Trottel-Effekt: Warum arbeiten im Team nicht produktiver macht 

Teams sind toll. Wirklich. Zumindest in der Theorie. Und deswegen überhäufen wir unsere Kalender mit Meetings, nehmen jeden Kollegen, den wir finden können mit in den Diskussionsloop und glauben fest an die Devise: Je mehr Gehirne, desto besser das Brainstorming. Blöd nur, dass das manchmal Schwachsinn ist und wir in Gruppen nicht unbedingt zum Genie, sondern gelegentlich zu richtigen Trotteln werden.

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Die Lieblinge vom Vorgesetzten, bei denen es mehr nach der Nase anstatt der Leistung geht, werden von ihm teilweise fanatisch hochgejubelt und der Rest des Teams wird als störend, fast schon als unnötig gesehen.

–  MitarbeiterIn bei Biologische Heilmittel GmbH

 

Manchmal brauchen wir Teams. Wenn unser eigener Ideenspeicher leer ist zum Beispiel. Oder wenn wir bei PowerPoint-Präsentationen dem Vorgesetzten mit unseren bunten Bildern und Diagrammen nicht alleine ausgeliefert sein wollen. Manchmal sind Teams aber auch komplett kontraproduktiv. Doch weil sich „Teamwork“ als Nonplusultra-Stempel auf Jobbeschreibungen und Bewerbungsbögen eingebrannt hat, will das kaum einer zugeben. Dabei kennt jeder von uns diesen einen Kollegen, der offensichtlich nichts zur Teamleistung beiträgt und trotzdem alle Lorbeeren einsacken darf. Als Trittbrettfahrer schmuggelt er sich ohne Eigenleistung in seinem Team an die Spitze – und das schafft er nur, weil er sich kleine Trottel-Effekte zu nutze macht.

Quelle: Trottel-Effekt: Warum arbeiten im Team nicht produktiver macht | kununu Blog

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