eine Vielzahl von Änderungen vor. Die wesentlichen Neuerungen für den Bau- bzw. Verbraucherbauvertrag sollen im Folgenden dargestellt werden:

Lieferantenregress bei Mängeln der Kaufsache

Baut der Handwerker im Rahmen eines Kaufvertrags mit einem Kunden mangelhafte Baumaterialen ein, kann dieser künftig den Verkäufer des Materials auch dann wegen infolge der Mangelbeseitigung angefallenen Aus- und Wiedereinbau-Kosten in Anspruch nehmen, wenn der Verkäufer den Mangel am Baumaterial nicht verschuldet hat (§ 445a BGB n.F.).

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Quelle: Neues Werkvertragsrecht: Das gilt seit 1. Januar 2018 – dhz.net

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