Wie Sie ältere Mitarbeiter sinnvoll einsetzen

Wer die 50- oder 60-Jahres-Grenze überschreitet, gilt nicht gerade mehr als produktiv und innovativ. Daher verzichten viele Unternehmer gern auf solche Mitarbeiter – zu Unrecht. „Weder die Produktivität noch die Innovationskraft hängen vom Alter ab“, ist Lutz Goebel überzeugt. Der Geschäftsführer des Motoren- und Anlagenbauers Henkelhausen mit Hauptsitz in Krefeld beschäftigt 190 Mitarbeiter und setzt dabei gezielt auch auf Ältere, sogar jenseits des Renteneintrittsalters. „Ihr Erfahrungswissen ist kaum zu ersetzen, sie können komplexe Probleme oft schneller und besser lösen als Jüngere“, sagt Goebel.

Dafür nutzt der Mittelständler auch eine noch wenig bekannte Neuerung im Sozialgesetzbuch (SGB). Diese ermöglicht es, die Regelarbeitsgrenze von 65 auf 66 Jahre oder auch weiter hinauszuschieben. Goebel begrüßt es außerordentlich, dass die neu eingeführte Flexirente den Beschäftigten solche Entscheidungen erleichtert. Sie bringt neben den einfacheren arbeitsrechtlichen Regeln auch günstigere Vorgaben für das Anrechnen von Verdiensten bei Teilzeit- oder Vollzeitrentnern.

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Quelle: Wie Sie ältere Mitarbeiter sinnvoll einsetzen

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