Jobsuche: nichts für Einzelkämpfer

team-437503_1280Die meisten Menschen stehen bei der Suche nach einem Arbeitsplatz alleine da. Sicherlich haben Sie Familie, Freunde oder Bekannte, die Ihnen Fragen beantworten und hilfreiche Hinweise geben. Es kommt aber auch vor, das diese Ansprechpartner fachlich überfordert sind, oder nicht alles aussprechen, um das persönliche Verhältnis nicht zu beeinflussen. Was bleibt, sind Mitarbeiter der Arbeitsagentur, der Jobcenter, bzw. Hilfeforen im Internet. Das kann aber kein Ersatz für ein unbefangen geführtes Gespräch sein.

 

Was würden Sie von einem Ansprechpartner halten, der mehr zu bieten hat?
Ideal wäre ein Ansprechpartner, mit dem man die Aufgabe wie ein Projekt besprechen kann. Das Projekt ist Ihre Jobsuche. Eine Lösung kann in Gesprächen gefunden werden, in denen man fair, ehrlich und sachlich miteinander umgeht. Im Sport sucht man sich einen Sparringpartner, bei der Jobsuche steht Ihnen Netzwerk Arbeit zur Verfügung.

Was Ihnen jetzt noch fehlt, ist ein gutes Netzwerk.
Netzwerke? Sicherlich denken Sie dabei gleich an soziale Netzwerke, wie Xing, LinkedIn, Facebook und Twitter. Machen Sie sich keine Hoffnung auf einen schnellen Erfolg. Schnell ein Profil anlegen und warten das Sie vom Glück heimgesucht werden, funktioniert nicht. Wenn Sie ohne allzu große Erwartungen ein Netzwerk knüpfen, profitieren Sie am meisten daran. Denn wo Verbindungen eher aus Zufall als aus Berechnung geschlossen werden, entstehen Netzwerke mit sehr viel unterschiedlichen Kontakten.

Dahinter steckt eine einfache Theorie: Wer viel über ein bestimmtes Netzwerk weiß und deswegen gezielte Verbindungen knüpft, der wählt oft Verbindungen zu denen, die selbst schon über zahlreiche Kontakte verfügen. Durch diesen “Pool an Wissen” entstehen am Ende oft stark zentralisierte Netzwerke, die sich für die meisten nicht auszahlen. Nur die wenigen, die von vorne herein schon viele Kontakte pflegen, profitieren wirklich.

Natürlich können Sie an einem Netzwerk auch profitieren. Statt einfach dabei zu sein, müssen Sie etwas zu bieten haben, was dem Netzwerk hilft. Und das ist keineswegs Geld. Oft ist es nur Zeit, die Sie in geringem Ausmaß zur Verfügung stellen müssen. Diesen Mindesteinsatz sollten Sie einplanen, denn in Netzwerken gibt es nichts zu verschenken. Zumindest nicht, wenn es um den beruflichen Erfolg geht.

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