Warum man nicht kündigt, obwohl man den Job hasst 

Arbeit kann nerven. Eine repräsentative Umfrage des Karriereportals Linkedin ergab: Gut zwei Drittel aller Deutschen steckten bereits in einem ungeliebten Job fest. Aber viele zögern trotzdem lange, bis sie das betreffende Unternehmen verlassen – im Schnitt dauert es elf Monate, bis Betroffene überhaupt einen Wechsel in Betracht ziehen.

Die Hauptursache dafür liegt nicht im Arbeitsmarkt begründet, sondern in den Arbeitnehmern selbst: In vielen Fällen fehlt es, so das Ergebnis der Untersuchung, schlicht an Selbstvertrauen. Sprich: Die Leute finden ihren Job doof, trauen sich aber leider auch nichts anderes zu. Knapp ein Drittel der Befragten hat sich schon einmal gegen eine Bewerbung entschieden, weil sie sich nicht fit für einen Wechsel fühlten.

Der Selbstzweifel speist sich im Wesentlichen aus drei Quellen, die je ungefähr von einem Drittel der Betroffenen als Grund angegeben wurden: Fehlende Berufserfahrung; die Einschätzung, dass es bessere Kandidaten gäbe als einen selbst; und Angst vor dem Verlassen der eigenen Komfortzone.

Mit dem Alter steigt das Selbstvertrauen allerdings: Knapp die Hälfte (44 Prozent) der 18- bis 34-jährigen hat wegen mangelndem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten schon mal auf eine Bewerbung verzichtet, in der Altersgruppe zwischen 35 und 54 waren es nur noch halb so viele und bei den über 55-jährigen nur noch 16 Prozent. Und Männer trauen sich m

Um den vollständigen Text zu lesen, folgen Sie bitte dem Link…..

 

Quelle: Warum man nicht kündigt, obwohl man den Job hasst – manager magazin

Nachricht zum Beitrag an Netzwerk Arbeit senden: